Nobahar Design

nobahar design

Sogand Nobahar hat Mathematik studiert. Später Industriedesign in Teheran,
um ihre Ausbildung schließlich am Politechnikum in Mailand und Turin in Italien abzuschließen. Heute designt sie mit NOBAHAR Design unkonventionelle Statement Pieces, weil sie Träger und Betrachter inspirieren möchte. Mit ihren Kreationen hat sie sich eine starke Identität aufgebaut.

Ihre Brand Nobahar Design Milano hat Sogand Nobahar 2017 gegründet, um mit ihren Designs ihre Sicht auf eine chaotische Welt auszudrücken. Oder in den Worten des Epistemologen Nassim Nicholas Taleb: „I want to live happy in a world I don‘t understand“.

In ihrer Heimat Iran ist Schmuck in einem eher traditionellen Kontext angesiedelt. In Italien, ihrer Wahlheimat und dem Zuhause ihrer eklektischen Brand NOBAHAR Design milano denkt man bei Schmuck an High Jewelry. Einflüsse dieser beiden Komponenten verbindet Sogand Nobahar in ihrer Arbeit. Traditionelle Themen aus dem Iran treffen auf Hightech Materialien aus der westlichen Welt.

When supertechnology meets tradition.

Genauso mix & match wie ihre Kollektionen sind die Techniken, mit denen Sogand arbeitet. Ihr Lieblingsmaterial? Nylon Powder. Einmal in Form gebracht ist es leicht, flexibel, wiederstandsfähig und seine Grundbeschaffenheit ermöglicht dem Designer einen großen Spielraum. Das innovative Material, das sie Zero Waste in 3D druckt, verbindet sie mit traditionell persischem Handwerkstechniken. Ebenfalls im Einsatz: persische Teppichstücke aus handgefärbter Seide.

Das Ensō bringt den Moment zum Ausdruck, in dem der Geist und Körper frei sind.

Und der übergroße Kreis in ihrem Logo? Ist natürlich vielmehr als nur eine geometrische Form. Das Ensōo, das Sogand Nobahar selber entworfen hat, ist Teil ihres Logos. Das Ensoō (円相円相, japanisch: Kreis) ist ein Symbol aus der japanischen Kalligraphie, das mit ein oder zwei Pinselstrichen handgezeichnet wird, um den Moment zum Ausdruck zu bringen, in dem der Geist und Körper frei sind.

Neuer Anfang, Erneuerung, Wiedergeburt und Erneuerung.

Nobahar ist persisch und heißt übersetzt „Neuer Frühling“. Das bedeutet? Neuer Anfang, Erneuerung, Wiedergeburt und Erneuerung. Und das kommt in allen Stücken von NOBAHAR Design milano zum Ausdruck. Ihre Werke waren in zahlreichen Ausstellungen in Europa und im Mittleren Osten, hauptsächlich in der Schweiz, in Deutschland, Italien und im Iran zu sehen.

www.nobahardesign.com

Felix Durejka

Speaker
© @lisa_ru

Felix Durejka ist stellvertretender Geschäftsführer von AURHEN ecofair, einem kleinen, feinen familiengeführten Atelier für Schmuck in Überlingen. Hier werden ökofaire Materialien zu individuellen Schmuckstücken verarbeitet. Jutta Werling-Durejka und Sohn Felix setzen seit vielen Jahren Maßstäbe. Sie zeigen das nachhaltige und faire Prozesse auch in der Schmuckproduktion vorangetrieben werden können.

Begonnen hat es mit dem Import von ökofairen Farbedelsteinen aus Minas Gerais (Brasilien) nach Deutschland unter dem Namen BrazilGems. 2014 wurde das eigene Schmuckatelier gegründet. Immer mehr Konsumenten suchen nach Schmuck, den man mit gutem Gewissen tragen kann. Sämtliche verarbeiteten Komponenten von AURHEN werden ohne Kinderarbeit, ohne Finanzierung von kriegerischen Auseinandersetzungen und unter Beachtung strenger ökologischer Aspekte abgebaut und verarbeitet. Sein Wissen über Nachhaltigkeit hat der studierte Betriebswirt darüberhinaus mit einem Master für Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement vertieft.

