V O Y O U

VOYOU

We are inspired by people who don’t just think, but say what they think.

By people who don’t just say things, but do what they say.

By people who do things not just for themselves but for others.

We are inspired by people who put the „YOU“ over the „I“ and start a revolution before others do.

Was dabei herauskommt, wenn sich zwei Jugendfreunde (Produktdesigner meets Grafikdesigner) eine gemeinsame Idee in den Kopf setzen und vier (!) Jahre daran herumtüfteln? Stylische 3D-gedruckte Brillen, die in der Manufaktur mitten in München entstehen. Aus feinstem Polyamidpulver lasern Aurélien Mierswa und Stefan Roesinger ultraleichte, maximal flexible und strapazierfähige Fassungen. IN Deutschland on demand gefertigt – keine langen Transportwege, keine Überproduktion

Attitude made in Germany

Nur schön war den beiden aber zu wenig und deshalb steckt neben zeitloser Ästhetik eine smarte Innovation in den Brillen: Herzstück der Brillenkollektion sind die patentierten, schraubenlosen Kugelgelenke. Die machen es möglich, dass bei Überlastung die Bügel nicht brechen, sondern smart aus ihrer Halterung zu rutschen. Weniger kaputte Brillen. Weniger Müll.

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© V O Y O U

Be you – Individualisierung

Die vier Entwicklungsjahre haben auch noch eine weitere Innovation ans Licht gebracht. Ein Draht im Brillenbügel ermöglicht – wie bei klassischen Azetatbrillen – das individuelle Anpassen an das Kundenbedürfnis. Große oder kleine Fassung? Alle Serienmodelle gibt es in zwei Größen-Ausführungen. Gut zu wissen: Neben den Serienmodellen lassen sich die Fassungen auf Wunsch frei nach der Farbpalette zusammenstellen. Das Standardmodell passt nicht? Mit Hilfe der einer Maßnehmebrille können individuell angepasste Brillen gedruckt werden

Let’s honor the good guys!

Und wie kam es zu V O Y O U? Der Name der Brillenmanufaktur leitet sich ab aus „The Revolution is You“. Auch wenn ein Großteil des Augenmerks bei V O Y O U auf Technik und Qualität liegt – im Fokus stehen bei V O Y O U die Menschen, die ihre Brillen tragen. Deshalb unterstützt das Münchner Label Menschen, deren Schaffen inspiriert und die Gesellschaft kulturell und sozial voranbringt.

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Charity: Arthelps x V O Y O U

Mit dem Kauf der limitierten UN/HIDE Sonnenbrille wird das Engagement von Arthelps unterstützt, einer Organisation, die Menschen aus sozial benachteiligten Verhältnissen mit Kunst hilft. Mit Workshops in einer irakischen Zeltstadt wurden die Erinnerungen, Träume und Hoffnungen von Kindern „sichtbar“ gemacht. Diese Bildgewordenen Gefühle bilden die Symbole des UN/HIDE Camouflage-Design.

Misolei – A world full of unique treasures

Misolei

Große Aquamarine treffen als Statement-Kette auf Splitter in Türkis, Jadesteine werden kunstvoll mit recycelten Glassteinen aus Afrika zu einem Armband kombiniert, ein Larimar-Stein wird mit korallenroten Perlen und leuchtendem Lapis perfekt in Szene gesetzt – Maria del Mar Romero hat schon als Kind liebend gerne Materialien und Farben zu einzigartigen Kombinationen zusammengefügt.

Misolei
© Misolei

Zweite Chance für ehemalige Lieblingsstücke – Misolei

2015 hat die gebürtige Spanierin ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Ihre Leidenschaft für Handwerkskunst und Vintage-Liebe mit dem Ziel größeres Umweltbewusstsein und verantwortungsvollen Konsum zu fördern in ihrem eigenen Label kombiniert.

„Misolei sind Unikate mit Geschichte.“

Maria del Mar Romero verwandelt bereits vorhandene Materialien in zeitlose Kunstwerke (jedes ein Unikat!) mit Geschichte. Sie schafft einen herrlich entspannten – und bildschönen – Gegenpol zu schnelllebigen Trends.

