UNOWN

UNOWN

Wer gerne seine Garderobe verändert, hat schnell zu viel im Kleiderschrank. Für dieses Problem haben Linda Ahrens und Tina Spießmacher mit ihrem Online-Leasing-Service UNOWN eine Lösung geschaffen. Ihr Leasing-Service sorgt für Abwechslung im Kleiderschrank bei gleichzeitiger Reduktion des ökologischen Fußabdrucks.

Linda Ahrens und Tina Spießmacher wollten als Fashion-Liebhaberinnen zwar Abwechslung in den Kleiderschrank bringen, aber die Regeln der Fast-Fashion-Industrie nicht mehr mitmachen. Sie haben UNOWN gegründet, um nachhaltige Mode attraktiver und zugänglicher zu machen und zeitgeistige Looks kreieren zu können, ohne das Volumen der eigenen Garderobe ins Unermessliche zu steigern.

Durch Leasing nachhaltiger und fairer Kleidung reduziert sich Dein Fashion-Footprint um 75 Prozent.

Mit einer Mischung aus upcoming Designerbrands und etablierten Fair Fashion Labels setzt UNOWN auf Statement Pieces und zeitlose Lieblingsteile von Brands wie Kings of Indigo, Jan ’n June, Mila.Vert, Leit & Held, Oh Seven Days, Embassy of Briggs and Logs, Ambiletics und Kowtow.

UNOWN
© UNOWN

Sharing is Caring. Der Kleider-Leasing-Trend ist nicht mehr aufzuhalten.

Lieblingsstück entdeckt? Jedes Teil aus dem digitalen UNOWN-Kleiderschrank kann ab zwei Wochen gemietet werden. Wer das monatliche Abo nutzen möchte, wird Mitglied in der Community und kann sich jeden Monat 3+ Teile aussuchen.

UNOWN – Decluttering meets closing the Loop

Das Kunden-Feedback nehmen die beiden Gründerinnen ernst, weil sie ihr Business gemeinsam mit der Community weiterentwickeln möchten. Daraus ist das Declutter-Programm entstanden, das die Frage löst, wie nicht mehr benötigte Kleidung auf verantwortungsvolle Weise im Kreislauf bleiben und weitergetragen werden kann.

Und so geht’s:

Fotos per WhatsApp oder Mail einschicken. Nach der Überprüfung von Zustand und Passung werden sie ins UNOWN-Leasing-Sortiment aufgenommen. Dank Versandlabel kann das Kleidungsstück kostenlos eingeschickt werden. Der Kunde entscheidet, ob er Store-Guthaben erhalten möchte oder ob 25 Prozent aller zukünftigen Leasing-Gebühren für das eingesendete Kleidungsstück an einen guten Zweck spendet .

Gut zu wissen:

Nach Ablauf der Frist kann man verlängern, die Kleider zurückgeben oder sie zu besten Kaufkonditionen behalten. Alle Kleider sind gegen Schäden versichert.

www.unown-fashion.com

Stay Awhile

Stay Awhile

Rent what you like, buy what you really love. Dass leihen das neue Kaufen ist, ist Thekla Wilkening schon lange klar. Ihre XL-Expertise in Puncto geliehener Kleidung bringt die Kleiderei-Co-Gründerin, Deutschlands erstem Mode-Leihkonzept, seit 2019 in ihr Projekt Stay Awhile.

Wir entscheiden, wo und wie wir leben, wo und wie wir arbeiten, also warum nicht auch, wie wir Kleidung konsumieren? Dabei muss nicht jedes Outfit langfristig im eigenen Kleiderschrank bleiben. Das spart a) Ressourcen (bye-bye Fehlkäufe), belebt b) dank Label-Mix die eigene Garderobe und macht c) mächtig Spaß.

