Dr. Rebecca Gutwald

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© Rebecca Gutwald

Dr. Rebecca Gutwald ist derzeit Geschäftsführerin des Promotionskollegs „Ethik-Kultur-Bildung für das 21. Jahrhundert“ an der Hochschule für Philosophie München. Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Philosophie, Logik und Wissenschaftstheorie der LMU München, u.a. im Projekt „Fähigkeiten zum Wandel“ im bayerischen Forschungsverbund ForChange. Sie studierte Rechtswissenschaften und Philosophie, Logik und Wissenschaftstheorie an der LMU in München. Es folgte die Promotion in Helsinki und München.

Die Forschungsschwerpunkte von Dr. Rebecca Gutwald liegen in der politischen Philosophie, der angewandten Ethik und der Sozialethik. Mit Digitalisierung und Algorithmen beschäftigt sie sich aus sozialethischer Perspektive, insbesondere mit der Frage, welchen Einfluss neue Technologie auf das Wohlergehen des Menschen haben bzw. haben sollten.

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Prof. Dr. Frank-Martin Belz

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© Prof. Dr. Frank-Martin Belz

Nach dem betriebswirtschaftlichen Studium an den Universitäten Gießen und Mannheim promovierte (1995) und habilitierte (2001) Prof. Dr. Frank-Martin Belz an der Universität St. Gallen (Schweiz).

Dort war er als als Assistenz-Professor und Geschäftsführer der oikos-Stiftung für Ökonomie und Ökologie tätig, bis er im Jahr 2003 den Ruf an die TUM School of Management folgte. Dort hat er eine Professur für unternehmerische Nachhaltigkeit inne.

Prof. Dr. Belz forscht vor allem zu nachhaltigem Unternehmertum in Europa und im Globalen Süden (insbesondere Afrika). Seine Forschung ist international und interdisziplinär ausgerichtet. Seine Dozententätigkeit führte ihn u.a. an die Aalto University in Helsinki, Finnland, an die York University, Toronto, Canada und an die Boston University in den USA.

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Gerlind Hector

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© Gerlind Hector

Modejournalistin, Dozentin & Gründerin von Fair-Fashion.net – Gerlind Hector hat über 20 Jahre lang hinter die Kulissen der Bekleidungsindustrie geschaut und 2012 das Online Magazin Fair-Fashion.net gegründet. Als gelernte Damenschneiderin und diplomierte Modedesignerin verfügt Gerlind Hector über ein fundiertes Basiswissen, das sie außerdem als Dozentin der AMD Akademie Mode & Design München an den Nachwuchs weitergibt. Gemeinsam mit ihren Studentinnen hat sie außerdem den Fair Fashion Guide BUY GOOD STUFF München erarbeitet und plädiert als bekennende Fashionista für ein neues „Mode-Bewusstsein“.

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Nicole Buck

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© Nicole Buck

Nicole Buck ist seit August 2017 als Client Partner bei Facebook Deutschland tätig. In dieser Funktion unterstützt sie Unternehmen bei der optimalen Umsetzung ihrer Marketing-Aktivitäten auf der Facebook, Instagram und Messenger/ WhatsApp. Nicole studierte an der European School of Business in Reutlingen und war über sieben Jahre als Strategieberaterin im Bereich Digitalstrategie, Multikanalmanagement und Customer Experience tätig.

Mirjam Smend – GREENSTYLE

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© Cherie-Birkner – sustainablefashionmatterz

Seitdem Mirjam Smend Anfang 2016 ihren Redakteursjob bei ELLE an den Nagel gehängt hat, um ihr nachhaltiges Blogzine my-GREENstyle.com weiter auszubauen, ist einiges passiert: Sie hat als freie Autorin über nachhaltige Mode für Hochglanztitel von VOGUE.de bis VUE geschrieben, ist als Fashion Revolution Ambassador und als Speakerin und MOderatorin für nachhaltige Mode und alternativen Konsum unterwegs (u.A. Mozarteum Salzburg, Rachel Carsson Center | LMU München, Business School of Management | TU München, Smart City München | ExpoReal Messe München, Burda Journalistenschule, FashionSustain / Messe Frankfurt etc.).