AURHEN ecofair

Aurhen

Dass nicht alles Gold ist, was glänzt, ist schon lange bekannt. Dass Edelmetalle und Edelsteine häufig unter ebenso unfairen wie unwürdigen Bedingungen gewonnen werden leider auch. Das ist aber noch nicht so weit verbreitet wie das Sprichwort. Jutta Werling-Durejka beweist, dass das nicht so sein muss. Sie betreibt in Überlingen das Fairtrade Schmuckatelier AURHEN.

Um zu zeigen, dass Schmuck nicht nur gut aussehen, sondern sich auch gut anfühlen kann, bringt Jutta Werling-Durejka unter dem Namen BrazilGems ökofaire Farbedelsteine aus Minas Gerais (Brasilien) nach Deutschland und vertreibt diese im Großhandel. Bereits 2003 wurde ihr dafür die erste Zertifizierung für ökofair gewonnene und gehandelte Edelsteine verliehen. Seit 2014 wird im eigenen Schmuckateliers AURHEN ecofair in Überlingen Fairtrade-Schmuck aus ökofairen Materialien produziert.

Aurhen
Ohrringe von AURHEN

Und was ist mit Gold? Flussgold, Recycling-Gold und Sachsen Silber

Das Gold aus Peru stammt aus der Fairtrade kontrollierten und zertifizierten Mine Sotrami. Aus Isar, Donau, Rhein und Elbe stammt das sogenannte Natur- oder Flußgold, das gravimetrisch, d.h. ohne Einsatz von Chemikalien, in verschiedenen Kieswerken entlang der genannten Flüsse gewaschen wird. Etwa 250.000 Flitterchen ergeben ein Gramm Gold. Die Aufbereitung im Labor erfolgt unter strengen Umweltauflagen. Das verwendete Wasser wird per Recyclingverfahren wiederverwendet.

Bei der Schmuckproduktion kommen auch Recyclinggold, Ökoandina Gold von einer kleinen Gemeinschaft in Argentinien, Suomigold aus Lappland und Fairtrade-zertifiziertes Gold zum Einsatz. Das Fairtrade-Gold stammt aus der Sotrami Mine in Peru und Suomigold aus Lappland. Aus einer Dorfkooperative am Lago Poopó in Bolivien stammt das Ökoandina Silber. Und das Fairtrade-zertifizierte Silber aus der Macdesa-Mine in Peru wird bei AURHEN zu Schmuck verarbeitet.

Jutta Werling-Durejka in Argentinien

Gut zu wissen:
Alle bei AURHEN verarbeiteten Steine stammen aus dem eigenen Großhandel mit ökofairen Farbedelsteinen aus Brasilien. Eine XL-Auswahl an ökofairen Aquamarinen, Turmalinen in allen Farbvariationen, weißen Beryllen, Amethysten und Citrinen. Rutilquarze, Granaten und Turmalinquarze sind erst ab der Schleiferei zertifiziert. Diamanten werden bei Bedarf aus Australien oder Kanada zugekauft.

Brillanten und Farbedelsteine

AURHEN arbeitet eng mit der Minenbesitzerfamilie Soares aus Minas Gerais, Brasilien zusammen. Sie fördert die Mineralien und schleift sie in der familieneigenen Schleiferei zu Edelsteinen, die ohne Zwischenhandel direkt zu AURHEN gelangen. Dieses kleine Familienunternehmen ermöglicht zusammen mit AURHEN eine menschenwürdige und sichere Existenz für 15 Mineros und Schleifer sowie deren Familien.

Ringe von AURHEN

Das AURHEN Versprechen

Sämtliche verarbeiteten Komponenten des Schmucks werden ohne Kinderarbeit, ohne Finanzierung von kriegerischen Auseinandersetzungen und unter Beachtung strenger ökologischer Aspekte abgebaut und verarbeitet. Die Edelmetalle werden ohne Zyanid gewonnen. Keiner der verwendeten Edelsteine wurde mit Gammastrahlen behandelt oder auf andere Art manipuliert.

www.aurhen.de

I AM IN PEACE

I Am In Peace

Dass man ein Leben in dauerhafter Harmonie und Glückseligkeit führen kann, ist ein Irrglaube. Und die Jagd danach versetzt zusätzlich in Unruhe. Doch inneren Frieden zu finden, beschert uns ein großes Stück Freiheit. Das Schmucklabel I AM IN PEACE transportiert mit seinen Armbändern und Ketten eine wichtige Botschaft. Beginne bei dir selbst und entscheide dich aktiv dafür, in Frieden zu leben.