Stay Awhile
© Alexander Probst

Bye-bye Fehlkäufe. Hello Stay Awhile

Dabei werden etablierte nachhaltige Brands wie Armedangels oder LANIUS mit den kleinen, feinen Kollektionen Shipsheip oder Saint Mignar kombiniert. Vintage-Teile sorgen für den Extraschuss an Individualität, der feinen zeitgemäßen Look ausmacht.

Stay Awhile macht monatlich Fair Fashion Fans nachhaltig glücklich

Die liebsten Leihteile können auf der Website individuell ausgewählt oder von Styling-Profi Thekla zusammengestellt werden. Wie das funktioniert? Fragebogen ausfüllen, Lieblingsstücke herzen und dann aufs Päckchen warten. Und wer sich in ein Kleidungsstück verlieben sollte, kann es zum vergünstigten Preis kaufen.

Stay Awhile ist der ausgelagerte Kleiderschrank, aus dem geliehen wird, was das Herz begehrt.

Auch in Sachen Styling lässt Thekla ihre Kunden nicht alleine: Style-Inspirationen von u.a. Cherie Birkner von sustainablefashionmatterz, Bloggerin Mia Marjanovic von heylilahey und Bina Nöhr von stryleTZ gibt es in der Rubrik Influencer.

www.stay-awhile.de

Staiy

Staiy

Staiy sind vier smarte junge italienische Entrepreneurs, die 2019 eine innovative Online-Modeplattform gegründet haben, um nachhaltige Mode mit urbanem Stil zu präsentieren und zugänglich zu machen. Denn davon sind die Gründer überzeugt: Nachhaltige Brands können eine Autorität in puncto Stil werden.

Eigentlich sind Adrian Leue, Alessandro Nora, Ludovico Durante und Chiara Latini nach Berlin gekommen, um dort ihr Studium zu beenden. Die Stadt hat sie in ihren Bann gezogen. Mit ihren Trends, der dort gelebten Nachhaltigkeit. Den aufgeschlossenen Menschen und dem guten Ökosystem für Start-ups. Jetzt sind die vier Visionäre immer noch in der Hauptstadt und haben die nachhaltige Modelandschaft um einen weiteren Onlineshop bereichert. Einfach nur nachhaltig und einfach nur Shopping war den Vieren aber nicht genug.

Staiy
© Staiy

Die vier Firmengründer möchten den Übergang zu nachhaltiger Mode beschleunigen und den ökologischen Fußabdruck der Modeproduktion zu minimieren. Dabei spielt Technologie eine große Rolle. Denn Nachhaltigkeit und technologisch up to date zu sein schließe sich nicht aus. Beides sind maximal zeitgeistige Themen. Im Hinblick auf Staiy ist das ein stilorientierter Empfehlungsalgorithmus der, basierend auf Erkenntnissen aus einem einführenden Fragebogen und laufenden Bewertungsprozessen, eine individuelle Benutzererfahrung möglich macht.

Das Motto von Staiy: „Sustainable Fashion meets AI“

Ausgewählt werden Brands wie Rotholz, Rhumaa, Komodo, Puya und nat-2™ nach der Staiy-eigenen, über 60 Fragen umfassenden Nachhaltigkeitsbewertung, die die gesamte Wertschöpfungskette hinsichtlich der Parameter Engagement, Materialien, Mensch, Luft und Wasser analysiert. Da die Weiterentwicklung im nachhaltigen Bereich eines der erklärten Staiy-Ziele ist, haben die engagierten Jungunternehmer die Sustainability Development Goals integriert. Die Entwicklung der Brands in diesen Bereichen auf der Website nachvollziehen.

Staiy
© Staiy

„We want to create a community that is educated about sustainability“.

Jedes Jahr wird ein ausgewähltes Projekt unterstützt. Dieses Jahr „OneTreePlanted“, denn Business und Engagement für eine bessere Welt, gehören laut Staiy zusammen.

www.staiy.com

Bartenstein Academy

BartensteinOutdoor-Bekleidung ist ein wachsender Markt. Auch Style-Prognosen lassen für funktionale Kleidung gutes Erwarten. Steigende Erwartungen gibt es aber auch von Konsumentenseite Richtung Industrie im Hinblick auf nachhaltige und faire Produktionsbedingungen und innovative Materialien.

