Super Vision

Supervision

Mit der perfekten Fahrradkleidung möchten Linda Mai Phung und Marian von Rappert von Super Vision Menschen vom Auto aufs Bike locken. Lange im Stau stehen? Das war gestern. Überfüllte U-Bahnen? Parkplatz suchen. Tankstellen aufsuchen. Keine Themen für Fahrradfahrer. Ganz abgesehen vom Umweltaspekt und der damit verbundenen persönlichen Fitness. Am Fahrrad führt langfristig nichts vorbei, so die Überzeugung der beiden Gründer, die an eine Zukunft glauben, in der Fahrradfahren die wichtigste Transportart ist.

Ride in sustainable style

Dafür braucht es die richtige Kleidung. Die hat Bike-Maniac Marian bislang nirgends gefunden und produziert deshalb wasserfeste Jacken, Cycling Jeans, Sweater und Bomberjackets mit perfekt fahrradtauglichen Schnitten, super-stylischen Designs und funktionellen Materialien heute selber. Klar, dass alle Teile von Bike-Maniac Marian getestet wurden.

„Wir möchten nicht einfach nur mit nachhaltigen Materialien arbeiten, sondern in einer durch und durch nachhaltigen Firma. „

Respekt.

Für die beiden Gründer hat die Produktion ihrer Streetwear-Kollektionen für Urban Cyclists mit Respekt zu tun. Und geht es bei Evolution um maximale Transparenz. Sie setzen auf soziale Gerechtigkeit, arbeiten mit der Fair Wear Foundation zusammen und zahlen faire Löhne (Living Wage!) in ihrer Fabrik Evolution in Saigon. Und damit der Konsument jeden Schritt nachvollziehen kann, arbeiten sie mit einem Schweizer „Sichtbarkeits-Tool“, das sich auf transparente Lieferketten spezialisiert hat.

Super Vision
© Super Vision

Das Super Vision Ziel? 0:0!

Das Ziel der smarten Super Vision Gründer? Kollektionen, die mit Null CO2-Emission hergestellt werden können. Um das zu erreichen bestimmen soziale, technologische und umwelttechnische Aspekte das Handeln. Ziemlich clever: Wer ein SV-teil kauft, wird automatisch Teil der Mission für eine nachhaltigere Zukunft. Jedes Stück hat nämlich seinen eigenen CO2-Wert. Um den zu eliminieren muss man ordentlich in die Pedale treten und die angegebene Distanz zum Ausgleich mit dem Fahrrad fahren.

Gut zu wissen

Gemeinsam mit Ines Rust und Gabriel Fellsches hat Marian von Rappert 2017 das Denim-Label Dawn gegründet, das ebenfalls bei Evolution in Saigon produziert wird.

Hier geht es zum Online-Auftritt

Fashion and More

Fashion and More

FASHION & MORE aus Freising kennt in der Domstadt vor den Toren Münchens jeder. Denn das Geschäft hat Tradition. Günther Sesselmann hat die Räumlichkeiten von seinen Eltern übernommen und einen nachhaltigen Conceptstore – der Inhaber bezeichnet ihn als Konzepthaus – umgewandelt, der seinesgleichen sucht.

Passt perfekt, denn Freising ist Fair-Trade-Stadt

Von coolen T-Shirts und kuscheligen oder funktionellen Pullis und Sweaters, über einfache Basics bis hin zu Jeans in verschiedenen Schnitten und Waschungen für Damen und schlichten weißen T-Shirts, tollen Strick-Pullis und coolen Jeans für Herren, ist bei Fashion and More alles fair gehandelt und zertifiziert. Denn Mode soll nicht nur gut aussehen – sie soll auch gut sein. Zu Mensch, Tier und Umwelt. Und weil Nachhaltigkeit kein Trend sondern ein Lifestyle ist, gibt es bei Fashion and More (der Name deutet es an) auch mehr als Mode: Naturkosmetik, Bio-Lebensmittel und nachhaltiges Mobiliar rundet das Angebot ab.

Kork, Hanf & Co – nachhaltige Mode ist mehr als Bio-Baumwolle

Neben dem klaren Fokus auf eco-faire Kollektionen von u.a. HempAge, Goodsociety, Armedangels und Bleed setzt Günther Sesselmann bei Fashion and More auf innovative Alternativen wie Gürtel aus Kork, Pullis aus Bambus oder Kleidung aus Hanf, Buchenholz oder Eukalyptus für Baumwolle und tierische Produkte.

