NIKIN – TreeWear for a greener planet

NIKIN

Der Natur mit nachhaltiger und fairer Streetwear etwas zurückzugeben, war der Gründungsgedanke des Schweizer Brands NIKIN, die für jedes verkaufte Produkt einen Baum pflanzt. Mit weit über einer Million Bäume hat Nikin seinen Beitrag zur Wiederaufforstung der Erde geleistet.

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Save the Duck – the animal friendly brand

Save the Duck

Jacken, Westen, Mäntel – herrlich zeitgeistig, wunderbar wärmend und animal free. Nicolas Bargi hat Save the Duck gegründet, um mit seinen daunenfreien Zeitgeistprodukten Gänsen das Leben zu retten. Heute steht seine Mailänder Marke für Menschen mit Bewusstsein, spannende Luxus-Koops, das erste italienische B Corp Unternehmen und über 20 Millionen Gänse, denen er das Leben gerettet hat.

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LOVJOI – nachhaltig bis in die Spitzen

Lovjoi

Zwei nachhaltige Fashion Brands mit einem XL-Portfolio von Fashion über (sexy!) Underwear, Jeans mit zeitgeistigen Schnitten und einer Swimwear-Kollektion (ab 2021) – wer glaubt, dass das nachhaltige Engagement von LOVJOI-Gründerin Verena Paul-Benz erschöpft wäre, der irrt. Der Expanisonskurs der visionären Schwäbin ist noch lange nicht beendet.

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JAN ‘N JUNE – nachhaltige, bezahlbare High Fashion

JAN ‘N JUNE

Als Jula Holtzheimer und Anna Bronowski 2014 das Hamburger Modelabel JAN ’N JUNE gegründet haben, hatten sie folgende Idee: nachhaltige Mode, die großartig aussieht, fair produziert wird und trotzdem bezahlbar ist. Was für die einen klingt wie zahlreiche Wiedersprüche in sich, haben die beiden konsequent aufgebaut und weiterentwickelt.

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wunderwerk – 100% Natur, 150 % Style

Wunderwerk

Mit seinen extrahohen Ansprüchen an die Nachhaltigkeit hat es wunderwerk-Gründer Heiko Wunder nicht immer leicht. Um „leicht“ geht es ihm auch nicht. Er möchte optimieren was optimierbar ist und verzichtet daher für seine 2013 gegründete Brand konsequent auf alles, was Mensch, Tier oder Natur schadet. Das Ergebnis? Nachhaltiger Style, der in der Oberliga locker mitspielt.

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ACHAHHA

ACHAHHA

ACHAHHA (sprich: A‘tschah) stammt aus dem Sanskrit und bedeutet „Gutes“. Beschäftigt man sich kurz mit der Philosophie der Fellbacher Knitwear-Brand von Sebastian Schulz-Dobrick, wird schnell klar, warum der Name so treffend gewählt ist.

Ökologische Tierhaltung, 100 Prozent zertifizierte Merinowolle, Bio- und recycelte Baumwolle, Zero-Waste-Produktion. Dank innovativem 3D-Strickverfahren, maximal hohe Tragequalität dank Seamless-Strickverfahren ohne störende Nähte, waschbar ohne Einsatz von Chemie. Ganz abgesehen davon werden die zeitlos cleanen Strickklassiker mit V-, Rund- oder Rollkragen nicht nur mit neuester 3D-Technologie auf modernsten Hightech-Maschinen an einem Stück im Rheinland gefertigt. Auch die hochkomplexen Produktionsmaschinen werden in Deutschland hergestellt.

ACHAHHA – Waschbare Merinowolle ganz ohne Chemie

Strickdauer des „Made in Germany“ Pullover? Eine Stunde. Anschließend wird in der Näherei ein wenig Fein-Tuning betrieben. Das Label (das herrlich regional aus Wuppertal stammt und auf über 80 Jahre alten Maschinen in einer traditionsreichen Bandweberei hergestellt werden) eingenäht, dann erfolgt die Qualitätsprüfung. Anschließend werden die Pullover gewaschen, getrocknet und gebügelt. Dieser Arbeitsschritt sorgt dafür, dass die Ware im finalen Zustand ausgeliefert wird, der sich beim späteren Waschen nicht mehr verändert. Klingt gut? Ist fantastisch!

Selbstverständlich wird bei der Herstellung ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien verwendet und dann findet der Versand klimaneutral statt.

Ob Sebastian Schulz-Dobrick vor der Gründung seines Start-ups bereits in der Mode tätig war? Nicht ganz. Als Geschäftsführer einer Firma, die unter anderem Fliegengitter herstellt, eher weniger. Sein Interesse und seine Motivation, ein Modeunternehmen zu führen, das transparent und nachhaltig arbeitet ist rein privater Natur. Eigentlich wollte der gebürtige Leverkusener Brennnessel-Garn von einer deutschen Firma für seine Kollektion verwenden. Er hat sich dann aber für Merinowolle entschieden. Was nicht ist, kann ja noch kommen.

Nur die Merinowolle ist nicht regional. Die stammt aus Südamerika

Was Merinowolle so nachhaltig macht? Sie wärmt im Winter, sorgt für angenehmes Klima im Sommer und ist maximal schmutz- und geruchsresistent. Das macht sie sehr pflegeleicht. Und kompostieren könnte man die ACHAHHA Teile auch. Was ACHAHHA bedeutet dürfte dann geklärt sein.

Mehr erfahren über achahha. Hier klicken

hessnatur

hessnatur

Das Eco-Unternehmen aus Butzbach hat schon nachhaltige Mode gemacht, als die meisten Menschen noch nicht mal wussten, dass es so etwas gibt.