„Tangible – Sustainable  – Open“, konkret, nachhaltig und offen, so beschreibt sich die Bartenstein Academy „the Academy for innovative Design and Development“.  Alles was man über Outdoor und funktionale Kleidung wissen und lernen möchte, findet man dort. Die Bartenstein Academy ist DIE Branchenplattform. Für junge Talente, Studenten, Designer, Experten und Unternehmen aus der ganzen Welt.

Die internationale Community kommt dafür nach Bayern. Geboten werden Aus- und Weiterbildungen, Workshops, Community-Events, Expertisen, Wissensvermittlung und Technologietransfer im textilen Outdoor-Bereich.

Outdoor und Natur gehören untrennbar zusammen. Nun gilt es auch Nachhaltigkeit als fixen Bestandteil zu integrieren. Wer als Industrie den Anschluss nicht verlieren und mit dabei sein möchte, muss lernen und weiter lernen. Die Bartenstein Academy leistet mit ihrem Angebot dazu einen wichtigen Beitrag.

OEKO-TEX®

Für Konsumenten ist es mitunter kaum zu verstehen, ob Textilien wirklich nachhaltig und fair produziert wurden. Zertifikate können hier helfen. Aber auch im Dschungel der Zertifikate kann man sich verirren. Denn: Zertifikat ist nicht gleich Zertifikat. Eines der wichtigsten Textilsiegel ist OEKO-TEX®.

Seit 25 Jahren bringen sie Schritt für Schritt mehr Transparenz in die weltweiten textilen Produktionsprozesse. OEKO-TEX® besteht aus einem Zusammenschluss von 18 unabhängigen Forschungs- und Prüfinstituten auf dem Gebiet der Textil- und Lederökologie in Europa und Japan, mit Kontaktbüros in mehr als 60 Ländern, der Sitz ist in Zürich. Die Schweizer bieten unterschiedliche Standards. Die Produktlabels STANDARD 100 by OEKO-TEX® und LEATHER STANDARD by OEKO-TEX® stehen für Textil- bzw. Lederprodukte, die auf Schadstoffe geprüft werden. Beim Label MADE IN GREEN by OEKO-TEX® erkennt man schadstoffgeprüfte und zugleich unter nachhaltigen Produktionsbedingungen hergestellte Textilien.

Die Zertifizierung STeP by OEKO-TEX® und die Analyse DETOX TO ZERO by OEKO-TEX® optimieren den Herstellungsprozess einer ökologisch und sozial verantwortlichen Textil- und Lederproduktion. ECO PASSPORT by OEKO-TEX® kennzeichnet umweltfreundliche Chemikalien, Hilfsmittel und Farbstoffe, die in der Textil- und Lederindustrie zum Einsatz kommen. Die Standards werden regelmäßig nachgebessert.

Die Arbeit der Institute ist sowohl für Unternehmen als auch für Konsumenten von großer Bedeutung. Unternehmen können zeigen, dass sie ihre Umwelt- und Sozialverpflichtungen ernst nehmen und schaffen so Vertrauen. Für Konsumenten ist ein OEKO-TEX® Zertifikat Garantie dafür, dass bestimmte Standards eingehalten wurden. In einer Zeit, wo „Greenwashing“ durchaus gängige Marketingpraxis ist, ein unschätzbar wichtiges Instrument für Kaufentscheidungen.

SETERY clothing

Setery

Mit SETERY geht Hanna Greis zeitgemäße Wege. Statt eine XL-Kollektion zu lancieren, setzt die Autodidaktin auf die kleinste mögliche Variante: die Capsule Wardrobe. Mit nur zehn Teilen möchte sie Businessfrauen jeden Morgen das Leben erleichtern.