#letsmakeecothenewnormal

Die Expertin für nachhaltige Mode hat mit GREENSTYLE munich ein Kommunikationsplattform geschaffen, zu der ein neuartiges Messe- und Konferenzformat (München, Bozen, Frankfurt, salzburg, Stuttgart) für Endverbraucher ins Leben gerufen, um nachhaltigen Brands mehr Sichtbarkeit zu geben, mehr Spotlight auf fantastische faire Fashion zu lenken und ganz viele Menschen mit ihrer Begeisterung für nachhaltige Mode anzustecken. Mit GREENSTYLE the store @ Rathaus München hat Mirjam nachhaltige Mode mitten ins Geschehen gebracht. Die GREENSTYLE agnecy unterstützt Game Changer auf ihrem Weg. Im Juni 2022 ist die erste Ausgabe des Fashion Change Magazine PUREVIU erschienen.

Magdalena Schaffrin

Magdalena Schaffrin
Magdalena Schaffrin
© Magdalena Schaffrin

Magdalena Schaffrin ist Mitbegründerin von studio MM04, einer in Berlin ansässigen, kreativen Strategieberatung, die mit konsequentem Anspruch an modische Ästhetik und Nachhaltigkeit, Unternehmen und Organisationen in der Planung und Gestaltung ihrer Zukunft unterstützt. Gemeinsam mit Co-Founder Max Gilgenmann hat Magdalena Schaffrin im Januar 2020 die Digitalkonferenz  202030 – The Berlin Fashion Summit ins Leben gerufen.

2016 entwickelte sie zusammen mit Ellen Köhrer das Buch „Fashion Made Fair“, das einen Überblick über die wichtigsten zeitgenössischen Marken und Experten aus den verschiedenen Bereichen der Nachhaltigkeit in der Mode gibt. Um ehrlich zu sein: Es war die allererste „Fair Fashion Bible“ in Deutschland, die zeigte, dass nachhaltige Mode die Kraft hat, das nächste große Ding zu sein.

Sie war 2009 Mitbegründerin des Greenshowroom, einer Modemesse für nachhaltige High Fashion, die heute unter dem Namen Neonyt bekannt ist, dem globalen Zentrum für Mode, Nachhaltigkeit und Innovation.

Sie ist Creative Director der Neonyt, der weltweit größten B2B-Messe für nachhaltige Mode und und verantwortlich für die Neonyt Fashion Show.

Für uns ist Magdalena die deutsche Öko-Luxus-Pionierin. Lest mehr über Magdalena Schaffrin auf my-GREENstyle.com.

Claudia Hofmann

Claudia Hofmann

Claudia Hofmann ist Co-Founder & Member of the Board Fashion Council Germany & Fashion Stylist/ Creative Consultant Claudia Hofmann Studio.

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Kay Alexander Plonka – Journalist

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© Kay Alexander Plonka

Sein Credo? Weg von der Wegwerfgesellschaft hin zu einer Kreislaufwirtschaft. Der Wahlberliner ist seit bald 20 Jahren in der Mode tätig und weiß wovon er spricht. Seine private Begeisterung für einen ressourcenschonenden und nachhaltigen Lebensstil setzt Kay Alexander Plonka konsequent ein, um andere für seine Werte zu begeistern. Messeerfahrung bringt der Allrounder in Sachen Nachhaltigkeit auch gleich mit. Die hat er schon vor zehn Jahren auf der Bread & Butter als Executive Editor gesammelt. Heute ist er neben seiner Tätigkeit als Berlin Korrespondent für das internationale Modefachmagazin „Style in Progress“ als freier Journalist tätig oder moderiert Panels auf der FashionSustain der NEONYT. Als Dopper Ambassador Germany setzt er sich konsequent für die Müllvermeidung ein. Deshalb trifft man ihn – wenn er nicht gerade über die Weltmeere segelt und sich für die #FiveForTheOcean Kampagne stark macht – auch bei diversen Trash Walks (z.B. mit North Sails & THINK INC. im Englischen Garten in München).

