Tashay – inspired by nature

Tashay

Tashay ist mehr als Mode. Tashay ist der wahr gewordene Traum der Argentinierin Adriana Castillo, die mit der Gründung ihres Labels traditionelle Textilarbeiten aus exklusiven Naturfasern nach Europa bringt und damit kleine und mittlere zertifizierte Betriebe von Peru bis Südargentinien unterstützt.

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NIKIN – TreeWear for a greener planet

NIKIN

Der Natur mit nachhaltiger und fairer Streetwear etwas zurückzugeben, war der Gründungsgedanke des Schweizer Brands NIKIN, die für jedes verkaufte Produkt einen Baum pflanzt. Mit weit über einer Million Bäume hat Nikin seinen Beitrag zur Wiederaufforstung der Erde geleistet.

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Save the Duck – the animal friendly brand

Save the Duck

Jacken, Westen, Mäntel – herrlich zeitgeistig, wunderbar wärmend und animal free. Nicolas Bargi hat Save the Duck gegründet, um mit seinen daunenfreien Zeitgeistprodukten Gänsen das Leben zu retten. Heute steht seine Mailänder Marke für Menschen mit Bewusstsein, spannende Luxus-Koops, das erste italienische B Corp Unternehmen und über 20 Millionen Gänse, denen er das Leben gerettet hat.

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LOVJOI – nachhaltig bis in die Spitzen

Lovjoi

Zwei nachhaltige Fashion Brands mit einem XL-Portfolio von Fashion über (sexy!) Underwear, Jeans mit zeitgeistigen Schnitten und einer Swimwear-Kollektion (ab 2021) – wer glaubt, dass das nachhaltige Engagement von LOVJOI-Gründerin Verena Paul-Benz erschöpft wäre, der irrt. Der Expanisonskurs der visionären Schwäbin ist noch lange nicht beendet.

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JAN ‘N JUNE – nachhaltige, bezahlbare High Fashion

JAN ‘N JUNE

Als Jula Holtzheimer und Anna Bronowski 2014 das Hamburger Modelabel JAN ’N JUNE gegründet haben, hatten sie folgende Idee: nachhaltige Mode, die großartig aussieht, fair produziert wird und trotzdem bezahlbar ist. Was für die einen klingt wie zahlreiche Wiedersprüche in sich, haben die beiden konsequent aufgebaut und weiterentwickelt.

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ACHAHHA

ACHAHHA

ACHAHHA (sprich: A‘tschah) stammt aus dem Sanskrit und bedeutet „Gutes“. Beschäftigt man sich kurz mit der Philosophie der Fellbacher Knitwear-Brand von Sebastian Schulz-Dobrick, wird schnell klar, warum der Name so treffend gewählt ist.

Ökologische Tierhaltung, 100 Prozent zertifizierte Merinowolle, Bio- und recycelte Baumwolle, Zero-Waste-Produktion. Dank innovativem 3D-Strickverfahren, maximal hohe Tragequalität dank Seamless-Strickverfahren ohne störende Nähte, waschbar ohne Einsatz von Chemie. Ganz abgesehen davon werden die zeitlos cleanen Strickklassiker mit V-, Rund- oder Rollkragen nicht nur mit neuester 3D-Technologie auf modernsten Hightech-Maschinen an einem Stück im Rheinland gefertigt. Auch die hochkomplexen Produktionsmaschinen werden in Deutschland hergestellt.

ACHAHHA – Waschbare Merinowolle ganz ohne Chemie

Strickdauer des „Made in Germany“ Pullover? Eine Stunde. Anschließend wird in der Näherei ein wenig Fein-Tuning betrieben. Das Label (das herrlich regional aus Wuppertal stammt und auf über 80 Jahre alten Maschinen in einer traditionsreichen Bandweberei hergestellt werden) eingenäht, dann erfolgt die Qualitätsprüfung. Anschließend werden die Pullover gewaschen, getrocknet und gebügelt. Dieser Arbeitsschritt sorgt dafür, dass die Ware im finalen Zustand ausgeliefert wird, der sich beim späteren Waschen nicht mehr verändert. Klingt gut? Ist fantastisch!

Selbstverständlich wird bei der Herstellung ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien verwendet und dann findet der Versand klimaneutral statt.

Ob Sebastian Schulz-Dobrick vor der Gründung seines Start-ups bereits in der Mode tätig war? Nicht ganz. Als Geschäftsführer einer Firma, die unter anderem Fliegengitter herstellt, eher weniger. Sein Interesse und seine Motivation, ein Modeunternehmen zu führen, das transparent und nachhaltig arbeitet ist rein privater Natur. Eigentlich wollte der gebürtige Leverkusener Brennnessel-Garn von einer deutschen Firma für seine Kollektion verwenden. Er hat sich dann aber für Merinowolle entschieden. Was nicht ist, kann ja noch kommen.