Mit allen Sinnen genießen

Das FAIRTRADE CAFE und das Orangerie-ähnliche Glashaus im sonnig-idyllischen Hof laden zum Verweilen ein. Hier gibt es Baristakaffee von Merchants & Friends aus der Siebträgermaschine, zuckerfreies und veganes Bio-Eis von Icedate, leckere Tartes von der Chocolaterie und Pâtisserie Andreas Muschler und wer etwas Besonderes genießen will, kann sich von der „Heißen Inge“ verzaubern lassen…

In Kreisen denken

Besonderes Augenmerk richtet man laut Günther Sesselmann auf die Kreislaufwirtschaft, auch „cradle to cradle“ genannt. D. h., die Verpackungen sind in der Regel aus Glas, Weißblech oder nachwachsenden Rohstoffen wie Zuckerrohr oder Bambus. Viele Produkte sind unverpackt oder nachfüllbar, um dem Plastikkonsum entgegen zu wirken .

Nachhaltigkeit wird bei Fashion and More belohnt

Und weil sein nachhaltiger Ruf Günther Sesselmann weit über die Grenzen der kleinen Domstadt hinaus vorauseilt, kommen auch zahlreiche Kunden aus München in sein konzeptionelles Haus. Wer ganz nachhaltig mit dem Rad nach Freising kommt, darf sich auf eine besondere Überraschung freuen

FASHION & MORE
Untere Hauptstraße 50
85354 Freising

Hier gibt es mehr Informationen.

CARORAUE design made for paper

CARORAUE
CARORAUE
© Jennifer Sanchez

Caroline Raue faltet Schmuck aus Papier. So einfach erklärt die studierte Wirtschaftsingenieurin ihre maximal aufwändige Handwerkskunst und zaubert mit ruhiger Hand und Pinzette aus kleinsten Papierzuschnitten federleichte Statementpieces mit hohem Tragekomfortfür Ihr Label CARORAUE.

Vom Gebrauchsgut zum Statementpiece

Angefangen hat ihre Faltleidenschaft auf einer Japanreise. Aus Stadtplänen, entwerteten Eintrittskarten und alten Kassenbons hat die Backpackerin am Strand von Kobe angefangen, Reiseerinnerungen zu Kranichen zu falten.

Es ist nie zu spät, das zu tun, was man liebt.

Origamikraniche faltet die Leipzigerin für ihr 2018 gegründetes Schmucklabel CARORAUE design made for paper, nicht mehr. Dem Papier ist sie aber – wie der Name unschwer erkennen lässt – treu geblieben.

CARORAUE
© Jennifer Sanchez

Im Fokus bei CARORAUE: Ressourcenschonung und Upcycling

Selbstverständlich nutzt Caroline Raue FSC-zertifiziertes Papier und Recycling-Silber aus Deutschland. Aber auch Upcycling ist eine nachhaltige Basis ihrer Arbeit: So baumeln kunstvoll gefaltete geometrische Formen und Lilien aus der Verpackung einer Gin-Flasche an Ketten und Ohrringen, Schnipsel aus Tageszeitungen verwandelt sie zu opulenten Ringen mit maximalem Eyecatcher-Faktor, die mit lösungsmittelfreien Kleb- und Imprägnierstoffen widerstandsfähig und langlebig werden.

So individuell wie die Persönlichkeit

Alle Stücke kann man individuell kombinieren, einzeln oder als Set erwerben. Schließlich soll jede(r) das bekommen, was er sich am meisten wünscht. Apropos Wunsch: Caroline Raue fertigt auf Wunsch auch Schmuckstücke in anderen Farben an.

Weitere Information gibt es hier

Tamarindo Apparel

Tamarindo
Tamarindo
© Jessica Paz

Als Kubanerin, die in Medellin in Kolumbien aufgewachsen ist, bevor sie schließlich nach Spanien gezogen ist, hat Jessica Paz viele Kulturen kennen und lieben gelernt. Heute wohnt Jessica in München. Ihrer alten Heimat – oder besser gesagt ihren alten Heimaten – huldigt sie mit ihrem Fair Fashion Business: Mit Tamarindo Apparel bringt sie farbenfrohe, kunstvoll bestickte Blusen, Kleider, Tuniken nach Deutschland, die unter fairen Bedingungen von Kunsthandwerkern gefertigt wurden.

Tamarindos Ziel: Wertschätzung für Mode und Accessoires wieder zurückerlangen.

