Editor’s Picks: Iris Martin

Iris Martin

Seit der 2nd edition bringt Iris Martin mit ihrer XL-Expertise und Begeisterung für nachhaltige Beautyprodukte jede Menge Glow und Glamour (nicht nur) in die Fashionshows der GREENSTYLE. Und im richtigen Leben? Da ist die Makeup- und Hair-Artistin, die auch als Trendscout, Trainer und Trend Personalizer tätig ist, als kreuz und quer in der Beauty und Fashion Szene unterwegs und sorgt mit ihrem Können bei Shootings Dior, Instyle & Co. für das gewisse Etwas.

Iris Martin

Iris Stil

In Kürze? Black & White mit einem blaustichigen Fuchsia Ton auf den Lippen, denn das ist ihre Signature-Farbe. Im Detail? Definitiv unique. Iris liebt Jeans mit coolen Details und hat ein Händchen für ausgefallene, leicht exzentrische Accessoires wie große Taschen mit Mega-Design (Stichwort „Hand“-Tasche), Brillen und Ketten. Als Make up Artist & Trendscout ist Iris viel unterwegs. Deshalb müssen ihre Outfits easy kombinierbar und genauso wie die Schuhe besonders aber super bequem sein.

Editor’s picks: Iris Fair Fashion Darlings

Shirt „The Beach“ von Another Brand, 69 Euro. Jetzt kaufen >>>
Sonnenbrille „Sigmund & Carl“ neubau eyewear, 279 Euro. Jetzt kaufen >>>
3D-Statementkette von Rah Rah Studio, 159 Euro. Jetzt kaufen >>>
Jeans „Sky Loose“ von Dawn Denim, 119 Euro. Jetzt kaufen >>>
Sandale „BECKY 01“ von Lemon Jelly, 89,90 Euro. Hier kaufen >>>
Tasche „Tote 306“ von Livalike, ab 390 Euro. Hier kaufen >>>
Lipgloss „Glossy Venom“ in Lilac Euphoria 77, 19 Euro. Jetzt kaufen >>>

Mode & KLIMA

Mode & KLIMA

Im Herbst 2019 sind 1,4 Millionen Menschen in Deutschland im Rahmen des globalen Klimastreiks auf die Straße gegangen, um sich für das Klima einzusetzen. In Berlin gab es einen eigenen „Mode-Block”. Was Mode & Klima miteinander zu tun haben? Leider sehr viel. Um die negativen Auswirkungen zu reduzieren müssen wir unsere Verhaltensmuster und unsere Konsumgewohnheiten auch im Bereich Mode überdenken und entsprechend ändern.

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Mode aus Müll – Trash als Ressource des 21. Jahrhunderts

Die Auswirkungen der in den letzten zwei Jahrzehnten verdoppelten Textilproduktion auf Ressourcen und Deponien sind enorm. Deshalb setzt Anna Schuster, Co-Founderin des Londoner Labels JOA auf die Ressource Trash. Mode aus Müll. So geht es nicht weiter, sagt Anna Schuster, die neue, nachhaltige Wege im Design eingeschlagen hat. Zu sehen sind die Ergebnisse bei den Stücken, die sie unter eigenem Namen produziert und die sie ins Finale des Redress Award 2019 gebracht haben. Und beim Fashionlabel JOA, deren Mitbegründerin sie ist. Hier funktionieren Altkleider als Ausgangsmaterial für individuelle Einzelstücke.

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TEDxYouth @ München: UNSTOPPABLE

Knackige TEDxYouth Talks zu wichtigen Themen wie Klimaziele, Unternehmertum von Morgen, das neue Miteinander in der Gesellschaft sowie auch dem Leben nach COVID-19, spannende (kostenlose) Online-Workshops, interaktive Diskussionsrunden, Musik-Performances – zum zweiten Mal findet am 15. Mai 2020 die TEDx Youth, die sich explizit an die junge Generation und ihre Herausforderungen wendet in München statt. Zum ersten Mal digital only.

