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#The Brands of GREENSTYLE the store

#The Brands of GREENSTYLE the store

Smarte und farbenfrohe Re- und Upcycling-Kollektionen findet Ihr genauso in unserem GREENSTYLE store @ Rathaus München wie innovative Materialien (Stichwort: Oceanplastic, Eukalyptus) und Zero- bzw. Less Waste Ansätze. Was alle Brands vereint? Zukunftsweisende Konzepte, faire Produktion und richtig tolle Kollektionen, die zeigen, dass nachhaltige Mode mächtig viel Spaß machen kann.

Jeden Monat stellen wir Euch die GREENSTYLE Brands vor. Wer die Kollektionen persönlich entdecken möchte: Wir sind täglich (außer Montag) von 11 bis 19 Uhr im store. Ihr findet uns im Münchner Rathaus auf der Dienerstraße (gegenüber Hausnummer 19/20).
 
Wir freuen uns auf Euch.
*mirjam & Florens

 

Alexandra Svendsen – puristische Statement-Bags

Aus ihrer Taschenleidenschaft und dem Wunsch ein eigenes Unternehmen zu gründen, ist 2016 das Label ALEXANDRA SVENDSEN entstanden. Was sich hinter dem Namen verbirgt? Eine ebenso minimalistische wie farbenfrohe Handtaschen- und Accessoire-Statement-Kollektion mit clever durchdachten Henkel- und Riemenvariationen. 100 Prozent Made in Germany aus vegetabil gegerbtem, zertifiziertem Naturleder aus dem Voralpenland.
alexandrasvendsen.de

pop up store

Another Brand – faire statement pieces

Natürliche Materialien, hochwertige Verarbeitung, perfekt-entspannte Passform und lässig-laute Statements, die den Nerv der Zeit treffen – das ist das Münchner Fair Fashion Label another brand. Designed in München und produziert in kleinen Familienbetrieben in Portugal bzw. in der Inneren Mongolei, woher das hochwertige, handgekämmte Cashmere stammt.
anotherbrand.de

Atelier Alpiniste – Hilfe durch Selbsthilfe

Nepal ist eines der ärmsten Länder der Welt. Um die Armut zu bekämpfen, unterstützt Kay Alexander Plonka den ‚Hilfe durch Selbsthilfe‘-Ansatz. Satt Almosen zu geben, arbeitet er mit einer kleinen Manufaktur im Kathmandu im Himalaya zusammen, wo ältere Analphabeten, traumschöne Upcycling Schals und Decken aus feinstem Leftover-Cashmere auf alten Holzwebstühlen herstellen, die auf diese Art für ihren Lebensunterhalt sorgen können.
@atelieralpiniste

the store

Bridge & Tunnel

Das (mehrfach ausgezeichnete) Upcycling Label ist viel mehr als einfach nur ein Label. B&T ist eine Social Business, das aus Jeans, die keiner mehr tragen möchte (Textilspenden are very welcome!), gemeinsam mit Menschen aus aller Welt, häufig mit Fluchterfahrungen, einzigartige, zeitgeistige Denim-Lieblingsstücke (in Hamburg) fertigt. Darüber hinaus unterstützt das Team auch bei Behördengängen, Sprachcoachings und der Wohnungssuche.
bridgeandtunnel.de

DAOTEY

Mit ihren Rucksäcken, Bauch- und Handtaschen hat Sonia Iglesias Pascual eine Kollektion geschaffen, die auf die Bedürfnisse moderner Frauen ausgerichtet ist. Für ihre geometrischen Produkte verwendet DAOTEY (Reach-zertifiziertes) Rindsleder aus Spanien, um zu vermeiden dass es als Zusatzabfall in die Umwelt gerät. Plus: Mit jedem verkauften Artikel wird die NGO Heroes of Uganda unterstützt, die bedürftigen Kindern den Zugang zu Bildung ermöglicht.
mydaotey.com

pop up store

DAWN denim – fairness meets style

Dass Darling Denim auch fair produziert werden kann beweist das deutsche Denimlabel mit eigener Fabrik in Saigon/Vietnam. Aber fair war erst der Anfang. Denn seit 2018 sind die stylischen Dawnies Peta zertifiziert und Mitglied der Fair Wear Foundation. Seit 2019 mit dem Fair Wear Leader Status und 100 von 100 Punkten im Performance Check. Das gab’s noch nie.
dawndenim.com

Frijda Juni – designed in Munich. Made in Bavaria.