I Am In Peace
© I Am In Peace

Lasse das Verhalten anderer nicht deinen inneren Frieden stören. – Dalai Lama

Klickt man sich durch die Schlagzeilen und Newsseiten der Medien, kann einen schnell Ernüchterung ereilen. Eine Hiobsbotschaft reiht sich an die nächste. Auch Berichte über die Arbeitsbedingungen und die Umweltzerstörung, unter denen Edelmetalle oder Edelsteine gewonnen werden, sind Teil davon.

Einen wohltuenden Gegenpol dazu bilden Schmucklabels, die bei der Herstellung ihrer Produkte auf recycelte und fair produzierte Materialien setzen – so wie das österreichische Label I AM IN PEACE, das 2016 von Eva Hauswirth gegründet wurde.

I AM IN PEACE – der positive Reminder fürs Handgelenk

Mit der Gründung ihres Schmucklabels I AM IN PEACE hat sich die gelernte Make-up-Artistin und dreifache Mutter einen Traum erfüllt und ein Herzensprojekt aus der Taufe gehoben: Die zarten Armbänder mit dem „I AM IN PEACE“-Emblem haben einen hohen Wiedererkennungswert und tragen eine starke Botschaft nach außen. Sie sind mehr als nur Schmuck, sie sind ein Statement. Egal, ob Querdenker, Freigeist oder Realist – jeder kann im Kleinen beginnen, um in sich selbst oder anderen ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass der innere Friede der erste Schritt für ein friedvolleres Miteinander sein kann.

Die von Hand gefertigten Anhänger werden aus 14 Karat Gold oder aus 925 Sterlingsilber hergestellt und sind in unterschiedlichen Ausführungen, unter anderem matt gebürstet oder auch poliert, erhältlich. Das verstellbare Textilband gibt es passend dazu in verschiedenen Farben.

Das Gold und Silber, das die Salzburgerin Eva Hauswirth für ihre zarten Armbänder mit Botschaft bei I AM IN PEACE verwendet, ist zu 100 Prozent recycelt. Ihr Lieferant ist seit 2012 zertifiziertes Mitglied des Responsible Jewellery Council. Die Materialien für die Armbänder kommen von Herstellern aus Deutschland und der Schweiz. Eine möglichst lokale Produktion ist der Salzburgerin sehr wichtig, sie arbeitet mit einem ebenfalls in Salzburg ansässigen Goldschmied zusammen. Rund 20 Prozent der Verkaufserlöse spendet Eva Hauswirth an wohltätige (Hilfs-)Organisationen.

Rah Rah Studio

Rah Rah Studio

Für ihre nachhaltigen produzierten Statement Pieces verwendet das Münchner Label Rah Rah Studio ausschließlich mineralölfreies, lebensmittelechtes PLA und einen 3D-Printer. Die farbenfrohen XL-Ketten werden in kleinster Auflage produziert.

Rah Rah Studio produziert Objekte mit cleverem Twist. Im Fokus stehen bei allen Projekten Material und Technologie, denn Afra Hackel ist Industriedesignerin mit Passion. Eigentlich wollte sie Ketten aus Porzellan produzieren. Aber die experimentierfreudige Industriedesignerin hat sich dann doch für Bioplastik entschieden. Das ist deutlich leichter und nachhaltiger.

Lebensmittelecht hergestellt aus Pflanzenstärke und Milchsäure ist es biologisch abbaubar.

Erhältlich sind die stylischen Bio-Accessoires als XL-Gliederkette mit maximalem Eyecatcher-Faktor genauso wie als feingliedrige Brillenketten, die Nicht-Brillenträger neidisch machen. Gut zu wissen: Die federleichten Glieder lassen sich einzeln herausnehmen. Die Ketten sind in unterschiedlichen Längen erhältlich.

Made in Berlin with renewable energy.

Gedruckt werden die Statement-Teile auf Bestellung im Berliner Studio mit PLA von 3dk, einem Berliner Zulieferer für umweltfreundliches 3D-Druckmaterial. Das verhindert Überproduktion und hält die Lieferwege kurz. Klar, dass ihre Drucker mit erneuerbarer Energie betrieben werden.

www.rahrahstudio.com

Moonset by Monserrat Valverde

Moonset

Zwischen Barcelona (Spanien) und San Jose (Costa Rica) erschafft Montserrat Valverde mit Moonset einzigartige Schmuck- und textile Lieblingsstücke. In Zusammenarbeit lokalen Künstlerinnen entstehen filigrane Figürchen, die entspannt an großen Kreolen baumeln, grafische Colliers und Armspangen, raffinierte Ringe mit farbenfrohen Steinen – jedes Teil ein handgefertigtes Einzelstück, das mit maximaler Liebe zum Detail entsteht.