Kay Alexander Plonka

 

 

 

Susanne Barta – GREENSTYLE

Susanne Barta

Die gebürtige Österreicherin mit Wahlheimat Bozen/Südtirol ist Publizistin, Moderatorin, Coach und Consultant. Vor allem aber ist sie maximal begeistert von nachhaltiger Mode. Darüber schreibt sie nicht nur für das franzmagazine  (Südtirol) und arbeitet als Autorin für RAI Südtirol, zeichnet Podcasts mit nachhaltigen Ikonen wie Kirsten Brodde (Greenpeace) und Alf-Tobias Zahn (Grossvrtig) auf – sie lebt Nachhaltigkeit auch in ihrem privaten Leben. Bei der 2nd edition haben wir Susanne Barta auf der GREENSTYLE kennengelernt und nicht mehr aus den Augen verloren. Erste gemeinsame Projekte: Susanne moderiert einige Panels auf der GREENSTYLE und die Realisierung des GREENSTYLE munich Pop ups im Rahmen der Bio-Life in Bozen. To be continued…

susannebarta.com

GOOD news: Mode @ Globaler Klimastreik

Klima-Streik

Mode hat einen viel größeren Impact auf das Klima als man denkt. Die Klimakrise lässt sich nicht mehr länger leugnen. Wir müssen unsere Verhaltensmuster und unsere Konsumgewohnheiten überdenken und entsprechend ändern. Anfangen können wir alle, indem wir am Freitag den 20.9.2019 ab 12 Uhr unser Schild mit unserer Stimme erheben – Fridays for Future Deutschland ruft zum globalen Klimastreik auf. Natürlich wir streiken mit. 

Was Mode & Klima gemeinsam haben?
Leider sehr viel.

FAST FASHION FACTS

Vom ersten Moment der Herstellung bis hin zur finalen Entsorgung hat Fast Fashion einen XL-Einfluss auf das Klima. Die Textilindustrie ist Umweltverschmutzer No. 2. Böden werden durch die Pestizide beim Baumwollanbau verschmutzt und unnutzbar gemacht. Flüsse und Meere werden von den Abwässern aus Färbeprozessen & Co. verunreinigt. Zahlen gefällig? Wir sprechen hier von 20 Prozent der weltweiten industriellen Wasserverschmutzung. 

Schlechte Nachrichten: Diese Liste könnte man endlos fortsetzen.

60 Prozent aller Kleidungsstücke enthalten Polyester, die in Form von Mikroplastik die Tierwelt in den Ozeanen bedroht. Von 8,3 Millionen Tonnen Polyester im Jahr 2000 hat sich die Polyesternutzung auf ca. 21,3 Millionen Tonnen (157 Prozent) in 2016 erhöht. Schlechte Nachrichten: Die Jeans ist das schmutzigste Kleidungsstück von allen. Mindestens 7.000 Liter Wasser werden bei der Produktion einer Jeans benötigt – von den Chemikalien ganz zu schweigen. Diese Liste könnte man endlos fortsetzen.

Klimastreik

Wir müssen etwas ändern. Jetzt Klimastreik.

Aber was hat das mit uns zu tun? Sehr viel. Denn unser Konsumverhalten hat sehr große Auswirkungen auf genau dieses Thema: Der Absatz von Kleidung hat sich zwischen 2002 und 2015 nahezu verdoppelt. Deutsche Verbraucher kaufen durchschnittlich 60 Kleidungsstücke pro Jahr. Getragen wird diese jedoch nur noch halb so lang wie vor 15 Jahren. Der Rest landet (oftmals ungetragen) auf der Mülldeponie.

Act now: Denn Klima geht uns alle an und gemeinsam können wir etwas bewirken.

Man muss kein Aktivist sein, um ein wichtiges Zeichen zu setzen. Jede einzelne Stimme zählt, um gemeinsam den Druck auf den kommenden UN-Klimagipfel zu erhöhen. Wir werden am 20.9. das Thema Mode auf die Straße bringen, denn hier ist noch so viel Aufklärung nötig.