„true luxury is expected not only to look fabulous but also to be environmentally and socially responsible“

Misolei
© Misolei

Einen Großteil der Vintage-Schätze findet die Wahl-Münchnerin auf Antikmärkten. Vor der Weiterverarbeitung werden ihre Funde mit magnetischen Wasserwellen und natürlicher Seife im Studio gereinigt. Für das Re-Design lässt sich Maria von der Geschichte der Materialien, Schmuckstücke der Haptik inspirieren, bevor die in Handarbeit gefertigten Lieblingsstücke mit Salbei Rauch gereinigt, auf den Weg zum neuen Besitzer machen.

re-new. re-vive. re-love

XS-Täschchen, Backpacks, Shoulder-Bags – für ihre Taschen verwendet Maria Lederreste, die mit pflanzlichen Farben gefärbt wurden und Stoffreste von renommierten Interior Brands wie Rubelli, Donghia, Armani Casa, Missoni und Dominique Kieffer.

Die Misolei Kollektion werden in Deutschland und Spanien unter Einhaltung nachhaltiger und ethischer Richtlinien gefertigt.

Misolei
© Misolei

Kin Ukon

Kin Ukon

Kurkuma ist in Japan das am meisten verwendete Nahrungsergänzungsmittel – und ist nicht umsonst als Zauberknolle bekannt. Denn der leuchtend gelb-orangen Wurzel – auch als Gelbwurz bekannt – wird neben dem positiven Einfluss auf die Schönheit auch jede Menge heilende und vorbeugende Wirkung zugeschrieben.

Kurkuma von der Insel der Hundertjährigen

Die gelbe Knolle stärkt Körper und Geist. Antioxidantien wirken reinigend, reduzieren Entzündungen, hochwirksames Curcumin (in hoher Dosierung!) schützt vor freien Radikalen und beugt so vorzeitiger Hautalterung vor. Nicht umsonst stammt der Kin Ukon Kurkuma aus Okinawa – dem Ort mit den meisten hundertjährigen Einwohnern weltweit.

Kin Ukon

Kin Ukon ist 100 Prozent reines Kurkuma aus Okinawa

Herbst-, Frühling- und Violett-Kurkuma – die Kin Ukon Presslinge setzen sich aus drei biozertifizierten Kurkumasorten zusammen und erhalten durch Fermentierung ihre intensive Wirksamkeit. Und sie sind frei von Konservierungsstoffen. Die Presslinge kommen an. Über 20 Millionen Japaner sind konsequente Kin Ukon Konsumenten. Als Arzneimittel ist es Teil der Hausapotheke in Japan. Und ganz nebenbei funktioniert Kurkuma als großartiger Katerkiller.

Superfood Kurkuma

Produziert und vertrieben wurde das – nach eigener Angabe reinste Kurkuma-Produkt – ausschließlich in Japan. Bis Karen Foxdal, die Kurkuma über ihre japanische Freundin kennengelernt hat, die goldgeben Presslinge nach Deutschland gebracht, ihnen den Namen Kin Ukon („Goldener Kurkuma“) gegeben und den ersten Vertrieb außerhalb Japans etabliert hat. Ihr Claim? Durch die Einnahme der Kurkuma-Presslingen fühlt man sich vitaler, stärker, reiner.

GOODnews: Kurkuma kommt ohne Pestizide aus, denn die tolle Knolle wird sogar als natürliches Pestizid eingesetzt.

Kranz – munich organic leather

Kranz

Mit seiner Herrengürtelmanufaktur macht Firmengründer Nikolaus Schötz einiges anders. Oft wird pflanzlich gegerbtes Leder als Eco-Leder bezeichnet. Die Art der Tierhaltung spielt dabei keine Rolle. Deshalb wird bei Kranz ausschließlich mit Leder von vorbildlich ökologisch gehaltenen Rindern aus dem bayerischen Alpenvorland und dem österreichischen Gebirge gearbeitet.

Der Grundsatz von Kranz? Wertigkeit, die nicht nur an der Oberfläche kratzt.

Chrom findet hier keine Verwendung. Zu schädlich ist das chemische Element, das in der Regel für das Gerben von Leder verwendet wird, für Mensch und Umwelt. Stattdessen wird das Leder mit pflanzlichen Gerbstoffen in Eichenholzfässern mit Wasserkraft aus dem Mühlbach der Gerberei gegerbt.