Ihren Wunsch nach einem eigenen Fair Fashion Label hat sich Claudia Marie Jünemann 2020 erfüllt. Seitdem produziert sie ihre herrlich zeitlosen Blusen, Marlenehosen, Trenchcoats & Co. aus natürlichen Materialien wie (Bio-Baumwolle, Tencel, Steinnuss etc.) und Deadstock so ethisch und ökologisch wie möglich. Vom ersten Entwurf bis zum Versand. Und dank der Pflegeanleitungen auf ihrer Website auch darüber hinaus…
frijda-juni.de

Lieblingsteil

Lieblingsteil Upcycling Fashion

Angefangen hat alles mit Dirndln, die Gudrun Weber aus Herrenkonfektionsstoffen entworfen hat: Dirndl-Oberteile aus Wollstoff für Nadelstreifenhosen, gedeckte Farben, traditionelle Schnitte. Das kam an. 2014 hat sie sich mit ihrem Upcycling Label selbständig gemacht und fertigt seitdem in ihrem Atelier am bayerischen Simssee aus Reststoffen von High-Fashion Designerkollektionen oder der Tischwäsche von Oma neue Lieblingsteile.
lieblingsteil.me

makesomebodyhappy – made for you and made to last.

Der Begriff „family business“ ist hier wörtlich zu nehmen: drei Schwestern, die ein Business mit Respekt für Mensch und Natur geschaffen haben, um sich und andere glücklich zu machen. Entsprechend passend der Name: Make SomeBody Happy. Die Materialien? Bio-Baumwolle, Hanf und recycelter Denim für Strick und Jersey, denn Wiederverwertung wurde den Schwestern schon in die Wiege gelegt – Klimaschutz fängt bei uns selber an.
makesomebodyhappy.com

Nata Y Limón – Women Empowerment durch social business

Marlene Walter und Anne Schneider haben bei verschiedenen NGOs gearbeitet, bevor sie 2017 Nata Y Limón gegründet haben. Ihr Ziel? Indigene Frauen langfristig zu unterstützen, indem sie deren Handwerk zu einer nachhaltigen Einnahmequelle machen. Mit fairen Stundenlöhnen, bezahltem Urlaub und garantierter Abnahme der handgefertigten Stoffdesigns für Interior Accessoires und Mode.
nataylimon.de

the store

The Bad Seeds Company – made from hemp

Latzhosen, Denim Jackets, Jumper, Oversize Hemden, Shirtdresses & Co. fertigt das Südtiroler Label aus Hanf. Für dieses Material haben sich die Gründer ganz aktiv entschieden, um das Image der uralten Nutzpflanze, die Jahrhundertelang „der Globalplayer“ im Textilbereich war, wieder zu verbessern und eine nachhaltige Alternative zur klassischen Baumwolle zu liefern. Bad ist an Hanf nämlich gar nichts. Im Gegenteil.
thebadseedscompany.com

 




Time to say good-bye: Diese Brands waren bisher im Store

pop up store

AA Gold – zero waste high fashion

Bei der Herstellung von Kleidungsstücken gehen bis zu 20 Prozent Ressourcen als Stoffverschnitt verloren. Dass Textilien auch müllfrei produziert werden können, beweist Arnold Gevers mit AA Gold. Er setzt am Anfang der Wertschöpfungskette an und entwirft Schnittmuster ohne Verschnitt. Das Ergebnis? VOGUE- und Runwaytaugliche Lieblingsstücke.
aagold.de

the store

AFORA world – unisex fashion from Berlin

13 Jahre hat Cristine Maria Metz Erfahrung in der Mode gesammelt, bis sie sich mit ihrem Berliner Unisex-Label Afora (all for all) selbständig gemacht. Ihre Idee: fair, nachhaltig, transparent, minimalistisch. Statt eine XL-Kollektion auf den Markt zu werfen, produziert sie ausgesuchte, hochwertige Produkte zu fairen Preisen die – Achtung – alle recycelt werden können, da sie nach dem Cradle-to-Cradle Prinzip arbeitet.
afora.world

