I AM IN PEACE

I Am In Peace

Dass man ein Leben in dauerhafter Harmonie und Glückseligkeit führen kann, ist ein Irrglaube. Und die Jagd danach versetzt zusätzlich in Unruhe. Doch inneren Frieden zu finden, beschert uns ein großes Stück Freiheit. Das Schmucklabel I AM IN PEACE transportiert mit seinen Armbändern und Ketten eine wichtige Botschaft. Beginne bei dir selbst und entscheide dich aktiv dafür, in Frieden zu leben.

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Natal Colombia

Natal Colombia

XL-Hüte, traumhafte Vasen – mit Hilfe talentierter kolumbianischer Künstler lassen Pilar y Mauricio Cendale für Natal Colombia fair trade Lieblingsstücke entstehen – das transportiert die Schönheit ihres landes und unterstützt die Kunsthandwerker.

Natal Colombia
© Natal Colombia

Rah Rah Studio

Rah Rah Studio

Für ihre nachhaltigen produzierten Statement Pieces verwendet das Münchner Label Rah Rah Studio ausschließlich mineralölfreies, lebensmittelechtes PLA und einen 3D-Printer. Die farbenfrohen XL-Ketten werden in kleinster Auflage produziert.

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Nicola Henseler

Nicola Henseler

Eigentlich ist Nicola Henseler aus Herne in Nordrhein-Westfalen Produktmanagerin in der Autobranche. Aber Nicola Henseler ist auch Bloggerin und hat sich in der nachhaltigen Community mit ihren Themen schnell einen Namen gemacht. Ihr Ansatz? Weniger ist mehr. Sie setzt auf Minimalismus und so hat sie ihren Blog Fairnica um ein unglaublich smartes Konzept erweitert. Den ersten Fairfashion-Capsule-Wardrobe-Verleihservice.

Ida, Carla & Co. machen die Welt ein bisschen besser.

Statt nur über nachhaltige Mode zu schreiben, stellt sie seit 2017 gemeinsam mit Influencerinnen aus der nachhaltigen Szene Kapseln zusammen, die hübsche Vornamen wie Ida, Carla & Co. tragen und aus nachhaltigen Lieblingsstücken bestehen. Die vermietet sie für ein bis drei Monate. In Kombination mit einer Basisgarderobe lassen sich daraus bis zu 30 Outfits kreieren, Ressourcen sparen, Fehlkäufe verhindern, Abwechslung in die Garderobe bringen. Neuzugang seit November 2020: die GREENSTYLE x Fairnica Kapsel „Pauline“.

Diese Idee kam so gut an, dass sie den vierten Platz bei der Bochum Wirtschaftsentwicklung belegt und den Nachhaltigkeitspreis der GLS-Bank erhalten hat.

© Nicola Henseler

Natascha von Hirschhausen

Natascha von Hirschhausen
© Natascha von Hirschhausen

Die Initialzündung zur Gründung (2016) ihres Labels? Während ihres Masterstudiums an der Weißensee Kunsthochschule Berlin war Natascha von Hirschhausen in Bangladesch. Entsetzt von den enormen Müllmengen in diesem Land hat sie sich die Frage gestellt, ob man den Müll in der Modeproduktion nicht von Anfang an umgehen kann. Mit einem selbstentwickelten Schnittsystem hat sie die anfallende Müllmenge von 20 auf 1 Prozent reduziert.

„Mich fasziniert Mode als Spiegel der Gesellschaft. Meine Verantwortung als Designerin sehe ich darin, sie zukunftsorientiert mitzugestalten.“ Natascha von Hirschhausen

Ausgezeichnet wurde die Wahl-Berlinerin, die ausschließlich mit natürlichen, zertifizierten Materialien aus nachhaltigem kontrollierten Anbau oder recycelten Stoffen arbeitet, für ihren revolutionär-innovativen Zero-Waste-Ansatz mit dem Bundespreis Ecodesign (2017) in der Kategorie Produkt. Unter dem Titel „Ideal & Mode“ (2018) stellte Natascha im Kunstgewerbe Museum Berlin aus und wurde für den German Design Award nominiert. Aber ihr Engagement geht weit über das eigene Atelier hinaus. Als Gründungsmitglied der Plattform AETHIC und des Vereins Berliner Modedesigner engagiert sich die Mode-Revolutionärin für den Auf- und ausbau von Netzwerken in der Branche.

www.nataschavonhirschhausen.com

Jürgen Enninger

Jürgen Enninger
© Jürgen Enninger

Kulturwirt, Religionspädagoge, Labelchef, Musikverleger und Controller – wer könnte besser als ‎Leitung Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft Landeshauptstadt München geeignet sein? Der gelernte Verlagsassistent und Dipl. Kulturwirt (Univ.) lebt und liebt die Kultur in all ihren Facetten. Jürgen Enninger war an der bayerischen Staatsoper genauso tätig wie als geschäftsführender Gesellschafter eines Musikverlages. Mit seinem Team vereinfacht er die Prozesse für die Kreativschaffenden, die hier Beratung, Bewerbung für Räume und Förderungen bekommen können.

