GOOD news: GMUC goes Charity – Zeltschule e.V.

Nachdem wir Jacqueline Flory und ihr Zeltschule Projekt beim Women’s Hub in München kennengelernt und lieben gelernt haben, war klar: Was diese Frau auf die Beine gestellt hat, um Menschen an Bildung teilhaben zu lassen – so viel Engagement und Durchhaltevermögen MUSS unterstützt werden.

Zeltschule

Zeltschule Women’s Workshops @ GREENSTYLE munich

Und weil wir uns schon lange nach einem geeigneten Projekt umgesehen haben, sind wir überglücklich, dass wir die Zeltschule supporten können, indem wir den Zeltschule Women’s Workshops einen kostenfreien Stand zur Verfügung stellen. Hier werden die textilen Kunstwerke verkauft, die in den vom Verein in den Flüchtlingscamps geschaffenen Nähworkshops für Frauen entstehen. Die Erlöse der Tücher, Taschen und Accessoires fließen zu 100 Prozent in die Zeltschulen. Gut zu wissen: Unter anderem nähen die Frauen auch Kleidung für sich und die Campbewohner.

Zeltschule e.V. – Helfen helfen. Wir sind dabei!

Im libanesisch-syrischen Grenzgebiet leben hunderttausende syrischer Flüchtlingskinder am Existenzminimum in provisorischen Zeltstädten und natürlich ohne Zugang zu Bildung. Das will Jacqueline Flory, die als Übersetzerin für Arabisch einen ganz eigenen Draht zu den Bewohnern „ihrer Camps“ hat, mit ihrem Verein Zeltschule e.V. ändern. Bzw. das ändert sie bereits.

„Wir leisten direkte Friedensarbeit: die Ausbildung dieser Kinder ist aktive Terrorismus-Prävention.“ – Jacqueline Flory

Zeltschule

Ganze zwölf Zeltschulen hat Jacqueline Flory seit 2016 in syrischen Flüchtlingscamps im Libanon gebaut, um Kindern Bildung zu vermitteln. Schließlich soll die Generation, die das Land nach dem Krieg wieder aufbauen soll, nicht im Analphabetismus aufwachsen. Über 2.250 syrische Kinder profitieren täglich vom Unterricht.

Florys Ansatz: Helfen vor Ort, damit die Menschen nicht noch weiter flüchten müssen.

Jacqueline leistet mit ihren Bildungseinrichtungen Friedensarbeit, aktive Terrorismus-Prävention. Sie bietet Alphabetisierungskurse für die Eltern, übernimmt die medizinische Versorgung der Kinder. Da erwachsene Syrer im Libanon kein Geld verdienen dürfen, schicken viele ihre Kinder zum Arbeiten, um nicht verhungern. Damit die Kinder wirklich zur Schule gehen können, werden die Familien mit Lebensmitteln, Wasser und Lebensmitteln versorgt.

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