Angels Ambition – fair gefertigt in Germany

Statt Wegwerfmode zu produzieren setzt Modeexpertin Karin Schönbuchner seit 2016 auf langlebige, biologische und schadstofffreie Textilen (GOTS; OEKO-TEX), die 24/7 funktionieren. Anstatt auf Kosten anderer in Billiglohnländern zu produzieren, ist für sie klar: Ihre Mode ist Made in Germany. So schließt sie unsichere Produktionsquellen und unfaire Arbeitsbedingungen aus.
angels-ambition.de

ANOTHER•ME – jedes Teil ein Unikat

Individuell, authentisch, fair und natürlich – das sind die Kriterien, die Bianca Löhr seit 2017 für ihre Produkte definiert hat. Seitdem produziert sie ihre Ledertaschen, (Home)Accessoires und #handmade Strickfashion (hmmm, Alpaka) aus natürlichen, ökozertifizierten Ressourcen und echten Farben. Bianca arbeitet mit naturbelassenem Anilinleder, recyceltem Glas, GOTS-zertifizierter Baumwolle…
another-me.de

 

pop up store

akjumii – 3IN1 style + Add-ons

Seit 2012 setzten die beiden akjumii-Designerinnen Anna Karsch und Michaela Wunderl-Strojny mit akjumii auf maximal nachhaltige High Fashion mit avantgardistischem Touch. Mit dem 3IN1COAT haben die Visionärinnen jetzt das ultimativ nachhaltige Kleidungsstück entwickelt. Das clevere Meisterstück kann auf drei (!) Arten getragen werden: als Mantel, als Weste und als Jacke. Ganz zu schweigen von den Add-ons…
akjumii.com

pop up store

Alicia Victoria – less Leder-waste

Alicia Linz möchte die Verschwendung von Lederrohhaut stoppen. Wie das geht? Für ihre zeitlos-klassischen Taschen verwendet sie ausschließlich Leder mit natürlichen „Makeln“ (sprich: Narben, Unebenheiten etc.). Statt diesen einzigartigen Rohstoff, der von der Modeindustrie aussortiert und zu einem Müllprodukt gemacht wird, wird er bei Alicia Victoria konsequent genutzt. Pflanzlich gegerbt, transparent produziert.
aliciavictoria.de

anmila

Anmila Sportswear – recycling deluxe

Ressourcenschonend, fair und in Deutschland produziert – das waren (und sind) die Ansprüche, die Angela Mittelbach an zeitgemäße Fitnesskleidung hat. Ihre Suche nach entsprechender Sportswear hat sie aufgegeben und ihr Label anmila sportswear gegründet, für das sie Shirts, Leggings und Tank Tops aus recyceltem Polyester produziert.
anmila.de

pop up store

BETTIBAG x GREENSTYLE Collection – revolutionäres upcycling

Neben vielen anderen farbenfrohen Statement Bags gibt es jetzt in unserem pop up store die limitierte BETTIBAG x GREENSTYLE Collection mit der ikonischen GMUC Monstera und revolutionären Claims. Denn: Revolution, Act Now und Change sind die Gebote der Stunde. Die Materialien der Clutches, Shopper, Crossover- und Beachbags? Die Stoffe stammen vom Flohmarkt, Theaterfundus, Kostümverleih…
bettibag.de

the store

Berrichi – die Kraft der Algen

Hauptbestandteile der estnischen Naturkosmetiklinie sind Algen und Super-Öle, die eine perfekte Kombination aus Vitaminen, Mineralien und Fettsäuren bilden. Der Name setzt sich aus Berit Jooseps Spitznamen “berri” und dem Wort “chi” zusammen. Chi steht für Lebensenergie und Seele – Berrichi aktiviert die natürliche Regenerationsfähigkeit der Haut, das hauteigene Chi. Pssst, leere Berrichi werden recycelt und zu langlebigen Terrassendielen verarbeiten.
berrichi.de

Bleed – Street- and Outdoorwear (vegan & fair!)