Jessicas Intention – neben der eigenen Sehnsucht nach ihrer alten Heimat: Menschen zu ermöglichen, die Kultur anderer Länder über das Kunsthandwerk zu entdecken und das Kunsthandwerk in Mexiko, Guatemala, Peru und Kolumbien zu unterstützen und zu erhalten.

Tamarindo
© Jessica Paz

Wunderbare Wayuu Bags von Tamarindo Apparel

Die kunstvollen Taschen in leuchtenden Farben und zahllosen Mustern werden von Künstlern in Kolumbien hergestellt.

Und der Name?

Tamarindo ist der Name einer Frucht, die gleichzeitig süß und bitter schmeckt. Für Jessica Paz bedeutet er Einzigartigkeit.

Wildling Shoes

Wildling Shoes

Alle träumen von Freiheit. Von Erdung. Und trotzdem trennen wir uns mit unseren Schuhen so häufig von der weichen Wiese, dem warmen Sand, dem belebenden Steinboden. Unsere Füße verkümmern in falschen Schuhen, statt durch den wechselnden Untergrund aktiviert und gestärkt zu werden. Hier setzt die Philosophie von Anna und Ran Yona an. Denn Wildling Shoes (unisex!) mit ihrer innovativen Sohle sind das Bindeglied zwischen Fuß und Natur. Sie bieten Schutz und trotzdem spürt man die Welt auf Schritt und Tritt – wie barfuß laufen nur viel bequemer. Nicht umsonst ist das smarte und nachhaltige Free-your-Feet-Konzept der Brand aus Gummersbach mit dem Gründerpreis NRW 2018 ausgezeichnet worden.

Wildling Shoes
© Sarah Pabst

Barfußlaufen mit Schuhen

Warum nur ein kleiner Prozentsatz aller Kinder seine gesunden Füße bis ins Erwachsenenalter retten kann? Die Antwortet lautet: zu steif, zu schmal, zu schwer und zu dicke Sohlen. Bad News – unsere Füße degenerieren in den meisten herkömmlichen Schuhen nicht nur. Sie werden krank. Aber GMUC wäre nicht GMUC, wenn es nicht auch GOOD NEWS gäbe: Die smarte Konstruktion der Wildling Shoes ermöglicht natürliches Laufen und kann sogar erste Degenerationserscheinungen und Verformungen wieder rückgängig machen.

Barfußschuhe für Bessergeher

Das Geheimnis: Wildling Shoes basieren auf einer anatomischen Fußform mit einer natürlichen Weite und haben kein Fußbett. Schließlich soll der Fuß bei jedem Schritt arbeiten und nicht künstlich in eine unnatürliche Form gezwungen werden.

Wildling Shoes
© Sarah Pabst

Wellness für Fuß und Geist

Maximal 3,5 mm dick, lassen die herrlich flexiblen Sohlen, wichtige Signale an Muskeln und Gelenke zu und stellt den Kontakt zum Boden her. Das trainiert die Muskulatur und aktiviert unbewegliche Füße. Pate für die smarten Wildlingssohlen standen japanische Ninja Boots. Das clevere Rillenprofil haben sich die beiden Gründer an einer Fuchspfote – Achtung: Logo! – abgeschaut.

Wildling Shoes
© Sarah Pabst

Wer Wildling Shoes trägt, trägt reine Natur

(Bio-)Baumwolle, Hanf, Leinen, Kork oder Wollwalk – allesamt fantastische Alternativen zu Leder oder Kunststoffen. Viele Wildlinge sind vegan. Sind sie es nicht, nutzt Wildling z.B. Wolle aus Landschaftspflegeprojekten. Die Winter- und Übergangsmodelle werden mit einer für GOTS-Textilien zertifizierten Methode gewachst – damit werden sie wasserabweisend und sind trotzdem atmungsaktiv. Klingt gut. Ist gut. Läuft gut.

Mehr zu Wildling Shoes gibt es hier

hessnatur

hessnatur

Das Eco-Unternehmen aus Butzbach hat schon nachhaltige Mode gemacht, als die meisten Menschen noch nicht mal wussten, dass es so etwas gibt. Gab’s damals ja auch nicht wirklich. Deswegen haben Heinz und Dorothea Hess das Unternehmen hessnatur gegründet, das 1976 mit ökologisch korrekten Babystramplern angefangen hat und heute neben Baby– und Kinder-Kollektionen entspannt-puristische Eco-Fashion für Damen und Herren im Programm hat.