Hanna Greis ist weder Designerin noch hat sie je etwas mit der Modeindustrie zu tun gehabt. Nach dem Studium der Wirtschaftspsychologie hat sie im HR Consulting und Marktforschung im Technologiebereich gearbeitet. Davon ein eigenes Business zu gründen hat sie aber immer schon geträumt.

Simply know what to wear

Mit SETERY hat sie ihren Traum wahr werden lassen. 2019 hat sie als „unzufriedene Konsumentin“ ein Onlinefashion-Label gegründet mit dem Ziel Businessfrauen die allmorgendliche Entscheidungsfrage bezüglich der perfekten Kleidungswahl abzunehmen.

Setery
© SETERY clothing

10 Teile, 5 Farben, 50 Outfits.

Unter dem Motto „weniger ist mehr“ bietet das junge Modelabel aus München eine Garderobe aus zeitlosen, minimalistischen Kleidungsstücken, die sich miteinander kombinieren lassen. Vom formalen Business-Set über Smart-Casual, bis hin zu einem eleganten Look, ist jeder Stil möglich. Sprich: Elegante Businessmode die sich je nach Anlass individualisieren lässt.

The goal is to free your mind for relaxed mornings

Zu Beginn besteht die Kollektion aus zehn Kleidungsstücken in variierbaren Farben, aus denen sich 50 verschiedene Outfits bilden lassen. Für Working Moms, Frauen, die im Office sitzen genauso wie diejenigen, die viel auf Reisen sind – die 10-teilige Garderobe ist so flexibel, dass sie alle Ansprüche von casual über formal bis elegant abbilden kann.

Und so sieht die SETERY Capsule Collection aus

Die erste (vegane!) Capsule Collection von SETERY  wird aus Organic Cotton und Tencel in einer kleinen Farbpalette, die allen Hauttönen schmeichelt, produziert. Sie umfasst einen Anzug in Blau und einem hellen Cream-Ton, Bluse und T-Shirt/Pullover in Cremeweiß, ein Kleid/Weste in weichem Weiß, eine maximal entspannt-elegante Hose in beige-grau und einen dunkelblauen Tencel-Rock. Pflegeleicht und waschmaschinenfest. Genäht werden die Prototypen für die Sample Collection im Maßatelier von Sabine Dicklberger in München.

Jetzt auf @seteryclothing folgen um die nächsten Schritte live mitzubekommen und  als Erste von dem Launch  erfahren!

www.setery.com

RE-BORN Shoes by MASOLINI1949

RE-BORN

Seit vier Generationen werden im italienischen Familienunternehmen MASOLINI1949 Schuhe produziert. Mit der Zweitlinie RE-BORN Shoes zollt Nicola Masolini nicht nur dem Zeitgeist und der negativen Entwicklung der Textilindustrie Tribut, indem er Schuhe aus gebrauchten Materialien fertigt. Damit kehrt auch er zu den Wurzeln des in der Nachkriegszeit gegründeten Unternehmens zurück.

Das Friaul war spätestens nach dem Zweiten Weltkrieg das Zuhause für italienische Schuhproduktion. Von hier aus wurden Schuhe auch nach Österreich, Deutschland, Holland und Belgien geliefert. Valentino Masolini und seine Söhne zählen zu den Pionieren dieser Ära. Die Ressourcenknappheit in den Nachkriegsjahren brachte die Masolinis dazu, Schuhe und Textilien aus der Militärgarderobe zu recyceln. Heute, viele Jahrzehnte später, greift das Traditionsunternehmen mit RE-BORN auf seine Wurzeln zurück.

RE-BORN
© RE-BORN

Back to the roots: mit RE-BORN shoes

Damals setzte man, lange bevor der Begriff geprägt wurde, auf Upcycling, in Ermangelung von neuen Materialien. Viele Jahrzehnte später wurde diese Produktionsart mit der Zweitlinie wiederbelebt. Diesmal jedoch, um die Unmengen an Textilmüll zu reduzieren.

No Waste, it’s time to reborn.