Kranz
© Kranz

Handwerk am Fuße der Berge – Kranz

Die herrlich minimalistischen Gürtelschließen werden am Fuße der bayerischen Berge gegossen. Eine Seltenheit, da dieses Handwerk fast vollständig aus Deutschland abgewandert ist. Gut zu wissen: Das verwendete Wasser wird so aufbereitet, dass es wieder in die Gebirgsflüsse eingespeist werden kann.

Ludwig, Leopold, Prinzregent & Co.

Selbstverständlich tragen die in Süddeutschland gefertigten Herrengürtel ortstypische Namen: Ludwig, Leopold, Prinzregent, Rosenheimer und Franziskaner – die Verwendung der Münchner Straßennamen für die Kollektion ist eine Reminiszenz an die Heimat der Gürtel. Denn in Bayern ist Kranz zu Hause und hier wird eben auch gefertigt – vom Leder über die Schließe bis zum Beutel, in dem die Gürtel geliefert werden.

Kranz
© Kranz

Made in Germany? Nicht bei Kranz. Hier lautet der Claim „Made in Southern Germany!

Und woher stammt der Name? Almbauern schmücken beim Almabtrieb stolz die Köpfe ihrer Rinder mit Blumenkränzen. Diese nachhaltige Handarbeit hat Nikolaus Schötz dazu inspiriert, seine Gürtelmanufaktur Kranz zu nennen.

Mehr Informationen gibt es hier

SKØN

Skon

Bei SKØN geht es nicht um Perfektionieren, Kaschieren, Verändern. Gisele Azad und Antonia Mühlbauer haben 2017 ihr Organic Skincare Label gegründet, um mit klassischen Beauty-Standards zu brechen. Denn den beiden Macherinnen, die sich im Masterstudium in Malmö kennengelernt haben, geht es um weniger Perfektionismus und mehr Natürlichkeit. Für sie zählt die Schönheit des Individuums, das sich nicht hinter Make-up verstecken muss.

„Schön sind in unseren Augen alle Merkmale, die Teil von dir selbst sind“

SKØN
Gisele Azad und Antonia Mühlbauer

Und deshalb haben sie ein auf Cannabis basierendes Skincare-Produkt für Makeup-Minimalisten entwickelt. Einen tinted Moisturizer, der maximal erfrischt, eine antibakterielle Wirkung hat und (natürlich!) natürlich ist. Anstatt Muttermale und Sommersprossen zu verdecken, sorgen die natürlichen Farbpigmente optisch für Frische bei maximaler Pflege.

Für alle Geschlechter, für alle Hauttöne. Und natürlich vegan – SKØN!

Gut für den Menschen – gut für den Planeten.

Eigentlich wollten die Beiden ein Unisex-Produkt entwickeln, mussten dann aber feststellen, dass die Bedürfnisse von Männer- und Frauenhaut sehr unterschiedlich sind. Deshalb hat jedes Geschlecht seinen perfekt auf sich abgestimmten Moisturizer. Und deshalb bekommt ER Haselnussöl, das die Haut softer macht und die Poren verfeinert. In IHRER Tube steckt Sesamöl mit einer Extraportion Vitamin B und D, um vorzeitiger Hautalterung vorzubeugen.

Keine Chemie in der Tube

Jojoba, Mandelöl, Aloe Vera, Zink, Muschelkalk. SKØN verwendet ausschließlich natürliche (vergane!) Inhaltsstoffe, die auch bei problematischer und empfindlicher Haut verwendet werden können. Denn die veganen Produkte basieren auf wertvollen pflanzlichen Ölen. Zentraler Inhaltsstoff ist Hanfsamenöl, das maximal feuchtigkeitsspendend und entzündungshemmend ist. Plus: Sie beugen Hautunreinheiten und Irritationen vor.

Hergestellt werden die Beauty-Darlings, die das The New Generation Certification™ for Natural & Organic Cosmetics Zertifikat führen, in Handarbeit in Europa.