Von (GOTS zertifizierter) Bio-Baumwolle, Kork und Bastfasern über Re- und Upcycling bis hin zu Materialien wie Kapok, Econyl und Tencel nutzen (Skateboarder) Michael Spitzbarth und sein Sportbegeistertes Team die gesamte Palette nachhaltiger Materialien für seine innovativen, funktionalen und außergewöhnliche Produkte. Das Ergebnis: Franconian Denim in Form von Bio-Jeans, die weltweit erste klimaneutrale, vollrecycelte Outdoorjacke…
bleed-clothing.com

Christiane Strobel

Christiane Strobel – constant clothing

Die Zukunft der Mode? Faire produzierte Mode mit ansprechendem, zeitlosem Design und hoher Qualität aus natürlichen Materialien. Davon ist Christiane Strobel überzeugt und setzt deshalb mit ihren minimalistisch-raffinierten Blusen, Hosen, Kleidern und Jacken auf Nachhaltigkeit und Transparenz vom Entwurf bis hin zum Versand. Designt in Köln, eco-fair und social produziert in Marrakesch. Ja, so sehen langjährige Begleiter aus.
christianestrobel.com

Cluera

CLUERA – Premium Biotech by Nature.

Der „CLUE – unserer – ERA“ besteht für die Schweizer Clean Beauty Brand darin, dass sie „saubere Pflege“ produziert, die ohne Tierversuche, vegan, Paraben- und Sulfat-frei sicherstellt, dass ausschließlich gute Inhalts- und Wirkstoffe an unsere Haut gelangen und sie trotzdem auf technologische Innovation aufbaut und auf Effektivität ausgelegt ist. Innovative Biotechnologie + naturbasierte Inhaltsstoffe = Serum, 24h Creme, Augencreme, pflegende Peeling-Maske sowie Handcreme. Premium Biotech by Nature eben.
cluera.com

Coa Goa – we upcycle sails

Als Mütter und Reisende wissen die COA GOA (COmes Around GOes Around) Gründerinnen Ines Häfner und Ursula Piber, wie eine Tasche beschaffen sein muss, die die für alle Wetter des Lebens gewappnet ist. Aus ausrangierten Großsegeln fertigen sie mit Liebe zu funktionalen Details in ihrer Manufaktur in Palma de Mallorca Upcycling-Modelle für alle Lebenslagen.
coagoa.com

Constanze Becker Design

Bei ihren Produkten aus Warnschutzkleidung möchte Constanze Becker Form, Funktionalität, Nachhaltigkeit und Ästhetik miteinander vereinen und eine Aufwertung des Designs ermöglichen. Der Shopper „Bumble Bee“ wird in Kleinserien von Schneidermeisterinnen im Ruhestand in Deutschland hergestellt, die mit dieser Tätigkeit ihre Rente aufbessern.
constance-becker-design.com

pop up store

CORA – feel the nature

Mit der Gründung von CORA (2014) war Elisabeth Tocca nicht nur Vorreiterin auf dem Gebiet eco-faire Mode. Sie hat in Italien eine Marktlücke geschlossen wo es bis dato kein eco-faires Kindermode-Label gab. Auch ihre Idee mit Müttern zu arbeiten war maximal innovativ. GOOD news: Für die gibt es inzwischen auch tolle CORA-Teile aus innovativen Materialien.
corahappywear.com/de

the store

Dear Darling Berlin – affordable fine jewellery

Gegründet hat Lisa Zaiser, um die Schmuckwelt nachhaltiger und die Business Welt weiblicher zu machen. Ihre jung-eleganten (bezahlbaren!) Fine Jewellery Kollektionen fertigt sie aus recyceltem Silber und Gold in Deutschland und Italien, um lange Transportwege zu vermeiden und die Lieferkette maximal transparent zu gestalten. Unbedingt entdecken: Ihre Female Founder Stories, mit denen sie Frauen empowern und zum Gründen bewegen möchte.
deardarling.berlin

Imaima

IMAIMA – Mode für Frauen von Frauen.

Als junge Muslimin im Berlin der 1990er konnte Bahhareh Karimi ihre Liebe zur Mode nicht ausdrücken. Mit ihrem eigenen Label macht sie heute Mode für Gleichgesinnte. Inspiration findet Bahhareh in Berlin, in unerzählten Geschichten, unterschiedlichen Kulturen und unterschiedlichen Perspektiven von Frauen. Produziert wird in der eigenen Fabrik in Indien, in der Männer und Frauen dank IMAIMA gleichberechtigt Zugang zu Arbeitsplätzen in der Region bekommen.
iimaima.com

pop up store

I want you naked – organic beauty made in munich

Naturseifen, Peelings, Aroma-Bäder – bei I WANT YOU NAKED wird alles in München von Hand gefertigt. Aber warum nackt? Weil in die Tiegel und Töpfe von Aline Werrs Naturkosmetik-Brand mit dem markanten Namen nichts reinkommt, was dort nichts zu suchen hat. Hier geht es um Natur. Und zwar pur. Unbedingt testen: Return & Recycle
iwantyounaked.com