RE-BORN
© RE-BORN

Dieses Phänomen vor Augen hat sich gezeigt, dass sich viel mehr Materialien als gedacht für die Schuhproduktion eignen. Am Ende einer spannenden Entdeckungstour standen (und stehen) ausrangierte Segel, abgenutzte Reifen aller Art, die sich aufgrund ihrer hohen Kunststoffqualität hervorragend für die Sohlen eignen. Gebrauchte Sonnenschirme, die am Ende der Sommersaison, genauso wie Liegestühle in großem Stil in Hotelanlagen aussortiert werden, Jeans und Handtücher, die sich nach dem Recycling hervorragend für den Futterstoff der RE-BORN Shoes eignen.

Auch heute noch finden alle Produktionsschritte in Italien in Gonars (Friaul), dem Sitz von MASOLINI1949, statt.

www.rebornshoes.com

RE-BELLO

RE-BELLO

RE-BELLO war das erste Fashion-Label “Made in Italy”, das sich mit Begriffen wie Verantwortung und Innovation auseinandersetzt hat, indem es Stil, hochwertiges Design und Mode mit Respekt vor Umweltthemen verband. Auch Jahre nach der Gründung zeigt die Brand, dass nachhaltig + minimalistisch-zeitgeistig ein erfolgreiches Konzept sein kann.

Nach einer erfolgreichen Kickstarter-Kampagne wurde RE-BELLO 2013 als erste nachhaltige Fashion-Brand made in Italy in Bozen gegründet. Die Ziele, die sich Emanuele Bacchin, Daniel Sperandio und Daniel Tocca bei der Gründung nach ihrem Studium gesteckt hatten, waren hoch. Schließlich wollten sie die weltweit erste Fashionbrand gründen, die durch ihre innovative und verantwortungsbewusste Vision hervorsticht.

Schöne Revolution: Das Bello in Re-Bello steht für das Schöne.

Und das Konzept, zeitgemäßes Design im Einklang mit Respekt für Mensch und Umwelt zu bringen, war erfolgreich. Bereits zwei Jahre nach Gründung konnte Ivana Omazic, zuletzt Creative Director für Céline und Maison Martin Margiela, als Art Direktorin für RE-BELLO gewonnen werden. Mit der Frühjahr-/Sommerkollektion 2016 entstand die erste “sustainable” Total Look-Kollektion, die RE-BELLO zu einem ernstzunehmenden Brand auf dem Modemarkt machte.

RE-BELLO
© RE-BELLO

Von T-Shirts über Hoodies bis hin zum sustainable Total-Look.

Die Italiener arbeiten konsequent an der Optimierung nachhaltiger Materialien und setzen auf neue innovative Fasern, immer mit Fokus auf Re- und Upcycling. Deshalb finden sich in den minimalistisch-avantgardistischen Looks regeneriertes Nylon von ECONYL, Modalfaser von Lenzing Modal und Tirolwool. Das Olivenleder von wet-green Cradle to Cradle™ GOLD und „Material Health“ PLATINUM sind zertifiziert. Verwendet wird auch die zertifizierte, 100 Prozent in Italien hergestellte Garnsammlung aus Plastikflaschen von newlife. OEKO-TEX Standard 100 und GOTS zertifizierte Textilien kommen ebenso zur Anwendung wie die Lyocell Faser aus dem Hause Lenzing (Tencel).

Let’s talk about

Und weil jedes Kleidungsstück eine Geschichte erzählen kann, hat jedes Teil von RE-BELLO einen Produkt-Code. Gibt man diesen online ein, kann man erfahren, wie und wo das Produkt hergestellt wurde.

Auf der Website kann der Konsument die prozentuale Aufteilung der Kollektion nach Materialien einsehen:

RE-BELLO

DD Garment Solutions

Jeans on ice? Klingt nicht nur spannend, ist sogar revolutionär. Denn anstelle von maximal umweltschädlichen Finishing-Methoden für Denim, setzt das Gmundner Start-up DD Garment Solutions seit 2018 auf die im eigenen Labor entwickelte umweltbewusste und nachhaltige Methode.