Seit 2014 leitet Jürgen Enninger das Münchner Kompetenzteam für Kultur- und Kreativwirtschaft. Die Art und Weise wie die Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland gefördert wird, ist unterschiedlich. Einen Königsweg gibt es nicht, verrät Jürgen Enninger. Er scheint gemeinsam mit seinem Team aber den richtigen gefunden zu haben, denn München rangiert in Europa hinsichtlich der Kultur- und Kreativwirtschaft hinter Paris auf Platz 2.

Sebastian Thies

Sebastian Thies
© Sebastian Thies

Wenn es um Schuhe aus Pilzen, Kaffee, Milch, Almwiesengras und Mais geht, ist immer von Sebastian Thies die Rede. Er ist Schuhdesigner und -produzent in sechster Generation. Aber Sebastian Thies designt nicht irgendwelche Schuhe. Ihm geht es um das Austesten neuer Ästhetiken und Materialien im High-End Sneaker- und Schuhbereich.

Dazu hat der Münchner 2007 das Label nat2 footwear gegründet. Nach dem Abräumen diverser Preise für seinen Zwei-in-eins- und dann Vier-in-eins-Schuh hat sich der kreative Tüftler auf die Suche nach etwas Neuem gemacht. Er stürzte sich in die Materialforschung und entwickelt den Pilz-Schuh. Gefolgt von Sneakern aus Kaffeesatz, Kork, Milchfasern oder Stein. Seiner Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

Sneaker aus Kaffeesatz, Kork oder Milchfasern. Warum nicht?

Was ihn antreibt? Die Langeweile der Modeindustrie und der Beweis, dass sich Nachhaltigkeit und Luxus nicht ausschließen. Was ihn dazu inspiriert hat? Sein Vater hat bereits in den 1990er Jahren den ersten komplett kompostierbaren Schuh entworfen. Der war damals seiner Zeit voraus.

nat2 footwear

Caspar Dohmen

Caspar Dohmen
© Caspar Dohmen

Nach der Gründung einer Stadtzeitung und Studium der Volkswirtschaft und Politik an der Universität Köln folgt das Volontariat bei der Rheinischen Zeitung. Nach Stationen als Finanzredakteur beim Handelsblatt und als Wirtschaftskorrespondent bei der Süddeutschen Zeitung ist Caspar Dohmen heute als selbständiger Autor tätig.

In den Genuss seiner XL-Expertise in den Bereichen Wirtschaft und Finanzen kommen vorzugsweise die Leser der Süddeutschen Zeitung und Hörer hintergründiger Radioformate beim Deutschlandfunk, SWR und WDR. Dabei umfasst die Tätigkeit des gebürtigen Kölners viele Facetten der Ökonomie: Nachhaltigkeit, Lieferketten und Geld beleuchtet er dabei genauso wie Menschenrechte, Konsum und Politik.

Inhalte, die er nicht in der Zeitung platzieren kann, verpackt Caspar Dohmen dann in Bücher mit Titeln wie „Otto Moralverbraucher: Vom Sinn und Unsinn engagierten Konsumierens“, „Profitgier ohne Grenzen“ und „Das Prinzip Fairtrade“.

Gut zu wissen: Mehrfach wurde er unter die besten Wirtschaftsjournalisten des Jahres gewählt. Zuletzt erhielt er den Willy-Bleicher-Preis, lehrt an Universitäten und ist im Netzwerk Weitblick aktiv. Als Fellow des European Centre for Sustainability Research ECS der Zeppelin Universität sucht er nach Antworten für eine zukunftsfähige Wirtschaft.

www.caspar-dohmen.de

Gerd Bittl-Fröhlich

Gerd Bittl-Fröhlich
© Gerd Bittl-Fröhlich

Gerd Bittl ist im Sportgeschäft aufgewachsen, bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung im Sportbusiness mit, war davon 12 Jahre im elterlichen Sporthaus (davon sechs Jahre als Geschäftsführer) tätig. Danach startete er mit dem Aufbau eines großen Sportportals im Internet mit Vertrieb, Beratung und Schulung in der Sportindustrie, sowie vor allem in Handelsbetrieben (Betriebswirtschaftlich/IT/Organisation).