©Moonset
© Moonset

Einzigartige Schmuck- und textile Lieblingsstücke – made by hand

30-50 Stunden brauchen Designer und Kunsthandwerker, um die Werke zu erschaffen. Gezielt konzentriert sich Monserrat Valverde dabei auf die Arbeit. Alle Metalle werden recycelt, um ihnen eine zweite Chance zu geben. Genauso einzigartig sind die Textilien, die ausschließlich in Kleinstauflagen oder Made-to-Order aus natürlichen Materialien gefertigt werden. Für Monserrat die logische Konsequenz aus ihrem Wunsch, die Community zu supporten und fair zu bezahlen.

©Moonset
© Moonset

Alle Metalle werden recycelt, um ihnen eine zweite Chance zu geben

Monserats Ziel in der Produktion? So wenig Verschnitt wie möglich zu generieren. Die Leftovers werden für Accessoires und Labels weiterverwendet. Als Hangtags verwendet sie Seed Tags, die mit jedem Kauf die Welt ein wenig grüner machen.

Give back: Mit Moonset unterstützt Monserrat Kunsthandwerkerinnen

Mit Moonset Design hat sich Montserrat Valverde einen Kindheitstraum erfüllt. Denn heute produziert sie nicht nur einzigartige Schmuckstücke (alle Metalle werden recycelt, um ihnen eine zweite Chance zu geben) und unique Textilien – sie kann der Community, in der sie in Barcelona (Spanien) und San Jose (Costa Rica) aufgewachsen ist, etwas zurückgeben.

Hier gibt es mehr Informationen zu Moonset Design

Misolei – A world full of unique treasures

Misolei

Große Aquamarine treffen als Statement-Kette auf Splitter in Türkis, Jadesteine werden kunstvoll mit recycelten Glassteinen aus Afrika zu einem Armband kombiniert, ein Larimar-Stein wird mit korallenroten Perlen und leuchtendem Lapis perfekt in Szene gesetzt – Maria del Mar Romero hat schon als Kind liebend gerne Materialien und Farben zu einzigartigen Kombinationen zusammengefügt.

Misolei
© Misolei

Zweite Chance für ehemalige Lieblingsstücke – Misolei

2015 hat die gebürtige Spanierin ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Ihre Leidenschaft für Handwerkskunst und Vintage-Liebe mit dem Ziel größeres Umweltbewusstsein und verantwortungsvollen Konsum zu fördern in ihrem eigenen Label kombiniert.

„Misolei sind Unikate mit Geschichte.“

Maria del Mar Romero verwandelt bereits vorhandene Materialien in zeitlose Kunstwerke (jedes ein Unikat!) mit Geschichte. Sie schafft einen herrlich entspannten – und bildschönen – Gegenpol zu schnelllebigen Trends.

„true luxury is expected not only to look fabulous but also to be environmentally and socially responsible“

Misolei
© Misolei

Einen Großteil der Vintage-Schätze findet die Wahl-Münchnerin auf Antikmärkten. Vor der Weiterverarbeitung werden ihre Funde mit magnetischen Wasserwellen und natürlicher Seife im Studio gereinigt. Für das Re-Design lässt sich Maria von der Geschichte der Materialien, Schmuckstücke der Haptik inspirieren, bevor die in Handarbeit gefertigten Lieblingsstücke mit Salbei Rauch gereinigt, auf den Weg zum neuen Besitzer machen.

re-new. re-vive. re-love

XS-Täschchen, Backpacks, Shoulder-Bags – für ihre Taschen verwendet Maria Lederreste, die mit pflanzlichen Farben gefärbt wurden und Stoffreste von renommierten Interior Brands wie Rubelli, Donghia, Armani Casa, Missoni und Dominique Kieffer.

Die Misolei Kollektion werden in Deutschland und Spanien unter Einhaltung nachhaltiger und ethischer Richtlinien gefertigt.

