GOOD news: Fair Fashion Shooting

Fair Fashion Shooting

Gut für Mensch und Mother Earth.

Minimalistischer Clean Chic aus Leftovers, Organic Couture aus Bio-Baumwolle, lokal produzierte Schuhe, Upcycling-Schmuck und Clutches mit Eyecatcher-Faktor – nachhaltige Mode hat viele Facetten. Eine schöner als die andere. Was sie immer gemeinsam hat? Respekt für Mensch, Umwelt und Natur. Die faire Fashion der GMUC Brands zeigt sich im Green-Style-Editorial von ihrer schönsten Seite. Extra gutes Gefühl und Gewissen inklusive. Diese Mode muss man einfach lieben.

Fotograf: Daniel Sommer
Produktion & Styling: Daniela Golik & Mirjam Smend
Haare & Make-up: Michaela Häusler
Models: Anne Jensen, Elena Boldyrewa, Stefan Roesinger
Location: JAMS Music & Design Hotel, München

Fair Fashion Shooting – green STYLE

Fair Fashion Shooting
© Daniel Sommer

Hut von Spatz Hutdesign. Kleid von hessnatur. Tasche von Tamarindo. Armband von Lahara.


Fair Fashion Shooting
© Daniel Sommer

Hut von Spatz Hutdesign. Strickjacke von Luna´mi. Shirtkleid von Lieblingsteil Gudrun Weber. Leggings von Tassel Tales. Gürtel & Clutch von Lahara.


Fair Fashion Shooting
© Daniel Sommer

Jacke von Akjumii. Hemd von Miomartha. Hose von HempAge. Brille von V O Y O U.


Fair Fashion Shooting
© Daniel Sommer

Hut von Spatz Hutdesign. Jumpsuit von Souldaze Collection.


Fair Fashion Shooting
© Daniel Sommer

Mantel von Akjumii. Pullover von another brand. Hose von Me & May.
Schuhe von Jutelaune. Tasche von Friends that Rhyme.


Fair Fashion Shooting
© Daniel Sommer

Anzug von Rennschmied & Wagner. Hemd von Miomartha.


Fair Fashion Shooting
© Daniel Sommer

Hemdkleid von Nina Rein. Shirt von Maria Seifert Collections. Hose von BYEM. Schuhe von hessnatur. Tasche von Friends that Rhyme. Tuch von 8 Eden Avenue.


Fair Fashion Shooting
© Daniel Sommer

Mantel von Yuna Miray. Shirtkleid von Maqu. Kette von Knothingelse. Hose von Dawn Denim. Tasche von Maravillas Bags.


Fair Fashion Shooting
© Daniel Sommer

Tuch von 8 Eden Avenue. Bandeau von Greentee organic couture. Bolero von Sooth Munich. Rock von Miomartha. Schuhe & Ohrhänger von Tassel Tales. Tasche von Friends that Rhyme.


Fair Fashion Shooting
© Daniel Sommer

Mantel von Fitbuddha, Rock von Yuna Miray, Tasche von Lahara, Brille von Neubau Eyewear, Schuhe von Nine to Five


Fair Fashion Shooting
© Daniel Sommer

Top von Tassel Tales, Jumpsuit von Fitbuddha, Kette von Knotting Else, Tuch von 8 eden avenue


Fair Fashion Shooting

Jumper von another brand, Hose von Nina Rein, Sneaker von hessnatur


1000 Dank an das großartige Team und Herrn Demetz vom Jams Music & Design Hotel München (siehe Aufmacherbild), der coolen Shooting Location des GMUC Fair Fashion Shooting.

GOOD news: Eco ist das neue Cool

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In diesem Punkt waren sich alle einig: Besucher, die an 35 Ständen die Kollektionen von internationalen Eco-Brands und unserer Partner entdecken und kaufen konnten. Speaker, die nach München gekommen sind, um unseren Besuchern Insights in diese ebenso zeitgeistige wie wichtige Thematik zu geben. Und die Aussteller, die neue Netzwerke aufgebaut und Zielgruppen akquiriert haben.


© wordsinmotion

Danke an alle GMUCmember!

Neue Location (Hello, Isarforum!), neue (und alte) Brands, Award Gewinner aus Helsinki, top-besetztes XL-Conference-Programm (hier geht es zu den Talks) mit Speakern wie Renate Künast und Dr. Kirsten Brodde (Greenpeace) und der Landeshauptstadt München. Ganz zu schweigen von unseren fantastischen Partnern wie NEONYT/Messe Frankfurt und GMUND Papier – die 2nd edition der GREENSTYLE munich hat das wiedergespiegelt, was sich im nachhaltigen Bereich tut: Fortschritt. Und inzwischen sogar gar nicht mehr so langsam.