Vom Babyausstatter zum Fashion-Unternehmen

Lässige Leinen-Blazer mit passender Hose, cleane Kamelhaarmäntel mit femininem Bindegürtel, Maxi-Kleider mit Blockstreifen-Optik, leuchtend rote cropped Cardigans aus Seide – ja, so stylisch kann faire Fashion sein.

hessnatur
© hessnatur

Hessen-Leinen, Röhnwolle & Co. von hessnatur

Ohne seinen Ursprung zu verleugnen setzt hessnatur neben traditionell hessischen Ressourcen wie die Röhn-Schaf-Wolle und das herrliche Hessen-Leinen auf smarte Innovationen wie das Selvedge Jeans Projekt in Bangladesch, das anlässlich des Fashion Revolution Day 2017 gelauncht wurde, das revolutionäre Zero-Waste-Shirt oder die Verwendung von Peace-Silk, bei deren Herstellung die Seidenspinner nach getaner Arbeit schlüpfen dürfen.

Immer im Einklang mit Mensch, Tier und Umwelt

Mit seiner klaren Bekenntnis zu höchster Qualität im Einklang mit Mensch, Tier und Umwelt, wirkt hessnatur kurzlebigen Modetrends entgegen. Denn für die aktuell extrakurzen Lebenszyklen ist Mode nicht gemacht. Dafür verbraucht sie bei der Herstellung viel zu viele Ressourcen. Deshalb setzt hessnatur auf höchste Qualität.

Nature first

Denn nur ein gut produziertes Kleidungsstück kann sich gut auf der Haut anfühlen. Und deshalb werden Naturfasern verwendet. Ob Bio-Baumwolle, Schurwolle, Seide, Kaschmir, Leinen, Kapok oder Hanf – es werden reine, natürliche, wiederverwertbare oder möglichst unbehandelte Materialien aus kontrolliert biologischem Anbau und artgerechter Tierhaltung verwendet. Sogar die Nähzutaten und Accessoires werden aus Naturmaterialien hergestellt.

Transparenz vom Anbau bis zum Kleiderbügel

Neben GOTS-zertifizitierten Stoffen arbeitet Eco-Experte hessnatur nach eigenen strengen Richtlinien. Gut zu wissen: hessnatur wurde als erstes deutsches Unternehmen Mitglied in der niederländischen Fair Wear Foundation.

Bella Natura

Bella Natura

Mit ihrem ersten Store in Altschwabing gehört Keyla Heintze zu den Pionieren für stilvolle eco, faire und vegane Kleidung in München. Seit Mai 2018 hat sie mit Bella Natura eine zweite Dependance eröffnet: in maximaler A-Lage, mitten auf der Münchner Freiheit. Hier gibt sie trendiger Fair Fashion auf drei Etagen ein stylisches Zuhause. Brands wie Armedangels, Haikure, Johanna Riplinger und Lovjoi sowie die Jacken und Mäntel von LangerChen und die lässige Yogawear von Mandala.

Auf dem Stand von Bella Natura auf der GMUC sind folgende Brands am Start:

LANIUS

Dass Eco-Fashion zwar maximal nachhaltig ist, aber 0,0 danach aussehen muss, ist zu einem nicht unerheblichen Teil auf das Engagement von Claudia Lanius zurückzuführen. Als deutsche Eco-Pionierin zeigt die Power-Frau nämlich schon seit über 20 Jahren, dass sich cleane, super feminine Fashion-Looks und eco-faire Produktion nicht ausschließen. Mehr…

Bella Natura
© LANIUS

Armedangels

Ein weiteres „Schwergewicht“ in Sachen deutsche Eco-Fashion ist die ebenfalls aus Köln stammende Brand Armedangels. Sie wurde von zwei Kölner Jungs mit dem Ziel gegründet wurde, das fairste Modelabel der Welt zu werden. Auch zehn Jahre später lebt das Fairfashionlabel seine „Fairness is never out of Fashion“ konsequent weiter. Aktuelles Highlight: die „Detox Denim“-Kollektion

Bella Natura
© Armedangels

People Tree

Unter dem Motto „Good for people and the planet“ produziert die britische Brand seit über 20 Jahren Mode, die Beweis für ihre Werte sind: Bei allen Entscheidungen stehen Mensch und Natur im Mittelpunkt. Alle Produkte sind handgemacht, aus Bio-Baumwolle und nachhaltigen Materialien, mit traditionellen Fähigkeiten gefertigt, die zur Stärkung ländlicher Gemeinden beitragen. Für diese Konsequente Haltung ist das Social Business von Safia Minney bereits mehrfach ausgezeichnet worden

