CORA happywear

Cora

Dass nachhaltige Mode in Südtirol ein Thema ist, ist den Geschwistern Elisabeth und Daniel Tocca zu verdanken. Während Daniel nach langen Vorbereitungen sein Label Re-Bello 2013 gründete und damit die nachhaltige Fashion-Brand made in Italy wurde, gründete Elisbaeth Tocca, inspiriert von ihrem jüngeren Bruder, ihr Kinderlabel CORA happywear.

Mit der Gründung von CORA happywear im Jahr 2014 war Elisabeth Tocca nicht nur Vorreiterin auf dem Gebiet eco-faire Mode. Sie hat auch eine Marktlücke geschlossen. Denn bis dato gab es in Italien kein eco-faires Kindermode-Label. Auch ihre Idee, Mütter in den Vertrieb einzubeziehen war maximal innovativ.

„Es ist mir sehr wichtig, wie wir dieses Nachhaltigkeitsversprechen kohärent einlösen können.“ Elisabeth Tocca auf franzmagazine.com

Heute produziert CORA happywear Basics für Babys, Kinder und Damen. Von Müttern für Mütter und Kinder. Produziert werden die eco-fairen Kleidungsstücke aus nachhaltigen Materialien wie GOTS zertifizierter Bio-Baumwolle, Bambus und Eukalyptus in Griechenland. Ihre Partner besucht Elisbateh Tocca zwei Mal im Jahr, um die Transparenz der Lieferkette zu gewährleisten.

Auch Alternativen zu organischen Materialien sind der zweifachen Mutter wichtig. Ebenso wie innovative Konsummodelle. Leihen/Leasing ist für die Südtirolerin ein wichtiges Thema. Denn gerade Babykleidung eignet sich für zirkuläre Modelle besonders gut.

Und wer ist Cora?

Cora ist kein Name. Cora ist ein Nomen. Denn ‚coraggio‘ ist das italienische Wort für Mut. Und das ist das Herz der Südtiroler Marke. Den hat sie gebraucht, als sie ihren Job als Brand Manager bei Salewa verlassen hat, um 2014 mit Begeisterung und viel Freude an der eigenen Vision zu arbeiten und ein eigenes Unternehmen auf die Beine zu stellen.

In Zusammenarbeit mit dem Plan Hilfswerk Italien spendet CORA happywear zwei Prozent seiner Marge an das Projekt „Patenschaften für Kinder im Senegal“.

www.corahappywear.com

Anekdot

Anek.

Die Upcycling Brand Anekdot verwendet für die Produktion der limitierten Spitzen-BHs und Panties, cleanen Bikinis & Badeanzüge ausschließlich Materialien aus Leftovers, Überproduktion oder Verschnitten. Designed and made in Berlin.

Anek.
© Anek.

Arkitaip

Arkitaip

Das österreichische Mutter-Tochter-Duo Michi und Lea Wieser entwirft mit Arkitaip ethisch und ökologisch verantwortliche Kleidungsstücke aus hochwertigen und biologisch abbaubaren Naturmaterialien. Ihr Ziel: Langlebige Kleidungsstücke in zeitlosem Design zu entwerfen, die im Idealfall von Generation zu Generation weitergegeben werden.

Arkitaip – übersetzt: Archetyp. In der Philosophie ist ein Archetyp ein idealtypischer Vertreter einer Idee – und genau das möchten Michi und Lea Wieser sein: 2018 gründeten Mutter und Tochter ihr Label, dessen Grundidee das Entwerfen von Kleidungsstücken ist, die nicht nur zeitlos im Design, sondern auch qualitativ so hochwertig sind, dass sie ein Leben lang getragen werden können. Um die Grundidee der Langlebigkeit konsequent weiterzuspinnen, sind die Kollektionsteile aus biologisch abbaubaren Naturmaterialien gefertigt; dabei wird auch besonders großen Wert auf ethisch und ökologisch korrekte Produktionsprozesse sowie den Erhalt handwerklicher Traditionen gelegt. Michi und Lea Wieser stellen sich mit Arkitaip bewusst gegen Fast-Fashion-Praktiken und die Wegwerfkultur. Das Designerinnen-Duo möchte den Blick auf einen verantwortungsvollen Umgang im Bereich Mode und deren Konsum lenken.

Arkitaip – Zwischen Leinen-Liebe und Häkel-Happiness

Lässt man die Entwürfe des Labels Arkitaip auf sich wirken, fühlt man sich eher an die Französische Riviera oder Ibiza erinnert. Die Schnitte: lässig-entspannt à la Savoir-vivre. Die Farben: meist unifarben in gedeckten Tönen. Die Materialien: Leinen, das in Europa produziert wird und das sowohl das GOTS-Siegel sowie die Qualitätsauszeichnung Masters of Linen trägt.

Arkitaip
© Arkitaip

Zarte, luftige Blusen, relaxt geschnittene Jumpsuits und Kleider, fließende Hosen sowie die handgefertigte Häkel- und Bademode – zugegeben, die Entwürfe des Labels funktionieren vor allem an warmen Sommertagen, auf die man sich angesichts der wunderschönen Auswahl gleich noch mehr freut.

Leinen – langlebig, nachhaltig und so vielseitig

Dass Michi und Lea Wieser bei Arkitaip auf den Rohstoff Leinen, übrigens eines der ältesten Textilien der Welt, setzen, hat verschiedenste Gründe – die aber alle auf das gleiche Konto einzahlen: Die aus Leinen gefertigten Stücke versprechen nicht nur eine hohe Lebensdauer des jeweiligen Kleidungsstückes, sondern auch einen geringeren CO2-Ausstoß, da Arkitaip seine Stoffe aus Europa bezieht und die Flachspflanze, aus der Leinen gewonnen wird, ganz natürlich ohne Pestizide und nur mit Regenwasser wächst.