Karin Fraidenraij – eleganter Strick aus Kamelidenwolle

Schon während ihres Studiums an der AMD entdeckte die gebürtige Südamerikanerin ihre Vorliebe für Lama- und Alpakawolle. Seit 2009 fertigt Karin Fraidenraij aus Kamelidenwolle kunstvolle XL-Ponchos, raffinierte Strickmäntel, flauschige „Jogginghosen“, die sie von Kleinbauern aus ihrer argentinischen Heimat bezieht und vor Ort unter fairen Bedingungen und höchsten ökologischen Anforderungen verarbeiten lässt. Are your ready to flausch?
karinfraidenraij.com

les loops

les loops – ganz schön runde Sache

Unter dem Motto ’second Loop – second Live‘ hat Christine Purnell 2021 ihr Münchner Accessoire Label les loops gegründet. Für sie war von Beginn an klar, den Fokus neben dem Design auf die Wahl der Materialien zu legen. Ihre kreisrunden Shopper Bags prodziert sie aus ressourcenschonenden Materialien wie Econyl und rPET, um Plastikmüll, alte Teppiche & Co. länger im Kreislauf zu behalten. Mit jedem Kauf wird die NGO everwave unterstützt.
lesloops.de

pop up store

Like a Bird – innovative Materialien

Als erstes Unternehmen in Deutschland hat Tanja Kliewe-Meyer mit Like a Bird für ihre zart fließenden Kleider, Tuniken und Blusen (zart duftende!) Rosenviskose verwendet. Die kompostierbare und damit kreislauffähige Kollektion ist mit dem Green Produkt Award 2020 ausgezeichnet worden. Außerdem erhältlich: Shirts aus Kaffeecarbon und Ingwerfaser, Blusen aus Seaquel (Plastik aus dem Mittelmeer), kuscheliger Strick aus Alpakawolle…
like-a-bird.de

lunami

Luna’mi – sleep & dream fashion

Schlummerkleider, Umarmjacken und Gutemorgenmäntel – mit ihrem Münchner Label hat sich Cordula Kappus 2018 einen Traum erfüllt. Den Traum von nachhaltig produzierter Tag- und Nachwäsche. Kleine Auflagen statt Massenproduktion und der Verzicht auf Saisons schließen Überproduktion aus. Fair produziert von Frauen für Frauen in Deutschland und Polen. Weil wir uns es wert sind.
www.lunami.de

Meerblau,Waldgrün – Remade in Germany.

Bianca und Saskia Bunsas fertigen seit 2020 aus getragener Kleidung Crop Shirts, Tops & Accessoires in Leipzig und München. Dazu sichten, prüfen und waschen (mit ökologischem Waschmittel!) sie die Altkleider, um sie dann zu zerlegen und ressourcenschonend und fair wie Puzzelteile zu neuen Schnitten zusammen zu setzen. So reduzieren sie mit ihren Unikaten Textilmüll und geben ihm ein neues Leben. From Preloved Pieces to New Flames.
meerblau-waldgruen.de

pop up store

Montreet – outer- & sportswear

Die Wienerin Nadine Schratzberger vereint mit Montreet in ihren Outdoorjacken & Leggings Nachhaltigkeit, Funktionalität sowie trendig-ausgefallene Designs heimischer Künstler*innen. Kreislauffähigkeit und Zero-Waste sind für die studierte Modedesignerin eine Selbstverständlichkeit. Gut zu wissen: Ihre funktionalen Unisex-Jacken kann man auch mieten.
montreet.net

Nina Rein – Businesswear

Nach Stationen bei namhaften Modelabels war Julia Ickert klar, dass sie mit ihrem Wissen und ihrer Kompetenz auch ein Label nach ihrem Geschmack gründen kann. Herrlich feminin, maximal hochwertig, mit raffinierten Schnitten, zeitlos elegant, immer etwas Besonderes und vor allem nachhaltig. Denn die konventionelle Produktion kann und will sie nicht mehr unterstützen.
ninarein.com