Super Vision

Supervision

Mit der perfekten Fahrradkleidung möchten Linda Mai Phung und Marian von Rappert von Super Vision Menschen vom Auto aufs Bike locken. Lange im Stau stehen? Das war gestern. Überfüllte U-Bahnen? Parkplatz suchen. Tankstellen aufsuchen. Keine Themen für Fahrradfahrer. Ganz abgesehen vom Umweltaspekt und der damit verbundenen persönlichen Fitness. Am Fahrrad führt langfristig nichts vorbei, so die Überzeugung der beiden Gründer, die an eine Zukunft glauben, in der Fahrradfahren die wichtigste Transportart ist.

Ride in sustainable style

Dafür braucht es die richtige Kleidung. Die hat Bike-Maniac Marian bislang nirgends gefunden und produziert deshalb wasserfeste Jacken, Cycling Jeans, Sweater und Bomberjackets mit perfekt fahrradtauglichen Schnitten, super-stylischen Designs und funktionellen Materialien heute selber. Klar, dass alle Teile von Bike-Maniac Marian getestet wurden.

„Wir möchten nicht einfach nur mit nachhaltigen Materialien arbeiten, sondern in einer durch und durch nachhaltigen Firma. „

Respekt.

Für die beiden Gründer hat die Produktion ihrer Streetwear-Kollektionen für Urban Cyclists mit Respekt zu tun. Und geht es bei Evolution um maximale Transparenz. Sie setzen auf soziale Gerechtigkeit, arbeiten mit der Fair Wear Foundation zusammen und zahlen faire Löhne (Living Wage!) in ihrer Fabrik Evolution in Saigon. Und damit der Konsument jeden Schritt nachvollziehen kann, arbeiten sie mit einem Schweizer „Sichtbarkeits-Tool“, das sich auf transparente Lieferketten spezialisiert hat.

Super Vision
© Super Vision

Das Super Vision Ziel? 0:0!

Das Ziel der smarten Super Vision Gründer? Kollektionen, die mit Null CO2-Emission hergestellt werden können. Um das zu erreichen bestimmen soziale, technologische und umwelttechnische Aspekte das Handeln. Ziemlich clever: Wer ein SV-teil kauft, wird automatisch Teil der Mission für eine nachhaltigere Zukunft. Jedes Stück hat nämlich seinen eigenen CO2-Wert. Um den zu eliminieren muss man ordentlich in die Pedale treten und die angegebene Distanz zum Ausgleich mit dem Fahrrad fahren.

Gut zu wissen

Gemeinsam mit Ines Rust und Gabriel Fellsches hat Marian von Rappert 2017 das Denim-Label Dawn gegründet, das ebenfalls bei Evolution in Saigon produziert wird.

Hier geht es zum Online-Auftritt

Fashion and More

Fashion and More

FASHION & MORE aus Freising kennt in der Domstadt vor den Toren Münchens jeder. Denn das Geschäft hat Tradition. Günther Sesselmann hat die Räumlichkeiten von seinen Eltern übernommen und einen nachhaltigen Conceptstore – der Inhaber bezeichnet ihn als Konzepthaus – umgewandelt, der seinesgleichen sucht.

Passt perfekt, denn Freising ist Fair-Trade-Stadt

Von coolen T-Shirts und kuscheligen oder funktionellen Pullis und Sweaters, über einfache Basics bis hin zu Jeans in verschiedenen Schnitten und Waschungen für Damen und schlichten weißen T-Shirts, tollen Strick-Pullis und coolen Jeans für Herren, ist bei Fashion and More alles fair gehandelt und zertifiziert. Denn Mode soll nicht nur gut aussehen – sie soll auch gut sein. Zu Mensch, Tier und Umwelt. Und weil Nachhaltigkeit kein Trend sondern ein Lifestyle ist, gibt es bei Fashion and More (der Name deutet es an) auch mehr als Mode: Naturkosmetik, Bio-Lebensmittel und nachhaltiges Mobiliar rundet das Angebot ab.

Kork, Hanf & Co – nachhaltige Mode ist mehr als Bio-Baumwolle

Neben dem klaren Fokus auf eco-faire Kollektionen von u.a. HempAge, Goodsociety, Armedangels und Bleed setzt Günther Sesselmann bei Fashion and More auf innovative Alternativen wie Gürtel aus Kork, Pullis aus Bambus oder Kleidung aus Hanf, Buchenholz oder Eukalyptus für Baumwolle und tierische Produkte.