Leinen ist aber nicht nur gut für den Planeten: Der Stoff wird auch deshalb seit Jahrhunderten geschätzt, da er über Temperatur regulierende Eigenschaften verfügt – im Sommer kühlt Leinen, ist sehr atmungsaktiv, im Winter hält er warm. Die Tops und Bikinis der Häkel-Kollektion sind ebenfalls aus Leinen und werden von Michi Wieser von Hand gefertigt.

Fabsoul

Fabsoul

Dass Sportbekleidung meistens aus synthetischen Fasern hergestellt wird, hat Madeleine Stanev gestört. Mit ihren zeitgeistigen FABSOUL Leggings sorgt sie deshalb für eine Alternative: mit natürlichen und pflanzenbasierten Stoffen.

Die sportbegeisterte Münchnerin war eigentlich als Model, Schauspielerin und Moderatorin tätig, bis sie sich mit der Gründung ihres Labels FABSOUL einen Traum erfüllt hat. Sportbekleidung aus natürlichen Materialien. Kein recyceltes PET, keine synthetischen Stoffe.

Superdurchdacht (und persönlich getestet): die Münchnerin verwendet ausschließlich natürliche und pflanzenbasierte Stoffe.

Für ihre herrlich bunten Leggings mit dem goldenen Ananas-Signet verwendet sie ausschließlich natürliche und pflanzenbasierte Stoffe wie TENCEL®, Lyocell (smartcel™ sensitive) und Modal. Bio-Baumwolle wird in den Yogahosen nicht verwendet, da sie Feuchtigkeit speichern würde.

Fabsoul
© Fabsoul

Und es geht noch besser

Denn die organic Yoga Leggings von FABSOUL sind mit dem kosmetischen Stoff TENCEL® C hergestellt, der der Haut dank Meeresalgenextrakt Feuchtigkeit spendet und lästiger Zellulite entgegenwirkt. Wellness für die Haut.

Die natürliche Alternative zu synthetischer Sportkleidung.

Gedacht sind ihre Produkte als 24/7-Lösung. Der Athleisure-Trend ist längst salonfähig geworden. Warum also raus aus der Sportbekleidung? Morgens beim Pilates schwitzen – danach ins Office? Warum nicht. Denn die pflanzenbasierten Stoffe wie u.a. TENCEL® sind antibakteriell und lassen Schweißgeruch keine Chance.

Fabsoul – Designed in Munich – made fair in Taiwan.

Um Transportwege kurz zu halten, wurde anfänglich in Europa produziert. Da hier die Expertise für die Produktion hochwertiger Sportbekleidung fehlte, wurde die Fertigung in eine familiengeführte Schneiderei nach Taiwan verlegt. Hier werden die Kollektionen mit viel Liebe zum Detail und mit fairen Löhnen hergestellt.

Gut zu wissen: Natürliche und pflanzenbasierte Stoffe setzen bei der Wäsche kein Mikroplastik frei!

www.fabsoul.com

I AM IN PEACE

I Am In Peace

Das Gold und Silber, das die Salzburgerin Eva Hauswirth für ihre zarten Armbänder mit Botschaft bei I AM IN PEACE verwendet, ist zu 100 Prozent recycelt. 20 Prozent der Verkaufserlöse spendet die Salzburgerin an wohltätige (Hilfs-)Organisationen.

I Am In Peace
© I Am In Peace

Julia Lehmann

Julia Lehmann

Julia Lehmann fertigt für ihr Label herrlich pure Kollektionen in kleinen Stückzahlen in Berlin. Ihre größtenteils rein natürlichen Stoffe bezieht die Wahl-Berlinerin fast ausschließlich aus Überproduktion hochwertiger Hersteller.

lovjoi

lovjoi

Angefangen hat alles 2014 mit nachhaltigen T-Shirts. Heute produziert Verena Paul-Benz mit lovjoi aus Rohstoffen aus kontrolliert biologischem Anbau und veganen Naturtextilien wie Tencel by Lenzing oder SeaCell jährlich zwei maximal zeitgeistige Vollkollektion. Neu im Programm: die Dessouslinie Intimates.

lovjoi
© lovjoi

lovjoi.com

Marita Moreno

Marita Moreno

Das portugiesische Accessoire-Label Marita Moreno entwirft Design-Objekte mit Geschichte und macht sie alltagstauglich. Seit der Einführung der veganen Linie 2017 wird neben dem ethischen Ansatz der Umweltschutz ebenso mitgedacht.

Nasch Sportswear

Nasch Sportswear

Die Wiener Modedesignerin Nadine Schratzberger hat es mit Nasch Sportswear geschafft, eine Jacke zu entwickeln, die nicht nur den funktionellen Anforderungen dreier Sportarten genügt, sondern auch in Puncto Nachhaltigkeit ganz vorne dabei ist. Den Eyecatcherfaktor hat sie dem Wiener Künstler BOICUT zu verdanken.

nasch-sportswear.com

Natal Colombia

Natal Colombia

XL-Hüte, traumhafte Vasen – mit Hilfe talentierter kolumbianischer Künstler lassen Pilar y Mauricio Cendale für Natal Colombia fair trade Lieblingsstücke entstehen – das transportiert die Schönheit ihres landes und unterstützt die Kunsthandwerker.

Natal Colombia
© Natal Colombia