Wer an den kristallklaren und zu jeder Jahreszeit kalten Tegernsee im Bayerischen Voralpenland denkt, denkt nicht in erster Linie an Technologien, die die Textilindustrie nachhaltiger machen. Tatsächlich haben Ingenieur Stephan Dorfmeister und Volkswirt Christoph Demuth zusammen mit dem Trockeneis-Spezialisten Raphael Rotstein eine innovative und Roboter-basierte Methode entwickelt, mit der Denim-Waschungen nachhaltig durchgeführt werden können.

DD Garment Solutions – Trockeneis Finish

Im Münchner Forschungszentrum hat das Team von Co-Founder und Technical Director Raphael Rotstein das Verfahren soweit entwickelt, dass es auch für kleinere Serien angewendet werden kann.

Zusätzlich produzieren sie unter anderem in Polen, der Türkei und Mazedonien Jeans, Outdoor-Bekleidung und Strumpfwaren für namhafte Unternehmen weltweit.

„Wir sind davon überzeugt, dass die Entwicklung von DD Garment Solutions die Modeindustrie und den Denim-Markt positiv beeinflussen kann.“ Raphael Rotstein, Co-Founder.

DD Garment Solutions ist Mitglied im Verband der Bayerischen Textil- und Bekleidungsindustrie e.V.

ONE-OFFsue

One-Off

Nach langer Vorbereitungszeit hat Susanne Delling Anfang 2019 ihr Denim Design Studio one-offsue in Kaarst eröffnet und setzt seitdem mit ihren individuellen Denim-Unikaten (benannt nach wunderschönen Inseln) in allen nur erdenklichen Styles ein stilvolles Zeichen gegen schnelllebige Trends.

Super Flared mit Gummibund und Kordel, Mom-Jeans, lässige Boyfriend-Cuts, Loose Cuts mit Bundfalte, ultralange Turn-ups, High-Waist, Overalls, cropped oder Shorts – Susanne Delling setzt nicht auf kurzlebige Denim-Trends, sondern auf individuellen Stil. Und der folgt keinen Saisons. Deshalb legt sie sich bei ihrer kunstvollen Denim-Kollektion auch nicht auf einen Schnitt fest, sondern hat die ganze Palette in ihrem Portfolio.

Einzelstücke für Wenige statt Mode für die Masse.

Bearbeitet mit Kaffee-Tinting, Zippern, die sich nicht verstecken, sondern sich frech in den Sichtbereich drängen, gestickten Comics (Hello, Mickey!), Aufsehen erregenden Pailletten-Applikationen, grafischen Transferdrucken, aufgedruckten Statements („Fridays for Future“) überdimensionalen Druckknöpfen, kontrastierenden Kordeln, Statement-Typo – in Susanne Dellings Denim Design Studio in Kaarst entstehen seit 2019 Einzelstücke. Limitiert, nummeriert und so individuell wie seine Trägerin, die auf Identifikationsobjekte mit eigener Geschichte statt stillschweigender Stangenware setzt.

Der ONE-OFFsue Claim? Be unique in green denim.

Design (von Hand gezeichnet, statt digitaler Baukasten), Konzeption und Realisierung erfolgen in Deutschland. Es werden eco-zertifizierte Denim-Stoffe verwendet, gefärbt wird mit wassersparendem Smart Indigo Färbeverfahren. Die Knöpfe und Nieten werden mit lebensmittelechten Substanzen gefärbt. Die Backpatches bestehen aus recyceltem PET. Das Taschenfutter ist GOTS-zertifiziert. Und genau darauf werden Textilkennzeichnung und Pflegehinweise aufgestempelt. Und dank ONE-OFFsue Recycling Service werden bis zu 64 Euro für zurückgegebene Modelle gezahlt.

Mehr erfahren im digitalen Flyer

www.one-offsue.de