Mit allen Sinnen genießen

Das FAIRTRADE CAFE und das Orangerie-ähnliche Glashaus im sonnig-idyllischen Hof laden zum Verweilen ein. Hier gibt es Baristakaffee von Merchants & Friends aus der Siebträgermaschine, zuckerfreies und veganes Bio-Eis von Icedate, leckere Tartes von der Chocolaterie und Pâtisserie Andreas Muschler und wer etwas Besonderes genießen will, kann sich von der „Heißen Inge“ verzaubern lassen…

In Kreisen denken

Besonderes Augenmerk richtet man laut Günther Sesselmann auf die Kreislaufwirtschaft, auch „cradle to cradle“ genannt. D. h., die Verpackungen sind in der Regel aus Glas, Weißblech oder nachwachsenden Rohstoffen wie Zuckerrohr oder Bambus. Viele Produkte sind unverpackt oder nachfüllbar, um dem Plastikkonsum entgegen zu wirken .

Nachhaltigkeit wird bei Fashion and More belohnt

Und weil sein nachhaltiger Ruf Günther Sesselmann weit über die Grenzen der kleinen Domstadt hinaus vorauseilt, kommen auch zahlreiche Kunden aus München in sein konzeptionelles Haus. Wer ganz nachhaltig mit dem Rad nach Freising kommt, darf sich auf eine besondere Überraschung freuen

FASHION & MORE
Untere Hauptstraße 50
85354 Freising

Hier gibt es mehr Informationen.

CARORAUE design made for paper

CARORAUE
CARORAUE
© Jennifer Sanchez

Caroline Raue faltet Schmuck aus Papier. So einfach erklärt die studierte Wirtschaftsingenieurin ihre maximal aufwändige Handwerkskunst und zaubert mit ruhiger Hand und Pinzette aus kleinsten Papierzuschnitten federleichte Statementpieces mit hohem Tragekomfortfür Ihr Label CARORAUE.

Vom Gebrauchsgut zum Statementpiece

Angefangen hat ihre Faltleidenschaft auf einer Japanreise. Aus Stadtplänen, entwerteten Eintrittskarten und alten Kassenbons hat die Backpackerin am Strand von Kobe angefangen, Reiseerinnerungen zu Kranichen zu falten.

Es ist nie zu spät, das zu tun, was man liebt.

Origamikraniche faltet die Leipzigerin für ihr 2018 gegründetes Schmucklabel CARORAUE design made for paper, nicht mehr. Dem Papier ist sie aber – wie der Name unschwer erkennen lässt – treu geblieben.

CARORAUE
© Jennifer Sanchez

Im Fokus bei CARORAUE: Ressourcenschonung und Upcycling

Selbstverständlich nutzt Caroline Raue FSC-zertifiziertes Papier und Recycling-Silber aus Deutschland. Aber auch Upcycling ist eine nachhaltige Basis ihrer Arbeit: So baumeln kunstvoll gefaltete geometrische Formen und Lilien aus der Verpackung einer Gin-Flasche an Ketten und Ohrringen, Schnipsel aus Tageszeitungen verwandelt sie zu opulenten Ringen mit maximalem Eyecatcher-Faktor, die mit lösungsmittelfreien Kleb- und Imprägnierstoffen widerstandsfähig und langlebig werden.

So individuell wie die Persönlichkeit

Alle Stücke kann man individuell kombinieren, einzeln oder als Set erwerben. Schließlich soll jede(r) das bekommen, was er sich am meisten wünscht. Apropos Wunsch: Caroline Raue fertigt auf Wunsch auch Schmuckstücke in anderen Farben an.

Weitere Information gibt es hier

Tamarindo Apparel

Tamarindo
Tamarindo
© Jessica Paz

Als Kubanerin, die in Medellin in Kolumbien aufgewachsen ist, bevor sie schließlich nach Spanien gezogen ist, hat Jessica Paz viele Kulturen kennen und lieben gelernt. Heute wohnt Jessica in München. Ihrer alten Heimat – oder besser gesagt ihren alten Heimaten – huldigt sie mit ihrem Fair Fashion Business: Mit Tamarindo Apparel bringt sie farbenfrohe, kunstvoll bestickte Blusen, Kleider, Tuniken nach Deutschland, die unter fairen Bedingungen von Kunsthandwerkern gefertigt wurden.