Gemeinsam mit Alexandra Dehmel gründete Gerd Bittl-Fröhlich im Jahr 2019 die BARTENSTEIN® Academy in München. Die Münchner Fachakademie, lehrt in einem zweijährigen Zertifikatslehrgang alles Wichtige über Design, Stoffe, Entwicklung und Produktion bezüglich funktioneller Bekleidung aus den Bereichen der Sport-, Mode-, Berufsbekleidung. Der Zukkunftscampus für funktionelle Bekleidung ist eine private, unabhängige, hyper-moderne Fachakademie für Aus- und Weiterbildungen im Bereich funktioneller Bekleidung. Als freie, private Akademie agiert BARTENSTEIN® industrienah und praxisbezogen auf den Fachkräftemangel der Funktionsbekleidungsbranche.

Frank Selter

Frank Selter
© Frank Selter

Nach Stationen bei Big Playern wie u.a. s.Oliver und als Inhaber einer Handelsagentur hat sich Frank Selter ein Sabbatical gegönnt. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin – ausgestattet mit Rucksack und Kletterausrüstung – hat er sich auf eine einjährige Weltreise begeben. Die herausragenden Eigenschaften von Merinowolle waren ihm damals zwar bereits bekannt. Seine finale Begeisterung für„das Gold Neuseelands“, wie die Einheimischen den Pelz des Merinoschafs seit jeher bezeichneten, ist jedoch in Neuseeland entstanden. Er lernte mehr über die einzigartigen Eigenschaften von Merinowolle, durch die sie für jedes Wetter und jede Klimazone optimal geeignet ist. Seine Begeisterung kannte (und kennt) keine Grenzen.

„Merino ist die Funktionsfaser der Natur.“ Frank Selter

Wieder zurück in der Heimat, hat Frank  im November 2011 beschlossen, eine grüne Merinowoll-Philosophie „Made in Germany“ fühl- und erlebbar zu machen und hat Kaipara Sportswear in seinem Wohnzimmer gegründet. Heute ist sein Unternehmen in Donauwörth ansässig und produziert.

Nadine Schratzberger

Speaker
© Nadine Schratzberger

Nach ihrem Modestudium an der ESMOD in München (BA) und dem Studium an der Universität für Angewandte Kunst in Wien (MA) hat Nadine Schratzberger verschiedene Stationen in der konventionellen Mode absolviert. Seit 2013 hat die Wiener Modesignerin schon für verschiedene Modemarken wie Atlethicum, Maier Sport und Ochnser Sport Kollektionen entworfen. Immer Sportartikel – von Socken bis zur Performanceunterwäsche war alles dabei.

Nadines Motto und NASCH-Claim: FORGE YOUR PATH

Seit ihrer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne (2016) designt Nadine Outdoor-Jacken (für Männer!), die durch Veränderungen im Schnittdesign und der Stoffe kompatibel mit drei verschiedenen Sportarten sind: Joggen, Klettern und Radfahren.

Seit 2016 hat Nadine Schratzberger ihren Alltag auf eine ökologische Lebensweise umgestellt und stellt auch ihren eigenen Kleiderschrank auf mehr Nachhaltigkeit um. Mit NASCHSPORTSWEAR vermittelt sie, was sie als Konsumentin von so vielen anderen ModeherstellerInnen erwartet.

Sandra Lai-Chun Cheung

© Sandra Lai-Chun Cheung

Seit Jahren arbeitet Sandra Lai-Chun Cheung in Führungspositionen als Designerin in großen deutschen Textilunternehmen. Privat lebt sie ihr Faible für Farben, Formen und faire Mode seit Jahren auf ihrem Instagram Account @syringalotus und seit 2019 auf ihrem herrlich cleanen Blog lai-chun.com aus. Womit sie ihre Follower inspiriert? In der Rubrik Sustainable Design mit eigenen (herrlich minimalistischen!) Looks und neuen Eco Brands. Das darf nicht fehlen: Bücher, die sie begeistern und Inspirationen (Concept-Stores, Hotels, Restaurants etc.), die sie von ihren Reisen in europäische Metropolen von Amsterdam bis London sowie Hongkong und Macao mitbringt.

Gut zu wissen: Gerade hat die Instagramerin eine Kampagne mit der neuen sustainable collection tRUE STANDARD von Bernd Keller geshootet.