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Blusen

FRiJDA JUNi

FRiJDA JUNi – transparent und zeitlos

Genauso clean wie die Kollektion sind die Materialien, die Claudia Jünemann für ihr zeitlos-puristisches Label FRiJDA JUNi verwendet. Gepaart mit transparenter Lieferkette und regionaler Produktion (designed in München – made in Bavaria) zeigt die Modedesignerin wie zeitgeistige Nachhaltigkeit funktioniert

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Christiane Strobel

Christiane Strobel – constant clothing

Christiane Strobel setzt mit ihrem gleichnamigen Label auf zeitlos-hochwertige Designs, die zu langjährigen Begleitern werden sollen. Mit ihren raffinierten Blusen, Hosen, Kleidern und Jacken – designt sie in Köln, eco-fair und social produziert in Marrakesch – möchte sie Qualität demokratisieren und nachhaltiges Design für mehr Menschen zugänglich machen.

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Lovjoi

LOVJOI – nachhaltig bis in die Spitzen

Zwei nachhaltige Fashion Brands mit einem XL-Portfolio von Fashion über (sexy!) Underwear, Jeans mit zeitgeistigen Schnitten und einer Swimwear-Kollektion (ab 2021) – wer glaubt, dass das nachhaltige Engagement von LOVJOI-Gründerin Verena Paul-Benz erschöpft wäre, der irrt. Der Expanisonskurs der visionären Schwäbin ist noch lange nicht beendet.

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JAN ‘N JUNE

JAN ‘N JUNE – nachhaltige, bezahlbare High Fashion

Als Jula Holtzheimer und Anna Bronowski 2014 das Hamburger Modelabel JAN ’N JUNE gegründet haben, hatten sie folgende Idee: nachhaltige Mode, die großartig aussieht, fair produziert wird und trotzdem bezahlbar ist. Was für die einen klingt wie zahlreiche Wiedersprüche in sich, haben die beiden konsequent aufgebaut und weiterentwickelt.

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RoQua

RoQua – make it yours

Ganz kurz? Perfekt sitzende Kleider, made in Germany – ihr erfolgreiches Made-to-Order-Konzept hat die Wahl-Münchnerin Myriam Chebance zeitgemäß zu einem „make it yours“-Konzept weiterentwickelt. Keine Überproduktion, keine Lieferwege, keine Fehlkäufe. Und keine Kompromisse.

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Angels Ambition

Angels Ambition – fair gefertigt in Germany

Jede Menge Berufserfahrung in der Bekleidungsindustrie sowie zahlreiche Reisen in Produktionsländer haben Karin Schönbuchner gezeigt, dass in der Modebranche einiges im Argen ist. Was also tun, wenn man Mode liebt, aber mit konventionellen Produktionsbedingungen nicht klar kommt? Klar. Ein eigenes Label gründen.

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Wunderwerk

wunderwerk – 100% Natur, 150 % Style

Mit seinen extrahohen Ansprüchen an die Nachhaltigkeit hat es wunderwerk-Gründer Heiko Wunder nicht immer leicht. Um „leicht“ geht es ihm auch nicht. Er möchte optimieren was optimierbar ist und verzichtet daher für seine 2013 gegründete Brand konsequent auf alles, was Mensch, Tier oder Natur schadet. Das Ergebnis? Nachhaltiger Style, der in der Oberliga locker mitspielt.

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Belle Ikat

BELLE IKAT

Leuchtende Farben, ikonische Muster, jede Stoffbahn ein Unikat – inspiriert von den Geschichten der Kulturen verbindet das Mannheimer Label BELLE IKAT seit 2018 in seinen saisonlosen Kleidern, Tuniken und Schals traditionelle Handwerkskunst mit zeitgeistigen Schnitten.

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RE-BELLO

RE-BELLO

RE-BELLO war das erste Fashion-Label “Made in Italy”, das sich mit Begriffen wie Verantwortung und Innovation auseinandersetzt hat, indem es Stil, hochwertiges Design und Mode mit Respekt vor Umweltthemen verband. Auch Jahre nach der Gründung zeigt die Brand, dass nachhaltig + minimalistisch-zeitgeistig ein erfolgreiches Konzept sein kann.

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Arkitaip

Arkitaip

Das österreichische Mutter-Tochter-Duo Michi und Lea Wieser entwirft mit Arkitaip ethisch und ökologisch verantwortliche Kleidungsstücke aus hochwertigen und biologisch abbaubaren Naturmaterialien. Ihr Ziel: Langlebige Kleidungsstücke in zeitlosem Design zu entwerfen, die im Idealfall von Generation zu Generation weitergegeben werden.

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CHLOÉ vd

Dass alt das neue Neu ist, beweisen die inspirierenden Kleidungsstücke von Chloé vd. Herrlich bunt und wunderbar einzigartige Seidenkleider und -blusen fertigt Katja von Döring

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