Bella Natura
© People Tree

thought

Genaugenommen ist thought ein nachhaltiges Traditionsunternehmen, das bereits 1995 in Sydney gegründet wurde. Zumindest das Mutterunternehmen Braintree Hemp Clothing. Nach dem Launch von Braintree Europe mit Sitz in London wurde im nächsten Schritt thought ins Leben gerufen. Seit 2017 produziert thought unter dem Motto „We are Thought“ fair produzierte, zeitlose Mode aus nachhaltigen Fasern

Bella Natura
© thought

Mandala

Vor 15 Jahren brachte Natalie Prieger die erste fair produzierte Yoga-Fashion nach München. Bio-Baumwolle, Tencel, Modal, Merinowolle und Stoffe aus recycelten Plastikflaschen – nachhaltige Materialien sind seit jeher die Grundpfeiler ihrer Yogalinie. Produziert wird unter fairen Bedingungen in der Türkei und in der eigenen Textil-Manufaktur in Shanghai. Dafür gibt’s Extra-Karmapunkte!

Bella Natura
© Mandala

Kuiychi

Hinter dem niederländischen Label steckt eine Gruppe, die schockiert von den Produktionsbedingungen der Baumwolle in Peri 2002 ihr eigenes Brand gegründet haben, um etwas besser zu Machen. Und weil Denim das am häufigsten getragene Baumwollprodukt ist, haben sie eine Denim-Brand gegründet, die ohne den Einsatz von chemischen Düngemitteln, Pestiziden und Insektiziden arbeitet. Und Kuyichi? Kuyichi heißt der peruanische Gott des Regenbogens.

Bella Natura
© Kuyichi

Bella Natura
Herzogstraße 1
80803 München

Hier geht es zum Online-Shop von Bella Natura

Nina Rein

Nina Rein

Nach Stationen bei u.a. Comma, s.Oliver und Daniel Hechter war Julia Ickert klar, dass sie mit ihrem Wissen und ihrer Kompetenz auch ein Label nach ihrem Geschmack gründen kann. Herrlich feminin und wunderbar viel Farbe, maximal hochwertig, mit raffinierten Schnitten, zeitlos elegant, immer etwas Besonderes und vor allem nachhaltig. Denn die konventionelle Produktion kann und will Julia Ickert nicht mehr unterstützen. Seit Anfang 2018 ist die gebürtige Münchnerin mit ihrer ultrafemininen Kollektion Nina Rein auf dem Markt.

„Konventionelle Mode kann und will Julia Ickert nicht mehr unterstützen“

Clean-minimalistische Lieblingsstücke wie der klassische weiße, perfekt sitzende (Damen!)-Anzug (apropos Farbe: den gibt’s natürlich auch in Signalrot), Etuikleider mit kunstvollen Kellerfalten, schmalen Cigarette-Pants mit raffiniertem, grafischen Mustern, uniforminspirierte Maxikleider in zart fließendem Himmelblau. Das ist Nina Rein und hier steckt die Liebe im Detail.

Nina Rein
© Nina Rein

Was Julia Ickert mit ihrem eigenen Label anders machen möchte?

Grundsätze ihres eigenen Labels sind deshalb die ausschließliche Verwendung natürlicher Materialien, ressourcenschonende Produktion und faire Arbeitsbedingungen.

Produktion bei Nina Rein

Fertigen lässt Julia Ickert in einem litauischen Unternehmen, das die GOTS-Anforderung zwar erfüllt, das Zertifikat aus wirtschaftlicher Sicht jedoch nicht führt. Ihre Strickware wird von einem deutschen GOTS-zertifiziertem Unternehmen produziert. Die Denim-Pieces werden in Tunesien von einem nachhaltigen Unternehmen hergestellt. Nina Rein arbeitet ausschließlich mit Lieferanten, die die Umwelt respektieren und schützen in Hinsicht auf Wasser-, Energieverbrauch und Chemikalieneinsatz.