NIKIN – TreeWear for a greener planet

Der Natur mit nachhaltiger und fairer Streetwear etwas zurückzugeben, war der Gründungsgedanke des Schweizer Brands NIKIN, die für jedes verkaufte TreeWear Piece einen Baum pflanzt. Mit weit über einer Million Bäume leisten Nicholas Hänny und Robin Gnehm seit 2016 ihren Beitrag zur Wiederaufforstung der Erde. Tree by Tree.
nikinclothing.com

Kranz

Der Motto von Kranz? Wertigkeit, die nicht nur an der Oberfläche kratzt. Deshalb macht Nikolaus Schötz mit seiner Gürtelmanufaktur einiges anders und räumt mit Irrtümern auf. Denn oft wird pflanzlich gegerbtes Leder als Eco-Leder bezeichnet. Dabei geht es hier auch um die Art der Tierhaltung. Deshalb wird bei Kranz ausschließlich mit Leder von vorbildlich ökologisch gehaltenen Rindern aus dem bayerischen Alpenvorland und dem österreichischen Gebirge gearbeitet.
kranz-munich.de

Peru Natural – born in Peru – upcycled in Bavaria

Über eine Millionen Tonnen Kaffee importiert Deutschland jährlich – entsprechend hoch die Anzahl der Kaffeesäcke. Statt diese zu entsorgen, schenkt Roxana Diaz so vielen Säcken wie möglich ein neues Leben als lässige Einkaufstaschen in zahlreichen Variationen. Gefertigt werden ihre ikonischen Jutetaschen und -beutel in einem kleinen Betrieb in Bayern. Mit den Einnahmen unterstützt die gebürtige Peruanerin ein Mädchenhaus in ihrem Heimatland.
perunatural.de

RELLA authentics – Blusen Made in Niederbayern

Blusen, Haarreifen, Röcke und natürlich die Rella-Weste mit der alles anfing – das kleine, feine Sortiment von Bärbel Ruhdorfer und ihrer Tochter Mariella Heissmann ist das Ergebnis jahrelanger Erfahrung. Im Fokus: die Blusen (Dirndl- und alltagstauglich) aus zertifizierten (OEKO-TEX Standard 100, BCI) Naturmaterialien mit perfekter Passform. Hier geht noch jede Bluse, die die niederbayerische Manufaktur verlässt, durch ihre Hände der Gründerinnen.
rella-design.de

Seads Espandrilles – made by Oceanplastic

Mit ihren farbenfrohen Unisex Espandrilles sorgt Agnes Wagter nicht nur für entspannt-elegante Sommer Vibes. Sie hilft mit ihrem zirkulären Schuhlabel Meeres- und Verpackungsmüll zu reduzieren und zu recyceln und ganz nebenbei auf eines unserer größten Umweltprobleme, den Plastikmüll, aufmerksam zu machen. Müll – Schatz – neues Produkt. Again, again and again…
seads.global

Shipsheip – aethetics meet ethics

Puristische Schnitte, hohe Qualität und anspruchsvolles Design – dafür steht das Kölner Label, das Nachhaltigkeit und stilvolle Ästhetik in seinen Kollektionen vereint. Produziert wird aus zertifizierten Stoffen unter fairen Bedingungen in Portugal (Ready-to-wear). Das Made-to-wear-Segment wird von einer Schneiderin im Kölner Atelier des Labels individuell angefertigt.
shipsheip.com

SSE

SSE Sophia Schneider-Esleben

Sophia ist Modedesignerin, Schneiderin und Schnittdirektrice und hat sich 2015 der Slow Fashion verschrieben. Für ihren veganen Kollektionen verwendet die Kasselerin Aquarelle und Zeichnungen ihres Großvaters Paul Schneider-Esleben, Wegbegleiter der Big Names der Bauhaus Ära. Transparenz, Verantwortung und Qualität stehen bei Sophia ganz oben auf der Agenda. Alle Details zum Produkt (Stichwort: trinkbare Biofarben) gibt’s via QR Codes am Kleidungsstück.
schneider-esleben.com

pop up store

Stefanie Pietsch collection – langlebige Liebeserklärung

Künstlerin Stefanie Pietsch hat ihre Liebe zu Kaftankleidern („ein Kaftan ist kein Kleid sondern ein Lebensgefühl“) in einem eigenen Modelabel realisiert. Seit 2018 entwirft sie fließend-leichte Kaftankleider mit ihren ausdrucksstarken Prints. Verwendet werden für die limitierten Kollektionen nachhaltige Materialien wie Tencel, gedruckt wird ressourcensparend digital in Deutschland.
stefaniepietsch.de