Treffpunkt:
Freitag 20.9.2019
kurz vor 12 Uhr
Königsplatz München (auf den Stufen der Glyptothek)

Headerbild (von links): Anna von @puristica, Mirjam von @greenstyle_muc, Lisa von @hessnatur

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Natasha Binar

© Natasha Binar
© Natasha Binar

Natasha Binar ist eine echte Weltbürgerin. In Litauen geboren, in Großbritannien aufgewachsen und in Deutschland mehr als zuhause. Nach spannenden Jahren in Berlin ist sie aktuell in München beheimatet.

Business- sowie Tech-Background eignete sich die studierte Betriebswirtin und Soziologin u.a. als Projektleiterin bei verschiedenen Unternehmen, darunter British Sky Broadcasting/Sky Interactive an. Heute berät Natasha Binar als Marketing-Expertin Unternehmen und Designer und ist als Autorin für verschiedene Fachmedien tätig.

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Kaipara – Merino Sportswear

Kaipara

Auf der Suche nach der perfekten Funktionswäsche kam Frank Selter 2008 das erste Mal mit Merinowolle in Kontakt. Zwei Jahre später, bei Antritt seiner einjährigen Weltreise, standen die herausragenden Eigenschaften dieses Naturproduktes außer Frage.

Kaipara. Maximal nachhaltig und Made in Germany, versteht sich.

Ausschlaggebend für die Idee, hochwertige Funktionsbekleidung aus reiner Merinowolle zu fertigen, waren schließlich die Erlebnisse mit Merinowolle in Neuseeland. Basierend auf seinen persönlichen Erfahrungen sowie zahlreichen Gesprächen mit Einheimischen, gründete Frank Selter, der 22 Jahre lang in der Modebranche im Vertrieb (u.a. s.Oliver) 2011 in seinem Münchner Wohnzimmer Kaipara – Merino Sportswear. Heute ist der Firmensitz in Donauwörth.

Kaipara
© Andreas Selter Photography

Merinowolle – ein Wunderwerk der Natur

Dass Merinowolle in Neuseeland als „das Gold Neuseelands“ bekannt ist, wundert nicht, wenn man sich mit seinen Eigenschaften näher auseinandergesetzt hat. Merinowolle ist extrem pflegeleicht. Geruch neutralisierend und schwer entflammbar. Sie sorgt für eine natürliche Thermoregulation und optimalen Feuchtigkeitstransport. Sie ist vollständig kompostierbar und somit uneingeschränkt umweltfreundlich zu entsorgen. Ganz zu schweigen von ihrem eigenen Mikroklima, das sich den Gegebenheiten anpasst.

Das Kaipara-Credo: Wir haben die ethisch-moralische Verpflichtung, die natürlichen Ressourcen unseres Planeten zu schützen. Egal ob Hersteller oder Konsument.

Aufgrund des maximal hohen Qualitätsanspruchs, der Verarbeitung, der gelebten Nachhaltigkeit, der Funktionalität, dem Tragekomfort, der Langlebigkeit, der Kompostierbarkeit des natürlichen Materials und dem konsequenten Fokus auf Produktion in Deutschland inkl. der ausschließlichen Nutzung von in Deutschland produzierten Zutaten wie Reißverschlüssen und Garnen, nennt Kaipara seine Kollektion „Goldqualität“.

Kaipara
© Andreas Selter Photography

Born in New Zealand. Made in Germany.

Aktuell wird die Urban Line ausgebaut, so dass die Vorteile von Merino aus dem Sport in den Alltag übertragen werden.

Gut zu wissen: Kaipara kommt aus der Sprache der Maori, eines ursprünglich polynesischen Volkes, das vor Jahrhunderten Neuseeland besiedelte. Es bedeutet „sportlicher Wettbewerb“ und steht für „anständig“, „aufrichtig“, „ehrlich“, „fair“

Hier gibt es mehr Informationen zu Kaipara – Merino Sportswear