Kin Ukon

Kurkuma ist in Japan das am meisten verwendete Nahrungsergänzungsmittel – und ist nicht umsonst als Zauberknolle bekannt. Denn der leuchtend gelb-orangen Wurzel – auch als Gelbwurz bekannt – wird neben dem positiven Einfluss auf die Schönheit auch jede Menge heilende und vorbeugende Wirkung zugeschrieben.

Kurkuma von der Insel der Hundertjährigen

Die gelbe Knolle stärkt Körper und Geist. Antioxidantien wirken reinigend, reduzieren Entzündungen, hochwirksames Curcumin (in hoher Dosierung!) schützt vor freien Radikalen und beugt so vorzeitiger Hautalterung vor. Nicht umsonst stammt der Kin Ukon Kurkuma aus Okinawa – dem Ort mit den meisten hundertjährigen Einwohnern weltweit.

Kin Ukon

Kin Ukon ist 100 Prozent reines Kurkuma aus Okinawa

Herbst-, Frühling- und Violett-Kurkuma – die Kin Ukon Presslinge setzen sich aus drei biozertifizierten Kurkumasorten zusammen und erhalten durch Fermentierung ihre intensive Wirksamkeit. Und sie sind frei von Konservierungsstoffen. Die Presslinge kommen an. Über 20 Millionen Japaner sind konsequente Kin Ukon Konsumenten. Als Arzneimittel ist es Teil der Hausapotheke in Japan. Und ganz nebenbei funktioniert Kurkuma als großartiger Katerkiller.

Superfood Kurkuma

Produziert und vertrieben wurde das – nach eigener Angabe reinste Kurkuma-Produkt – ausschließlich in Japan. Bis Karen Foxdal, die Kurkuma über ihre japanische Freundin kennengelernt hat, die goldgeben Presslinge nach Deutschland gebracht, ihnen den Namen Kin Ukon („Goldener Kurkuma“) gegeben und den ersten Vertrieb außerhalb Japans etabliert hat. Ihr Claim? Durch die Einnahme der Kurkuma-Presslingen fühlt man sich vitaler, stärker, reiner.

GOODnews: Kurkuma kommt ohne Pestizide aus, denn die tolle Knolle wird sogar als natürliches Pestizid eingesetzt.