Susan’s Fashion

Eigentlichen waren die luftig-leichten Plaids, elegant-unkomplizierten Röcke und Jacken aus zertifiziertem Mohair-, Schafs- und Merinowollgarn „nur“ für ihre Leserinnen gedacht. Als „Blogpieces“ hat (Haute Couture!) Designerin Susanne Franke hochwertige und umweltschonende de Strickteile auf ihrem Mode- und Lifestyleblog „Style is here.“ gezeigt. Daraus ist ihre herrlich cleane und fair produzierte „Made in Germany“-Strickkollektion entstanden.
susansfashion.de

Traditela

Traditela (span. la tradición und la tela) steht für Tradition und Stoff. Für Textilprodukte aus Trachtenstoffen. Mit ihren Bauchtaschen, Portemonnaies, Fliegen möchten die Schwestern Katharina und Theresa Toleranz und Wertschätzung für andere Kulturen ausdrücken. Produziert werden die Unikate aus einzigartigen Stoffen aus Valencia, rustikalem Tartan aus Schottland und waschechtem Jacquard aus Bayern. Fair gefertigt von Flüchtlingen in Franken.
traditela.de

turns – Designt in Franken. Made in Portugal.

Die Arbeitsbedingungen in Indien haben Katja Wagner nach Jahren in der Modeindustrie dazu gebracht ein eigenes Label zu gründen, das auf Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit setzt. Für ihre Sneaker verwendet die Ansbacherin so viele nachhaltige und recycelte (60%) Materialien wie möglich (Ziel:100 %) und lässt sie unter fairen Bedingungen in Portugal fertigen. Mit dem richti9gen Konzept kann auch in der Textilbranche jeder von seiner Arbeit leben.
myturns.eu

pop up store

Verena von Eschenbach – responsible fine fashion

Seit 2014 produziert die Designerin mit höchster Achtung vor der Natur, den Tieren und der harten Arbeit der Nomaden minimalistische Pullover, Strickjacken, Tücher und Schals sowie kuschelige Decken für ihre Living-Kollektion. Die Wolle stammt von Cashmereziegen, Yak Rindern und Kamelen die frei in Herden der Mongolei ziehen und mit den Nomaden zusammenleben.
verena-von-eschenbach.com

Wysf – auf fairen Socken die Welt nachhaltig bei jedem Schritt

Office, Clubnight oder Spaziergang – das Kölner Fair Fashion Start-up hat drei GOTS-zertifizierte Strumpfmodelle für jeden Anlass entwickelt. Die Piqué-, Ripp- und Sportsocken werden aus kBa-Baumwolle und recyceltem Polyamid bei unabhängig zertifizierten Produzenten in Portugal hergestellt. Gut zu wissen: Die perfekte what you stand for Socke ist nur echt mit dem Knopf und sie ist erst der Anfang: Oberbekleidung folgt.
wysf.de

YAR

YAR

Sarah Heilingbrunner und die Schwestern Marga und Wanda Leuthe haben Spaß an Kleidung, Materialien, Handwerk und Design. Und sie lieben Alternativen zu konventioneller Mode, zu klassischer Baumwolle und zum Konsumwahn. Deshalb haben sie 2017 das Studio YAR gegründet und suchen (und finden!) seitdem gemeinsam. Ihr Materialien? Ökologisch sinnvolle Fasern wie Hanf, Leinen, Wolle, Yak und Lyocell. Wo die klaren Schnitte mit zeitlosem Design gefertigt werden. Ganz klar: in der Nürnberger Heimat.
@weare.yar

ZURÜCK – zero waste shop

Mit ihrem Zero Waste Konzept spart Produktdesignerin Anna Diermeier Ressourcen ein und unterstützt eine abfallfreie Kreislaufwirtschaft. Heißt: Weg von Einwegprodukten (Serviette) und hin zur Wiederverwendung durch Upcycling. Deshalb benutzt sie für ihre Made in Germany Servietten, Geschirr- und Handtücher & Accessoires ausgemusterte aber hochwertig Stoffe aus Hotelwäsche, Werbebannern und Pre-Consumer Waste.
zurueck.store