Nur die Merinowolle ist nicht regional. Die stammt aus Südamerika

Was Merinowolle so nachhaltig macht? Sie wärmt im Winter, sorgt für angenehmes Klima im Sommer und ist maximal schmutz- und geruchsresistent. Das macht sie sehr pflegeleicht. Und kompostieren könnte man die ACHAHHA Teile auch. Was ACHAHHA bedeutet dürfte dann geklärt sein.

Mehr erfahren über achahha. Hier klicken

Kaipara – Merino Sportswear

Kaipara

Auf der Suche nach der perfekten Funktionswäsche kam Frank Selter 2008 das erste Mal mit Merinowolle in Kontakt. Zwei Jahre später, bei Antritt seiner einjährigen Weltreise, standen die herausragenden Eigenschaften dieses Naturproduktes außer Frage.

Kaipara. Maximal nachhaltig und Made in Germany, versteht sich.

Ausschlaggebend für die Idee, hochwertige Funktionsbekleidung aus reiner Merinowolle zu fertigen, waren schließlich die Erlebnisse mit Merinowolle in Neuseeland. Basierend auf seinen persönlichen Erfahrungen sowie zahlreichen Gesprächen mit Einheimischen, gründete Frank Selter, der 22 Jahre lang in der Modebranche im Vertrieb (u.a. s.Oliver) 2011 in seinem Münchner Wohnzimmer Kaipara – Merino Sportswear. Heute ist der Firmensitz in Donauwörth.

Kaipara
© Andreas Selter Photography

Merinowolle – ein Wunderwerk der Natur

Dass Merinowolle in Neuseeland als „das Gold Neuseelands“ bekannt ist, wundert nicht, wenn man sich mit seinen Eigenschaften näher auseinandergesetzt hat. Merinowolle ist extrem pflegeleicht. Geruch neutralisierend und schwer entflammbar. Sie sorgt für eine natürliche Thermoregulation und optimalen Feuchtigkeitstransport. Sie ist vollständig kompostierbar und somit uneingeschränkt umweltfreundlich zu entsorgen. Ganz zu schweigen von ihrem eigenen Mikroklima, das sich den Gegebenheiten anpasst.

Das Kaipara-Credo: Wir haben die ethisch-moralische Verpflichtung, die natürlichen Ressourcen unseres Planeten zu schützen. Egal ob Hersteller oder Konsument.

Aufgrund des maximal hohen Qualitätsanspruchs, der Verarbeitung, der gelebten Nachhaltigkeit, der Funktionalität, dem Tragekomfort, der Langlebigkeit, der Kompostierbarkeit des natürlichen Materials und dem konsequenten Fokus auf Produktion in Deutschland inkl. der ausschließlichen Nutzung von in Deutschland produzierten Zutaten wie Reißverschlüssen und Garnen, nennt Kaipara seine Kollektion „Goldqualität“.

Kaipara
© Andreas Selter Photography

Born in New Zealand. Made in Germany.

Aktuell wird die Urban Line ausgebaut, so dass die Vorteile von Merino aus dem Sport in den Alltag übertragen werden.

Gut zu wissen: Kaipara kommt aus der Sprache der Maori, eines ursprünglich polynesischen Volkes, das vor Jahrhunderten Neuseeland besiedelte. Es bedeutet „sportlicher Wettbewerb“ und steht für „anständig“, „aufrichtig“, „ehrlich“, „fair“

Hier gibt es mehr Informationen zu Kaipara – Merino Sportswear

HempAge

Hempage

Spricht man von Hanf, kommt man an HempAge nicht vorbei. Denn neben der Herstellung fair produzierter Kleidung aus der strapazierfähigsten aller Naturfasern hat sich HempAge aus Adelsdorf seit 1999 der längst überfälligen Image-Politur für Hanf verschrieben. Damit diese nachhaltigste aller Alternativen wieder den verdienten Stellenwert einnehmen darf.

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TAUKO

Tauko
Tauko
Kaisa Rissanen und Mila Moisio

Transparent fashion from Finland
Made from recycled materials

„tauko“ ist finnisch (gut zu wissen: man betont das „u“) und es bedeutet so viel wie „Pause“ oder „Unterbrechung“. Einfach mal anhalten. Innehalten. In einer viel zu schnellen Welt zur Ruhe kommen. Wieder den Blick für das Essentielle schärfen. Und TAUKO steht für die Bewegung, die sich leise, aber beständig entwickelt und zu der TAUKO mit seinem innovativen Konzept einen wichtigen Beitrag leistet.