Misolei
© Misolei

CARORAUE design made for paper

CARORAUE
CARORAUE
© Jennifer Sanchez

Caroline Raue faltet Schmuck aus Papier. So einfach erklärt die studierte Wirtschaftsingenieurin ihre maximal aufwändige Handwerkskunst und zaubert mit ruhiger Hand und Pinzette aus kleinsten Papierzuschnitten federleichte Statementpieces mit hohem Tragekomfortfür Ihr Label CARORAUE.

Vom Gebrauchsgut zum Statementpiece

Angefangen hat ihre Faltleidenschaft auf einer Japanreise. Aus Stadtplänen, entwerteten Eintrittskarten und alten Kassenbons hat die Backpackerin am Strand von Kobe angefangen, Reiseerinnerungen zu Kranichen zu falten.

Es ist nie zu spät, das zu tun, was man liebt.

Origamikraniche faltet die Leipzigerin für ihr 2018 gegründetes Schmucklabel CARORAUE design made for paper, nicht mehr. Dem Papier ist sie aber – wie der Name unschwer erkennen lässt – treu geblieben.

CARORAUE
© Jennifer Sanchez

Im Fokus bei CARORAUE: Ressourcenschonung und Upcycling

Selbstverständlich nutzt Caroline Raue FSC-zertifiziertes Papier und Recycling-Silber aus Deutschland. Aber auch Upcycling ist eine nachhaltige Basis ihrer Arbeit: So baumeln kunstvoll gefaltete geometrische Formen und Lilien aus der Verpackung einer Gin-Flasche an Ketten und Ohrringen, Schnipsel aus Tageszeitungen verwandelt sie zu opulenten Ringen mit maximalem Eyecatcher-Faktor, die mit lösungsmittelfreien Kleb- und Imprägnierstoffen widerstandsfähig und langlebig werden.

So individuell wie die Persönlichkeit

Alle Stücke kann man individuell kombinieren, einzeln oder als Set erwerben. Schließlich soll jede(r) das bekommen, was er sich am meisten wünscht. Apropos Wunsch: Caroline Raue fertigt auf Wunsch auch Schmuckstücke in anderen Farben an.

Weitere Information gibt es hier

luna’mi – from dusk till dawn

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© luna’mi

Warum Cordula Kappus von luna’mi so viel Wert auf ihre Materialien legt und genau wissen möchte, wer ihre Lieblingsstücke für die ganz persönlichen Wohlfühlmomente produziert hat? Weil es uns das wert sein sollte…

Kein Negligé, kein Schlafanzug, kein Bademantel – mit ihrem Münchner Label luna’mi hat sich Cordula Kappus einen Traum erfüllt. Den Traum von nachhaltig produzierter Tag- und Nachwäsche. Von Schlummerkleidern, Umarmjacken und Gutemorgenmänteln, in denen man das Lieblingsbuch vor dem Zubettgehen gemütlich auf der Chaise Lounge genießt. Das die Trägerin durch die Nacht begleitet. In der man seinen ersten Kaffee des Tages genießt oder den Sonntagmorgen – den andere schon Mittag nennen – zelebriert. Und dann wieder von vorne. Kleidung von dusk till dawn  – und wieder till dusk.

Der luna’mi-Moment

Endlich mal eine Marke in die Welt bringen, die genau so ist, wie es den eigenen Vorstellungen entspricht. Die Leidenschaft visualisieren in einer Marke, die mehr ist als ein Produkt mit einem Versprechen. Eine Seitennaht, die eben nicht an der Seite liegt und deshalb auch nicht drückt. Lange Bündchen, die herrlich wärmen und Materialien, die dem Körper schmeicheln. luna’mi ist eine Lebenseinstellung: Der Moment in dem man entschleunigt. Seit 2018 kommen ihre bequemen, sportlichen und puristischen Feelgoodshirts, Relaxpants, Jumpin-Jumpout Pieces immer dann zum Einsatz, wenn wir uns selbst das Wichtigste sein dürfen und zur Ruhe kommen. Diese Momente hat Cordula Kappus luna’mi-Momente getauft. Und für diese Momente hat sie luna’mi entworfen.

luna‘mi ist eine Kollektion für Wohlfühler, Zurruhekommer, Tagträumer und Ichgönnmirwasmenschen.

luna’mi
© luna’mi

Der fühlbare Unterscheid

Warum? Weil man es sich wert ist. Auf ihrer Reise zu einem eigenen Label hat Cordula Kappus interessante Erfahrungen gemacht. Nicht nur, wie schwierig es ist, die Traumstoffe in kleinen Auflagen zu bekommen. Auch in ihrem Kleiderschrank hat sie mit ihrer neuen Perspektive viele Qualitäten mit einem hohen Chemiefaseranteil, minderwertige Baumwolle und Made in China Etiketten entdeckt – selbst bei teuren Kleidungsstücken. Ihre Erkenntnis? Ja, es gibt einen Unterschied. Und den soll man bei luna’mi fühlen.