Thimo Schwenzfeier (NEONYT) über die GMUC: „Prädikat: Absolut empfehlenswert!“

Das Thema wird nicht nur größer, es professionalisiert sich auch. Auf den tatsächlichen Zeitpunkt des Durchbruchs der nachhaltigen Mode konnten sich die Experten auf der Bühne des 2-tägigen Konferenzprogramms zwar auch nicht einigen. Aber GOOD news: Eine Studie von McKinsey konstatiert die kritische Masse für 2019. Und Thimo Schwenzfeier von NEONYT/Messe Frankfurt sagt der Fast Fashion ein Ende für 2030 voraus. Mit der GREENSTYLE munich fair and conference tragen wir unseren Teil dazu bei.

GREENSTYLE munich second edition – das war neu

Upcycling, recycling – alt ist das neue Neu

Mit ebenso stylischen wie spannenden Upcycling-Projekten wie den farbenfrohen Babouches und den Denim Jackets, die die Tata-Girls aus Wien für ihr Wiener Label Tassel Tales mit marokkanischen Teppichen ein einzigartiges Gesicht geben, sowie den Schmuckstücke von u.a. Misolei, die aus alten Stücken neue schafft und CARORAUE, die aus Flaschenbanderolen und Zeitungsschnipseln in akribischer Feinarbeit die überraschend wenig fragilen Preziosen fertigt, haben wir Vertreter der Kreislaufwirtschaft im Isarforum begrüßt. Auf der Bühne wurde das maximal zeitgeistige Thema im „Circular Fashion“ Panel von Green Fashion Tours Gründerin Arianna Nicoletti (Resident at Victoria & Albert Museum, London) gemeinsam mit Designer Mila Moisio thematisiert. Anfang des Jahres wurde die Finnin für das ausgezeichnete Recycling-Programm ihres Labels TAUKO als „Best sustainable project“ durch den British Council ausgezeichnet.

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CARORAUE © GREENSTYLE munich

Nachhaltige Prägung von Anfang an – AMD Absolventen

Mit der Upcycling-Kollektion aus Frotteehandtüchern von Absolventin Dana Elena Schweika, der nachhaltigen Couture-Kollektion von Katharina Rapp – beide aus dem von Prof. Ulrike Nägele betreuten Fachbereich Modedesign – und der Arbeit „Plastic Fantastic“ von Amelie Roth aus dem Studienbereich Modejournalismus unter der Egide von Studiengangleitung Sabine Resch präsentierte die AMD Akademie Mode & Design München, GMUC Partner zum zweiten Mal, die zeitgemäße Integration der Nachhaltigkeit in ihr Studienprogramm.

Dana Elena Schweiker © Petra Rühle

Ananas, Pilze, Kaffee & Co. – smarte Lederalternativen erobern den Markt

Spannende textile Alternativen hatten u.a. Christina Bussmann von der spanischen Brand Maravillas Bags im Gepäck. Ihre Taschen aus Pinatex (Ananasleder) und mit Holzspänen zeigte sie auch auf der GMUC Bühne im Talk zum Thema „Leder vs. veganes Leder“. Sebastian Thies konnte zwar aus organisatorischen Gründen nicht selber vor Ort sein – seine smarten (veganen!) Sneaker aus Pilzen, Heu, Kaffee & Co. hatten wir aber natürlich trotzdem on display.

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Maravillas Bags © GREENSTYLE munich

Darling Denim kann auch gut

Die Textilindustrie ist Umweltverschmutzer #2 – Umweltsünder #1 innerhalb der Textilindustrie ist unsere geliebte Jeans. Dass es auch anders geht, beweisen Denim Brands wie Dawn Denim mit ihren #lowimpact Jeans, die sie fair in der eigenen Fabrik in Saigon produzieren. Julia Ickert hat ihr maximal feminines Clean-Chic-Label Nina Rein um einen in Europa produzierten Denim Darling erweitert. Und HempAge zeigt, dass es ganz ohne die durstige Bio-Baumwolle geht und produzierte die geliebten blauen Hosen aus Hanf. Apropos Denim: Seine geliebten Jeans konnte (und kann) man bei Sooth Munich reparieren und dann gleichzeitig durch die Munich Sisterhood Kollektion der beiden Münchnerinnen stöbern. „Life may not be fair. Our clothes are.“

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DAWN © Verena Voetter

Bye-bye, Plastic!