Tamarindos Ziel: Wertschätzung für Mode und Accessoires wieder zurückerlangen.

Jessicas Intention – neben der eigenen Sehnsucht nach ihrer alten Heimat: Menschen zu ermöglichen, die Kultur anderer Länder über das Kunsthandwerk zu entdecken und das Kunsthandwerk in Mexiko, Guatemala, Peru und Kolumbien zu unterstützen und zu erhalten.

Tamarindo
© Jessica Paz

Wunderbare Wayuu Bags von Tamarindo Apparel

Die kunstvollen Taschen in leuchtenden Farben und zahllosen Mustern werden von Künstlern in Kolumbien hergestellt.

Und der Name?

Tamarindo ist der Name einer Frucht, die gleichzeitig süß und bitter schmeckt. Für Jessica Paz bedeutet er Einzigartigkeit.

Wildling Shoes

Wildling Shoes

Alle träumen von Freiheit. Von Erdung. Und trotzdem trennen wir uns mit unseren Schuhen so häufig von der weichen Wiese, dem warmen Sand, dem belebenden Steinboden. Unsere Füße verkümmern in falschen Schuhen, statt durch den wechselnden Untergrund aktiviert und gestärkt zu werden. Hier setzt die Philosophie von Anna und Ran Yona an. Denn Wildling Shoes (unisex!) mit ihrer innovativen Sohle sind das Bindeglied zwischen Fuß und Natur. Sie bieten Schutz und trotzdem spürt man die Welt auf Schritt und Tritt – wie barfuß laufen nur viel bequemer. Nicht umsonst ist das smarte und nachhaltige Free-your-Feet-Konzept der Brand aus Gummersbach mit dem Gründerpreis NRW 2018 ausgezeichnet worden.

Wildling Shoes
© Sarah Pabst

Barfußlaufen mit Schuhen

Warum nur ein kleiner Prozentsatz aller Kinder seine gesunden Füße bis ins Erwachsenenalter retten kann? Die Antwortet lautet: zu steif, zu schmal, zu schwer und zu dicke Sohlen. Bad News – unsere Füße degenerieren in den meisten herkömmlichen Schuhen nicht nur. Sie werden krank. Aber GMUC wäre nicht GMUC, wenn es nicht auch GOOD NEWS gäbe: Die smarte Konstruktion der Wildling Shoes ermöglicht natürliches Laufen und kann sogar erste Degenerationserscheinungen und Verformungen wieder rückgängig machen.

Barfußschuhe für Bessergeher

Das Geheimnis: Wildling Shoes basieren auf einer anatomischen Fußform mit einer natürlichen Weite und haben kein Fußbett. Schließlich soll der Fuß bei jedem Schritt arbeiten und nicht künstlich in eine unnatürliche Form gezwungen werden.

Wildling Shoes
© Sarah Pabst

Wellness für Fuß und Geist

Maximal 3,5 mm dick, lassen die herrlich flexiblen Sohlen, wichtige Signale an Muskeln und Gelenke zu und stellt den Kontakt zum Boden her. Das trainiert die Muskulatur und aktiviert unbewegliche Füße. Pate für die smarten Wildlingssohlen standen japanische Ninja Boots. Das clevere Rillenprofil haben sich die beiden Gründer an einer Fuchspfote – Achtung: Logo! – abgeschaut.

Wildling Shoes
© Sarah Pabst

Wer Wildling Shoes trägt, trägt reine Natur

(Bio-)Baumwolle, Hanf, Leinen, Kork oder Wollwalk – allesamt fantastische Alternativen zu Leder oder Kunststoffen. Viele Wildlinge sind vegan. Sind sie es nicht, nutzt Wildling z.B. Wolle aus Landschaftspflegeprojekten. Die Winter- und Übergangsmodelle werden mit einer für GOTS-Textilien zertifizierten Methode gewachst – damit werden sie wasserabweisend und sind trotzdem atmungsaktiv. Klingt gut. Ist gut. Läuft gut.

Mehr zu Wildling Shoes gibt es hier