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Modern Slavery @ Fashion Industry

Menschenhandel (human trafficking) ist weltweit ein großes Thema. Und ein sehr großes Thema in der Textilindustrie. Leider auch in der nachhaltigen und „fairen“ Textilproduktion. Fiori Zafeiropoulou kann man gut und gerne als eine DER Expertinnen auf diesem Gebiet bezeichnen. Ihr Engagement hört nicht bei Recherchen und Beobachtungen auf, Fiori ist auch Gründerin von SOFFA, einer Social Fashion Factory in Athen.

„The second biggest industry with labour trafficking is fashion.
72 percent are women and girls.
One out of four is a child.
Average age of children in slavery is 12 years old.“

Gemeinsam mit ihrem Team arbeitet sie dort u.a. mit Opfern von Menschenhandel, bildet sie aus und bereitet sie auf eine selbständige Zukunft vor.

„Corona has two sides: The virus has led to the slow down of consumption. But the brands stopped the production without paying the factories. So the workers are not paid.“

Die Wissenschaftlerin und Aktivistin ist weltweit vernetzt und gleichzeitig lokal aktiv. Fiori ist ein Energiebündel, denn zu alledem hat sie auch Fashion Revolution Greece aufgebaut und ist deren Vorsitzende.

„For us as the global consumers the situation is a very good opportunity to reflect on our overconsuming habits.“

Human Trafficking-Expertin Fiori Zafeiropoulou spricht im Interview mit Susanne Barta über „modern slavery“, wie Corona die Produktionsbetriebe und die Arbeiter*innen vor große Schwierigkeiten stellt. Ob sie glaubt, dass die aktuelle Krise positive Auswirkungen auf die Textilindustrie und den Konsumenten haben wird? „Es hat sich viel getan in den letzten Jahren“, sagt die Expertin. Und sie glaubt, dass das Bewusstsein beim Konsumenten weiter wachsen wird.

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