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HempAge

Hempage

Spricht man von Hanf, kommt man an HempAge nicht vorbei. Denn neben der Herstellung fair produzierter Kleidung aus der strapazierfähigsten aller Naturfasern hat sich HempAge aus Adelsdorf seit 1999 der längst überfälligen Image-Politur für Hanf verschrieben. Damit diese nachhaltigste aller Alternativen wieder den verdienten Stellenwert einnehmen darf.

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WTW

WTW

WTW steht für Women to Women und hier ist der Name Programm. Denn das Münchner Label hat sich dem Thema Empowerment für Frauen von der Idee bis zur Umsetzung verschrieben. Unter dem Motto „Frauen unterstützen Frauen, Frauen bringen Frauen Arbeit und Frauen kaufen von Frauen gefertigte Produkte“ entstehen die ebenso zeitlosen wie hochwertigen Alpaka-Schals, die – Achtung! – ausschließlich auf Bestellung gefertigt werden, um a) dem Trend von Überproduktion entgegenzuwirken und b) den Konsumentinnen die Bedeutung von Textilien wieder näherzubringen.

You want to support women? Hire them, promote them, buy their products.

Gegründet wurde das ebenso faire wie feminine Label 2018 von Dr. Alexandra Wuttig und Andressa Gallo. Für die Produktion ihrer luxuriösen Schals haben die beiden Power-Frauen eine ganz besondere Partnerfirma in Peru, der Heimat von Andressa Gallo, gefunden, die ihre Ansprüche an die hohen Produktionsstandards ihres Unternehmens gewährleistet. Gegründet und geführt von einer jungen Frau, die für WTW weitere Produzenten dieser Art sucht.

Schließlich geht es bei WTW um den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen bei der Produktion, sei es bei der Verwendung von Energie und Wasser als auch dem Umgang mit und der Nutzung von Tieren. Die Alpaka-Wolle wird unter anderem in einem kleinen Dorf namens Callallalli, von Frauen, denen WTW ein überlebenswichtiges Einkommen ermöglicht, produziert und verarbeitet.

Und wie sieht das WTW-Network in der Realität aus? WTW arbeitet mit Unternehmerinnen weltweit zusammen: Neben der Produzentin in Peru und den beiden Firmengründerinnen in München sind weitere Unternehmerinnen in die Bereiche Homepage (USA), Fotoproduktion sowie der Social-Media-Part (Deutschland) involviert.

Gut zu wissen: Alpaka-Wolle sorgt für eine maximale Speicherung der Körperwärme und schenkt ein einzigartiges Wohlfühlklima. Das überaus weiche Tragefühl und der natürliche Glanz mit geringer Faltenbildung geben den WTW-Schals eine unvergleichliche Eleganz.

Alle Infos und den Onlineshop gibt es hier

Next Step bei WTW: Der Beitritt beim Bündnis für nachhaltige Textilien.

© WTW

TAUKO

Tauko
Tauko
Kaisa Rissanen und Mila Moisio

Transparent fashion from Finland
Made from recycled materials

„tauko“ ist finnisch (gut zu wissen: man betont das „u“) und es bedeutet so viel wie „Pause“ oder „Unterbrechung“. Einfach mal anhalten. Innehalten. In einer viel zu schnellen Welt zur Ruhe kommen. Wieder den Blick für das Essentielle schärfen. Und TAUKO steht für die Bewegung, die sich leise, aber beständig entwickelt und zu der TAUKO mit seinem innovativen Konzept einen wichtigen Beitrag leistet.

Tauko

An der Entwicklung ihres Konzeptes und der Transformation von recycelten Qualitätstextilien in zeitlose Kollektionen haben Mila Moisio und Kaisa Rissanen fünf Jahre lang gearbeitet, bis die erste Kollektion für ihr Label TAUKO auf den Markt gebracht wurde. Mit ihren maximal nachhaltigen Kollektionen zeigen die beiden visionären Designerinnen, dass ausrangierte Textilien aus Restaurants, Hotels und dem Gesundheitswesen nach der ihrem eigentlichen Bestimmungszweck zugedachten Lebensdauer, noch lange nicht als Abfallprodukt enden müssen.

Seit 2013 fertigen die beiden finnischen Powerfrauen aus Helsinki aus recycelten Bettlaken, Tischdecken & Co., die sie aus Deutschland und Finnland beziehen, maximal nachhaltige und zeitlose High-Fashion-Kollektionen, die ihre Begeisterung für Contemporary Art und nachhaltige Werte miteinander in Verbindung bringen.

Tauko

Gut zu wissen: Neben Produkten aus feinster Organic-Merino-Wolle besteht ein Großteil der TAUKO-Textilien aus gegebenen Umständen aus einer Polyester-Baumwoll-Mischung. Mit dieser Entscheidung geht TAUKO ganz bewusst gegen den Organic-Trend. Denn im letzten halben Jahrhundert haben synthetische Materialien den Baumwollanteil in der Textilindustrie überholt. Heute enden diese Kunstfasertextilien in Deponien und spülen Mikroplastik ins Meer. Hier setzt die TAUKO-Philosophie an, indem das Label aus Helsinki dieses Material länger im Kreislauf hält.

GOOD NEWS: Polyester lässt sich verhältnismäßig einfach recyceln und kann in nahezu gleichbleibender Qualität wieder recycelt werden. Und im Falle von TAUKO kann man eigentlich nur sagen: Schöner und innovativer geht’s kaum. Das sieht auch der British Council so: Anfang 2019 konnte TAUKO die Auszeichnung als Best Sustainable Fashion Project“ vom British Council entgegennehmen.

Ach ja: Wer wissen will, wie sich die Kosten für ein TAUKO Kleid zusammensetzen, das kann man hier nachlesen. #transparencymatters

Mehr erfahren über Tauko. Hier klicken