Tauko

An der Entwicklung ihres Konzeptes und der Transformation von recycelten Qualitätstextilien in zeitlose Kollektionen haben Mila Moisio und Kaisa Rissanen fünf Jahre lang gearbeitet, bis die erste Kollektion für ihr Label TAUKO auf den Markt gebracht wurde. Mit ihren maximal nachhaltigen Kollektionen zeigen die beiden visionären Designerinnen, dass ausrangierte Textilien aus Restaurants, Hotels und dem Gesundheitswesen nach der ihrem eigentlichen Bestimmungszweck zugedachten Lebensdauer, noch lange nicht als Abfallprodukt enden müssen.

Seit 2013 fertigen die beiden finnischen Powerfrauen aus Helsinki aus recycelten Bettlaken, Tischdecken & Co., die sie aus Deutschland und Finnland beziehen, maximal nachhaltige und zeitlose High-Fashion-Kollektionen, die ihre Begeisterung für Contemporary Art und nachhaltige Werte miteinander in Verbindung bringen.

Tauko

Gut zu wissen: Neben Produkten aus feinster Organic-Merino-Wolle besteht ein Großteil der TAUKO-Textilien aus gegebenen Umständen aus einer Polyester-Baumwoll-Mischung. Mit dieser Entscheidung geht TAUKO ganz bewusst gegen den Organic-Trend. Denn im letzten halben Jahrhundert haben synthetische Materialien den Baumwollanteil in der Textilindustrie überholt. Heute enden diese Kunstfasertextilien in Deponien und spülen Mikroplastik ins Meer. Hier setzt die TAUKO-Philosophie an, indem das Label aus Helsinki dieses Material länger im Kreislauf hält.

GOOD NEWS: Polyester lässt sich verhältnismäßig einfach recyceln und kann in nahezu gleichbleibender Qualität wieder recycelt werden. Und im Falle von TAUKO kann man eigentlich nur sagen: Schöner und innovativer geht’s kaum. Das sieht auch der British Council so: Anfang 2019 konnte TAUKO die Auszeichnung als Best Sustainable Fashion Project“ vom British Council entgegennehmen.

Ach ja: Wer wissen will, wie sich die Kosten für ein TAUKO Kleid zusammensetzen, das kann man hier nachlesen. #transparencymatters

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The Colorful Crew

The Corful Crew
Escape the ordinary

Bye-bye, boring sweater. Dass der graue Baumwoll-Jumper zum Inbegriff der Understatement-Hipster wurde ist schon einige Zeit her. Jetzt geht es darum, stylish Stellung zu beziehen. Und dafür eignen sich die Organic-Cotton-Shirts und -Sweater von The Colorful Crew perfekt. Denn die sind nachhaltig, unique und irgendwie leise und laut zugleich.

The Colorful Crew

Art meets (nachhaltige!) Fashion könnte der Claim für die aussagekräftigen Kollektionen des Münchner Labels lauten. Denn dass Basics zu coolen Kunstwerken werden können, zeigt Nina Greif-Reitzenstein mit ihren handgefertigten Papercut-Kunstwerken, die sie in liebevoller Detailarbeit entwirft, sie auf Shirts und -Sweater printen lässt und sie so zu Ready-to-Wear-Statement-Shirts mit klarer Aussage macht. Als feministische Hommage an Frida Kahlo und den unvergessenen Lieblingssänger unserer Jugend. Oder als freundliche Aufforderung, nicht die negativen Seiten zu stark in den Vordergrund treten zu lassen, sondern als kunstvolle Idee dem „Optimist Club“ beizutreten…

The Colorful Crew

Und weil saisonübergreifende Looks die Zukunft sind, bietet die Münchner Designerin ihre Styles ganzjährig an. Und die Statement-Pieces mit (oft nonverbaler) Botschaft eignen sich für einen cosy day at home genauso, wie zum Stylen von zeitgeistigem Streetstyle. Klar, dass die Power-Girls von VOGUE-Partner-Blog This is Jayne Wayne auch zum Kreis der zeitgeistigen Fans gehören.

Gut zu wissen: Ihre Shirts und Sweater bezieht die Künstlerin, Creative Direktorin und Stylistin über einen Fair-Wear-zertifizierten Textilgroßhändler. Für ihre Prints werden ausschließlich wasserbasierende, schadstofffreie und umweltfreundliche Druckfarben verwendet, die nach Öko-Tex 100 zertifiziert sind.

GOOD NEWS: Wer sich in die Motive genauso verliebt hat wie wir, kann die Papercut-Originale auch käuflich erstehen. Und die gibt’s hier

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© The Colorful Crew