Nina Rein
© Nina Rein

#byebyeplastic

Für Nina Rein Kollektionen werden ausschließlich natürliche Materialien verwendet. Sie verwendet zertifizierte Stoffe, teilweise GOTS und aus kontrolliert biologischen Anbau oder kontrollierter Tierhaltung. Die Viskose stammt vom österreichischen Hersteller Lenzing. Auch bei den Zutaten wie den Knöpfen vermeidet Julia Ickert Plastik wenn möglich zu 100 Prozent. Bei vielen weiteren Zutaten ist sie auf der Suche nach guten Lösungen, denn Nachhaltigkeit ist kein Status. Nachhaltigkeit ist ein Weg und den geht wenn möglich Julia Ickert unbeirrt konsequent…

Mehr zu Nina Rein hier

RINGANA

Ringana

Was 1996 in einem Küchenmixer In einem kleinen Labor im österreichischen Hartberg entstand, ist heute ein florierendes Unternehmen, das sich 100 Prozent Frische auf die Fahnen geschrieben hat. Ganze drei Jahre laborierte Andreas Wilfinger mit seinem kleinen Expertenteam bei RINGANA bis endlich die ersten Frischekosmetik-Produkte entwickelt waren.

Aus dem kleinen Labor von damals ist eine hochmoderne Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionsstätte geworden. Immer noch in der Steiermark. Immer noch in Hartberg. Und genauso frisch wie damals. Das ist möglich, weil alles an einem Standort passiert: Von der Produktentwicklung im hochmodernen Hartberger Frischewerk bis zum Versand. Das macht es RINGANA – auch heute noch ein Familienunternehmen – möglich, höchste Qualität und Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu gewährleisten.

„100% Frische – 100% Wirkstoff – 100% Konsequenz – 100% Ethik“

Nachhaltigkeit und Schutz bzw. Schonung der Ressourcen und die Bewahrung einer lebenswerten Umwelt sind Teil der Unternehmensethik. Das beginnt beim Einkauf der Rohstoffe, geht über vegane und tierversuchsfreie Produktion bis hin zu einem Verpackungsrücknahmekonzept: 2018 haben sie für seine Frischekosmetik Glasflaschen als Mehrweglösung eines smarten Recyclingsystems eingeführt.

„Lebensfreude lässt sich nicht künstlich herstellen, aber natürlich!“

RINGANA – Frisch, chemiefrei & vegan

Die Österreicher wissen wie man die kräftigsten Essenzen der Pflanzenwelt nutzen kann. Künstliche Konservierungsstoffe oder genetisch veränderte Grundprodukte sucht man bei RINGANA vergeblich, denn das österreichische Unternehmen garantiert höchste Qualität und absolute Frische.

Gut zu wissen:

RINGANA ist 2015 mit dem österreichischen Klimaschutzpreis ausgezeichnet worden und engagiert sich weltweit in sozialen und ökologischen Projekten.

Jeanette Bleck / Selbstständige RINGANA Frischepartnerin
jeanettebleck.ringana.com

Regina Herz / Selbstständige RINGANA Frischepartnerin
reginaherz.ringana.com

Another Brand

another brand

Gute-Laune-Kaschmir und kuschelige Sweater mit coolen Claims wie „good vibes“ und „keep lovin'“, frische Streifen-Looks und Cardigans mit modern interpretierten klassischen Rautenmustern oder süßen Herzen in Ajour-Optik – ja, so lässig kann Nachhaltigkeit sein. Was die coolen Jumper, Sweatpants, Schals, Shirts und Mützen – gerne auch mal in leuchtendem Grün und quietschigem Orange – des Münchner Labels von Corinne Samson und Joanna Kapitza aber tatsächlich zum Gute-Laune-Label macht?


for you
for the out of the ordinary
another brand

Mit ihrem Claim „For the out of the Ordinary“ setzen die beiden Designerinnen, die lange Erfahrung in der Textilbranche mitbringen, auf Individualität und Selbstbewusstsein ihrer Trägerin. Die schlagfertigen Printshirts und bestickten Cashmere-Jumper sind echte Statement-Pieces, die nicht nur gut aussehen, sondern die sich auch extragut anfühlen. Denn Alle Produkte sind designed in München und produziert in kleinen Familienbetrieben in Portugal bzw. in der Mongolei, woher die beiden Münchnerinnen das hochwertige Cashmere beziehen.

another brand

another brand ist nicht einfach nur ein anderes Label

Bei another brand gibt es keine Massenware, nichts ist von der Stange. Corinne und Joanna arbeiten ausschließlich mit natürlichen Materialien und legen maximalen Wert auf faire Produktion und Nachhaltigkeit. Das sieht man. Und das spürt man. Denn another brand ist nicht einfach noch eine andere Marke, sondern another brand. Eine Brand, die etwas anders machen möchte…