Zwei nachhaltige Fashion Brands mit einem XL-Portfolio von Fashion über (sexy!) Underwear, Jeans mit zeitgeistigen Schnitten und einer Swimwear-Kollektion (ab 2021) – wer glaubt, dass das nachhaltige Engagement von LOVJOI-Gründerin Verena Paul-Benz erschöpft wäre, der irrt. Der Expanisonskurs der visionären Schwäbin ist noch lange nicht beendet.
Lies weiterkaala – für mehr Yoga im Alltag
Für ihr Taschen- und Rucksacklabel kaala haben Regina Winther und Carolin van Eupen smarte Taschen- und Rucksackmodelle aus pre-consumer Industrieabfällen entwickelt, die weit mehr können, als die Matte ins Studio zu transportieren. Sie verbinden Yoga mit dem Alltag. Nachhaltig und fair.
Lies weiterThe Bad Seeds Company – made from hemp
Latzhosen, Denim Jackets, Jumper, Oversize Hemden, Shirtdresses sowie Rucksäcke, Schultertaschen & Co. fertigt das Label Bad Seeds Italia in Neumarkt in Südtirol. Und zwar aus Hanf. Und das Trio hat noch viel vor.
Lies weiterBye-bye Black Friday – hello buy better day
Seit vor 14 Jahren der Black Friday erstmals hierzulande zelebriert wurde, ist das ‚immer billiger‘ Novemberwochenende zu einem festen Bestandteil im Einzelhandelskalender geworden. Organisationen wie die Fair Wear Foundation, Eco Brands, Greenfluencer und andere Aktivisten stellen dem massenhaften Konsumieren verantwortungsbewusstes Einkaufen entgegen. So wird der Black Friday zum buy better (oder nothing) day.
Lies weiterJAN ‘N JUNE – nachhaltige, bezahlbare High Fashion
Als Jula Holtzheimer und Anna Bronowski 2014 das Hamburger Modelabel JAN ’N JUNE gegründet haben, hatten sie folgende Idee: nachhaltige Mode, die großartig aussieht, fair produziert wird und trotzdem bezahlbar ist. Was für die einen klingt wie zahlreiche Wiedersprüche in sich, haben die beiden konsequent aufgebaut und weiterentwickelt.
Lies weiterKauri Store – sustainable concept
Daniel Tocca, der mit Gründung der Brand RE-BELLO (2010) zum nachhaltigen Mode-Pionier Italiens avanciert ist, hat gemeinsam mit Bernhard Schönhuber im Dezember 2019 mit dem Kauri Store das erste 360 Grad nachhaltige Lifestyle-Geschäft in Südtirol eröffnet und macht so die Bozener Innenstadt ein ganz Stück nachhaltiger und ein wichtiges Thema stilvoll erlebbar.
Lies weiterGFT Online Courses
Green Fashion Tours gibt es in Berlin, Hamburg und München. Und ab sofort auch online. Interaktiv. Denn GFT-Gründerin und Sustainable-Fashion-Expertin Arianna Nicoletti und ihr Team haben den Lockdown genutzt, um ein neues Format zu entwickeln. GFT Online Courses. Damit wenden sie sich in fünf Fashion Sessions an Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis, die ihre Kompetenz im Bereich nachhaltige Mode ausbauen möchten.
Lies weiterFashion is for every BODY
Knisternde (Achtung: Grundrauschen!) Multicolor-Jacken, ein (schreiend lauter) Unisex-Tuxedo in Pink, fließende Hosen, die alle Regeln des Minimalismus missachten – Modedesigner aus der Schweiz verschaffen sich Gehör. Mit nachhaltiger Mode, die alles andere als leise, dafür aber für every BODY, ist.
Lies weiterKollektions Update by AA Gold: SOLID
Bei AA Gold ging alles Schlag auf Schlag: Im letzten Herbst ist die (erfolgreiche!) Crowdfunding Kampagne mit der 3rd edition der GREENSTYLE gestartet. Es folgten Runway, VOGUE Berichterstattung und jetzt das Kollektions Update SOLID
Lies weiterSwedish Fall – smarte Active Wear
Die zwei wichtigsten Themen bei Swedish Fall? Überproduktion stoppen und Wiederverwertung alter Kleidung der Kund*innen” ankurbeln. Heißt: den Kreislauf schließen. Die entsprechenden Ziele sind hoch gesteckt, denn das Unternehmen ist entschlossen, Fashion-Pionier in einer Circular Economy zu werden.
Lies weiterBusiness Concept Store by Nina Rein
Julia Ickert macht Business Mode. Maximal feminin. Herrlich sophisticated. Und vor allem auch nachhaltig. Unter dem Motto #bettertogether hat sie jetzt weitere Brands angesprochen und einen Popup Store für nachhaltige Businesswear in München aufgemacht.
Lies weiterRoQua – make it yours
Ganz kurz? Perfekt sitzende Kleider, made in Germany – ihr erfolgreiches Made-to-Order-Konzept hat die Wahl-Münchnerin Myriam Chebance zeitgemäß zu einem „make it yours“-Konzept weiterentwickelt. Keine Überproduktion, keine Lieferwege, keine Fehlkäufe. Und keine Kompromisse.
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