Zum zweiten Mal dabei und noch umschwärmter als bei der 1st edition – die nachhaltigen Trink- und Speisegefäße von Thermos Deutschland. Die Isolierflasche „Milchflasche“ war Teil der GMUC GOODbags und ist der aktuellste nachhaltige Neuzugang im Thermos-Imperium.

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Thermos © GREENSTYLE munich

The (R)evolution of Fashion is now

Die 2nd edition stand im Zeichen der Fashion Revolution, die jedes Jahr am 24. April stattfindet: mit einem eigenen Stand, verschiedenen Aktionen und Slots auf der Bühne. Und das #WhoMadeMyClothes Shooting hat gezeigt: München ist bereit.

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Fashion Revolution © Linda Nau

Let’s talk about – GMUC conference

Weil Bewusstsein viel mit Wissen zu tun hat, hatten wir ein hochkarätig besetztes Conference-Programm: Eines unter zahlreichen Highlights war der Opener „Faire Fashion – wo stehen wir?“ moderiert von GMUC Brand Ambassador Franziska Deecke. Ihr Gespräch mit Brigitte von Puttkamer (About Given/A Better Story), Thimo Schwenzfeier (NEONYT/Messe Frankfurt) und Bernd Keller (tRUE STANDARD) hallt noch lange nach.

Ein weiterer Publikumsmagnet war die Talkrunde von Schauspieler Thomas Darchinger, der gemeinsam mit Dr. Kirsten Brodde (Greenpeace), Renate Künast (Bündnis 90/Die Grünen) und Julia Zirpel (thewearness) die Textilindustrie kritisch beleuchtet hat. Alle Programmpunkte wie „Leder vs. veganes Leder“ und den talk „All that data…“ für den Juliane Kahl (The Responsive Fashion Institute) ein internationales Panel zusammengestellt hat, gibt’s hier. Die spannenden Inhalte verpasst? Macht nichts – die Aufzeichnungen von der GREENSTYLE munich conference gibt’s hier

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Faire Fashion – wo stehen wir? © Petra Rühle

 

GMUC Fashion Award

Award

Wo heutzutage wirklich viel passiert in der Mode? Im Bereich Nachhaltigkeit. Abseits der konventionellen Wege werden innovative Materialien aus Milcheiweiß, Moos, Pilzen, recycelten PET-Flaschen & Co. entwickelt und sorgen dafür, dass knappe Ressourcen geschont werden.

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Tassel Tales

Tassel Tales

Was aussieht wie eine inspirierende Reise durch die farbenfrohen Märkte und Landschaften Marokkos, stammt eigentlich aus Wien. Denn hier haben Alexandra, Sophie und Stephanie – auch bekannt als TATA girls – 2017 ihr Label Tassel Tales gegründet. Und was mit einer frech-fröhlichen Quaste begann, ist heute ein ausgewachsenes Ready-to-Wear- und Yoga-Label, das mit seinen intensiven Gute-Laune-Farben und der herrlich entspannten Bohemian Elegance auch den Fashion-verwöhnten Redakteurinnen der großen Magazine den Kopf verdreht.

Unter dem Motto designed in Wien – made in Marokko (oder Indien) lassen die TATA girls inspiriert von ihrer eigenen Reiselust, ihrem Faible für Yoga und ihrem Bewusstsein für Umwelt und Fairness ihre fröhlichen Boho-Kleider, Basttaschen und Quasten für fairen Lohn in Frauen-Kollektiven und Behinderten-Werkstätten produzieren. Sorry, aber wer auf farbloses Grau und dezentes Nude setzt, ist hier nicht richtig beraten.

Tassel Tales
© Tassel Tales

„Kindness is so gangsta“ – Tassel Tales

Denn hier geht es um Allover-Prints und Farbe. Ganz viel Farbe. Fröhlich bunt wippen die ikonischen Quasten auf handgefertigten Babouchen aus Seide und chromfreiem Leder mit den maximal-entspannten Boho-Kleidern aus Ahimsa-Seide um die Wette. Denn gewaltlose Seide ist bei Tassel Tales genauso ein Muss wie die GOTS-Zertifizierung der verwendeten Materialien.

Erweitert haben die Drei ihr Gute-Laune-Angebot um Jeansjacken. Für dieses Upcycling-Projekt arbeiten die Tassel-Tales-Gründerinnen mit kunstvollen Vintage-Teppichen, die jedes Stück zum zeitlosen Unikat machen. Sieht mega aus, macht aber die Entscheidung schwer…

Can you feel the GOOD VIBES? Ja, Mode mit Seele fühlt sich eben anders an…

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