Viskose, Modal & Co.

In kleinen Auflagen produziert luna’mi aus Viskose, Modal, Mikromodal und Mischungen aus Cashmere (für die Wärme) und einem kleinen Anteil Elastan für die angenehme Elastizität. Durch die Nutzung der Elastizität des Materials kann auf den Einsatz von Gummibändern verzichtet werden. Smarte nachwachsende Materialien wie „Sea-Cell“ werden zeitnah das Angebot erweitern.

Keine Trends – keine Saisons

luna’mi entwickelt seine Kollektionen fernab von Modetrends in kleinen Auflagen, um Überproduktionen auszuschließen. Ebenso spielen Saisons bei luna’mi keine Rolle. Deshalb kann Cordula Kappus in den Zeiten zwischen den üblichen Saisonzyklen produzieren lassen. Genau dann, wenn die Produktionsstätten Kapazitäten haben und dringend nach Aufträgen suchen.

Made in Germany und Polen

Massenproduktion in Fernost ist aus vielen Gründen kein Thema für Cordula Kappus. Nur einer davon: Mit luna’mi möchte die Kommunikationsdesignerin und Creativ Direktorin kleine und feine Produktionsbetriebe in Deutschland und in Stettin in Polen unterstützen. In Deutschland arbeitet sie deshalb mit einem von Frauen gegründeten, mit mehreren Gründerpreisen ausgezeichneten Frankfurter Start-up zusammen, das Flüchtlingsfrauen anstellt und ihnen bei Bedarf einen Ausbildungsplatz als Näherin anbietet. Auch der polnische Partnerbetrieb wurde von Frauen gegründet und beschäftigt drei bis sieben Näherinnen.

Ja, den Unterschied kann man fühlen.

MY DEAL WITH THE WORLD

My Deal with the World

Kurz und knapp: MY DEAL WITH THE WORLD ist reine organic and natural skincare, abgefüllt in den superschönen stylishen Industrial-Glasflaschen, die keinerlei schädliche Inhaltsstoffe an das Produkt abgeben und deren 2bottle-me Konzept das ökologische Konzept des Naturkosmetiklabels nochmals unterstützt.

2bottle-me? Was kompliziert klingt ist eigentlich ganz einfach und dabei auch noch super smart. Denn 2bottle-me heißt nichts anderes, als „recycle-mich! Ist eine Flasche leer, tauscht man diese einfach gegen eine neue aus und bekommt dank dieses Engagements und dem deal with the world, das neue Produkt günstiger. Schließlich zahlt man nur das Produkt und nicht die Verpackung. Die retournierten Flaschen werden je nach Gebrauchs- und Abnutzungsgrad recyclet oder gereinigt, desinfiziert und für eine Neubefüllung aufbereitet. That’s it! Gut zu wissen: Die Flaschen bekommt man auch im Onlineshop – die Wiederbefüllung funktioniert in den Shop-in-Shop-Stores, Co-Stores und bei ausgewählten Händlern.

My Deal with the World

Und die Produkte? Der gesamte Produktionskreislauf MY DEAL WITH THE WORLD unterliegt strikten umweltethischen Regeln. Jeder Schritt wird auf umweltethische Verträglichkeit geprüft und in die Flaschen kommt nur was nicht auf Kosten der Gesundheit von Mensch, Tier und Natur passiert. Kompromisslos und demnächst NATRUE-Zertifiziert.

Fazit: MY DEAL WITH THE WORLD sind intelligente Produkte, die nicht nur durch ihren natürlichen Inhalt, sondern vor allem in Kombination mit den Industry-Designer-Bottles zu 100 Prozent nachhaltigen Lifestyleprodukten werden, die dem Kunden das Gefühl geben, genau das Richtige zu tun! Und das eigentlich beste Versprechen: Wir verkaufen nur das, was wir selbst auch kaufen würden.

www.mydealwiththeworld.com