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Tip me – globales Trinkgeld

Tip me

Sneaker-Label Ethletic tut es und das Jeans-Label DAWN Denim tut es jetzt auch. Was in Restaurants und Bars längst Teil eines gängigen und nicht wegzudenkenden Geschäftsmodells ist, versuchen die Gründer des Start-ups Tip me seit 2018 für andere Branchen zu etablieren. Mit einem Trinkgeld als Zeichen der Wertschätzung für diejenigen Menschen, die unsere Sneaker, T-Shirts, Jeans nähen.

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BELLE IKAT

Belle Ikat

Leuchtende Farben, ikonische Muster, jede Stoffbahn ein Unikat – inspiriert von den Geschichten der Kulturen verbindet das Mannheimer Label BELLE IKAT seit 2018 in seinen saisonlosen Kleidern, Tuniken und Schals traditionelle Handwerkskunst mit zeitgeistigen Schnitten.

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Nachhaltiger Mode-Journalismus

Mehr Konsum. Mehr Trends. Und immer mehr Saisons. Klassischer Mode-Journalismus ist häufig an ein „immer mehr“ gebunden. Ob verkaufsfördernde Formate wie „Zehn Musthaves der Saison“ oder „Outfits unter 50 oder 100 Euro“ noch zeitgemäß sind und ob nachhaltiger Mode-Journalismus sich positiv auf konventionelle Magazine auswirken kann?

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Editor’s Picks: Christina Brabandt

Christina Brabandt

Shooting, Wardrobe Check, Personal Styling, Kleiderschrank Detox – Christina Brabandt liebt Mode und hat ihre Begeisterung zur Profession gemacht (ihr Portfolio gibt’s auf christinabrabandt.com). Dass sie seit über 20 Jahren in diesem Business zuhause ist spürt man sofort. Entsprechend leicht ist die Entscheidung gefallen, wer uns beim Styling für die GREENSTYLE Fashionshow supporten wird. Die hat zwar nicht stattgefunden. Alle 47 Looks haben wir aber fotografisch verewigt.

Christina Brabandt

Christina’s Stil

Christinas Stil? Maximal individuell. Von lässig bis elegant hat sie alle Facetten im Repertoire. Die Finesse liegt bei ihren Looks im Detail – ob Statement-Kette zum weißen T-Shirt oder Power-Blouson zur Skinny Jeans – die Looks von Christina Brabandt sind immer für eine stilvolle Überraschung gut.

Christina Brabandt

Editor’s picks: Christina’s Fair Fashion Darlings

Sneaker von nat2, 299 Euro. Jetzt kaufen>>>
Skinny Jeans „MID SUN“ von DAWN Denim , 129 Euro. Jetzt kaufen>>>
T-Shirt von PHYNE, 29,90 Euro. Jetzt kaufen>>>
Bomber Jacke „COCO“ von JOA, 175 Pfund. Hier kaufen>>>
3D-Druck Kette aus Bio-Plastik von Rah Rah Studio, 99 Euro. Jetzt kaufen>>>
Sonnenbrille „ERWIN 3D“ von neubau eyewear, 249 Euro. Jetzt kaufen>>>

CRISIS FASHION – Social Distance Fashion

Crisis fashion

T-Shirts für 50 Cent. In lässigen Farben wie „How dare you PINK“ und „Friday BLACK“. Was für ein großartiger neuer Shop ist das denn, bitte?! Was auf den ersten Blick aussieht wie das Angebot des Jahres ist in Wirklichkeit eine breit angelegte Kampagne. Mit CRISIS FASHION setzt Fashion Revolution Deutschland die erfolgreiche 2-Euro-T-Shirt Kampagne fort.

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Fashion Revolution 2020 – jetzt erst recht

Fashion Revolution 2020

Große Modemarken haben seit Beginn der Corona-Krise bereits fertiggestellte sowie laufende Produktionen und Bestellungen in Höhe von rund 1,5 Milliarden US-Dollar in mehr als 1.000 Bekleidungsfabriken alleine in Bangladesch storniert. Zahlungen werden eingestellt. Die Auswirkung auf die am Prozess beteiligten unterbezahlten Bekleidungshersteller sind gravierend. Ein soziales Sicherheitsnetz gibt es nicht.

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